Restschuldbefreiung und Gläubiger-Rechte

Das Verfahren zur Restschuldbefreiung und mögliche Versagungsgründe: Ihre Rechte als Gläubiger

Von: Dr. Ellen Ulbricht
Stand: 6. April 2009
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Über die Autorin: Dr. Ellen Ulbricht

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Dr. Ellen Ulbricht ist Juristin und Unternehmensberaterin. 15 Jahre war sie in leitender Position im Inkassobereich in der Bearbeitung von Forderungen von Selbstständigen und KMU tätig. Daneben hat sie für namhafte Kreditinstitute Forderungen im Privatkundensektor realisiert. Erfahrungen im Debitorensektor hat sie in der Telekommunikationsbranche im Privat- und Großkundenbereich gesammelt.

Ellen Ulbricht lebt in der Nähe von Wien und berät als Inhaberin der Ulbricht Unternehmensberatung Selbstständige und KMUs in Deutschland und Österreich in Fragen des Forderungsmanagements. Gleichzeitig ist sie als Autorin und Referentin tätig.

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Die Verbraucherinsolvenz gibt Überschuldeten die Möglichkeit, nach einem Insolvenzverfahren und einer anschließenden Wohlverhaltensperiode ihre Schulden loszuwerden. Als Gläubiger ist man dabei aber nicht zwangsläufig auf eine Rolle als hilfloser Beobachter reduziert.

Der folgende Text

  • erläutert das Verbraucherinsolvenzverfahren und den Ablauf der Restschuldbefreiung praxisnah und verständlich,

  • erklärt, welche Handlungsoptionen für Gläubiger in der Praxis bestehen, sowohl während des Verfahrens als auch in der Wohlverhaltensperiode und sogar nach deren Abschluss und

  • beschreibt, unter welchen Voraussetzungen Sie eine Versagung der Restschuldbefreiung vor dem Insolvenzgericht durchsetzen können.

Außerdem informieren wir Sie über geplante Gesetzesänderungen im Bereich der Restschuldbefreiung.

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