Praxis: Schritt für Schritt zum Arbeitszeugnis - eine Anleitung
Datierung und Unterzeichnung
Ein Abschlusszeugnis wird auf den offiziellen Termin des Ausscheidens datiert, d.h. auf den offiziell letzten Arbeitstag. Da Arbeitsverhältnisse üblicherweise zum Monatsende (30./31.), in manchen Fällen zur Monatsmitte (15.) enden, können andere Ausstellungsdaten negativ interpretiert werden, z.B. als Hinweis auf eine Freistellung (vorzeitig ausgestellt) bzw. auf Probleme bei der Zeugnisausstellung (nachträglich ausgestellt). Zwischenzeugnisse können theoretisch beliebig datiert werden, in der Praxis werden sie aber oft auch auf das Monatsende datiert, da betriebliche Veränderungen (Stellenwechsel, Beförderungen, Vorgesetztenwechsel, Übernahmen) oft zum Monatsende erfolgen.
Diese Seite ist für Mitglieder von akademie.de reserviert.
Möchten Sie die Mitgliedschaft 14 Tage kostenlos testen und den Beitrag komplett lesen?
Oder möchten Sie zunächst mehr über diesen Beitrag erfahren und die Leseproben sehen?
Ich bin bereits Mitglied