Schufa-Auskunft aus Verbrauchersicht: Grundlagen und Praxisfragen

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Stand: 24. April 2013

Schufa-Praxisfragen: Negativeinträge, Auskünfte, Verhandlungen, Löschungen und Expertenhilfe

Auf dieser Seite geben wir Antworten auf die häufigsten Verbraucherfragen rund um Schufa-Einträge: Was wird eingetragen und wann unter welchen Bedingungen wieder gelöscht? Wer hat Zugriff auf die Daten und wer hilft im Zweifelsfall weiter?

Dürfen die das überhaupt?

Solange sich die Schufa und ihre Vertragspartner an die einschlägigen Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes halten und die Verhältnismäßigkeit der eingesetzten Mittel beachten, ist gegen die Erhebung und Übermittlung personenbezogener Daten grundsätzlich nichts einzuwenden.

Ob die Datenschutzbestimmungen erfüllt sind, hängt zu allererst von der Einwilligung in die sogenannte Schufa-Klausel ab: Und zwar sowohl hinsichtlich der Eintragung als auch in Bezug auf die Abfrage von Daten. Beides ist grundsätzlich nur den Schufa-Vertragspartnern erlaubt. Darüber hinaus dürfen personenbezogene Daten zwischen der Schufa und ihren Vertragspartnern nur dann weitergegeben werden, wenn ein "berechtigtes Interesse" im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes vorliegt. Das ist nur bei Geschäften von "nennenswertem Umfang" der Fall, an die ein "wirtschaftliches Risiko" geknüpft ist (das zum Beispiel beim Abschluss eines Handyvertrages vorliegt). Zudem müssen die Schufa-Vertragspartner bei der Datenübermittlung die Verhältnismäßigkeit wahren, das heißt auch die eventuellen Folgen eines Negativeintrags für den Kunden im Auge haben.

Typische Schufa-Klausel

"Ich bin / Wir sind damit einverstanden, dass die Max Mustermann GmbH der Schufa Holding AG, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden, Daten über die Beantragung, Aufnahme und Beendigung dieses ... -Vertrages übermittelt und Auskünfte über mich / uns von der Schufa erhält.

Die Max Mustermann GmbH wird der Schufa darüber hinaus Daten aufgrund nicht vertragsgemäßen Verhaltens (z. B. Kartenmissbrauch, Forderungsbetrag nach Kündigung) übermitteln. Diese Meldungen dürfen nach dem Bundesdatenschutzgesetz nur erfolgen, soweit dies nach Abwägung aller betroffenen Interessen zulässig ist."

Sofern Sie keine solche Einverständniserklärung unterschrieben haben und Ihr Name nicht in öffentlichen Schuldnerverzeichnissen auftaucht, gibt es bzw. darf es über Sie auch keine Schufa-Akte geben.

Wer veranlasst den Schufa-Eintrag?

Die Schufa selbst stellt nur die Datenbank zur Verfügung und übernimmt Schuldner-Informationen aus öffentlichen Verzeichnissen sowie amtlichen Bekanntmachungen. Eingetragen und abgefragt werden die Datensätze von rund 7.000 Vertragspartnern: Das sind Unternehmen, die Schufa-Kunden sind. Die stammen überwiegend aus dem Kredit- und Handelsgewerbe (Banken, Versandhandelshäuser etc.), zunehmend aber auch aus dem Dienstleistungsbereich (z. B. Telekommunikationsunternehmen).

Was wird eingetragen?

Festgehalten werden die persönlichen Angaben des Kunden (Name, Geburtsdatum- und -ort sowie aktuelle und ehemalige Anschriften), soweit er sich mit der Übermittlung seiner Daten ausdrücklich einverstanden erklärt hat.

Gespeichert werden sowohl positive als auch negative Merkmale. Das kann zum Beispiel die Eröffnung eines Girokontos, die Vergabe einer Kreditkarte, der Abschluss eines Darlehens-, Leasing- und Ratenzahlungsvertrages oder auch der Kauf eines Handys sein. Vertragsgetreues Kundenverhalten (z. B. die rechtzeitige Bezahlung von Raten, Gebühren oder Kredite in der vereinbarten Höhe), wird normalerweise nicht dokumentiert.

Stattdessen konzentriert sich die Schufa auf sogenannte Zahlungsstörungen (etwa in Form unbezahlter Rechnungen oder rückständiger Ratenzahlungen) sowie Kontenmissbrauch durch Kunden und / oder Kontenkündigungen durch Vertragspartner. Erhoben werden außerdem Angaben aus öffentlichen Verzeichnissen und amtlichen Bekanntmachungen, insbesondere "eidesstattlichen Versicherungen" (EV, vormals "Offenbarungseid"), Haftbefehle zur Erzwingung eidesstattlicher Versicherungen, private Insolvenzverfahren, Abweisung und Einstellung von Verbraucherinsolvenzverfahren mangels Masse.

Was passiert nach der Erledigung des Schufa-Eintrags?

Nicht jeder Schufa-Eintrag bekommt einen Erledigungsvermerk. Wenn zum Beispiel ordnungsgemäß bediente Kredite nach der letzten Zins- und Tilgungszahlung nicht als erledigt gekennzeichnet werden, stellt das kein Problem dar: Die Mitarbeiter anfragender Vertragspartner erkennen anhand der Kredit-Konditionen und der Laufzeit, dass der Vertrag erfüllt ist.

Hinweise auf erledigte Darlehen ohne aufgetretene Zahlungsstörungen stellen grundsätzlich sogar ein Positivmerkmal dar: Sie gelten als Beleg dafür, dass ein Kunde Krediterfahrung hat, sowie bereit und in der Lage ist, eingegangenen Verpflichtungen nachzukommen.

Von großer Bedeutung ist die Eintragung von Erledigungsvermerken jedoch bei "Zahlungsstörungen" - etwa beim verspäteten, aber restlosen Begleichen einer Forderung. Dabei kommt es jedoch häufig zu Fehlern:

Wenn ein Schufa-Vertragspartner die Zahlungsstörung meldet, das Eintreiben seiner Forderungen dann aber einem Inkassobüro überlässt, das seinerseits nicht Mitglied in der Schufa ist, unterbleibt der Erledigungsvermerk vielfach: Für Abhilfe sorgt in solchen Fällen nur eine Selbstauskunft mit anschließender Aufforderung an den ursprünglichen Vertragspartner, den Erledigungsvermerk vorzunehmen.

Ersatzweise können Sie den Erledigungsvermerk auch direkt von der Schufa verlangen: Dafür müssen Sie den Sachverhalt dann aus Ihrer Sicht darstellen und die entsprechenden Nachweise in Kopie mitschicken (zum Beispiel die Quittung oder das Erledigungsschreiben des Inkassobüros).

Wann wird mein Negativeintrag endlich gelöscht?

Von einer sofortigen Löschautomatik (beispielsweise nach einer vertragsgemäßen oder verspäteten Erledigung) kann keine Rede sein: Gelöscht werden Schufa-Einträge aller Art generell erst am Ende des dritten Kalenderjahres nach dem Jahr der Eintragung. Je nach Eintragsart gelten jedoch etwas unterschiedliche Fristen:

  • Sofort gelöscht werden nur Einträge, die unzulässig gespeichert worden sind. Nachweislich falsche Daten werden berichtigt. Beides müssen Sie aber selbst veranlassen. Voraussetzung dafür ist in aller Regel eine Selbstauskunft.

  • Negativeinträge in Form von Mitteilungen über nicht vertragsgemäß abgewickelte Geschäfte ("Saldo Fälligstellung") werden frühestens am Ende des dritten Kalenderjahres nach Eintragung gelöscht. Eine Eintragung vom 8. April 2013 über ein "Konto in Abwicklung" taucht also erst am 1. Januar 2017 nicht mehr in der Schufa-Datenbank auf.

    Wichtig: Die Schufa-Vertragspartner haben die Möglichkeit, diese Frist durch regelmäßige "Salden-Nachmeldungen" zu verlängern: Das tun sie schon allein deshalb, weil sich die Höhe der Forderungen durch die auflaufenden Zinsen erhöht. Der Zeitpunkt einer eventuellen Erledigung spielt in dem Fall für den Löschtermin keine Rolle.

  • Geht ein Geschäftsvorgang obendrein in das gerichtliche Mahnverfahren und erwirbt der Gläubiger einen gerichtlichen Vollstreckungs-"Titel" (= "Vollstreckungsbescheid"), dann entsteht eine "titulierte Forderung": Solche Schufa-Einträge werden taggenau drei Jahre nach einer Erledigung automatisch aus der Schufa-Datenbank entfernt. Angenommen der Gläubiger der am 8. April 2013 bei der Schufa eingetragenen Forderung erwirkt einen Vollstreckungsbescheid und der Schuldner zahlt am 14. September 2013, dann verschwindet der Negativeintrag am 14. September 2016.

  • Informationen aus öffentlichen Schuldnerverzeichnissen, Insolvenzverfahren und Erzwingungs-Haftbefehle werden von der Schufa ebenfalls erst nach drei Jahren gelöscht - gerechnet wiederum ab dem Zeitpunkt, an dem das Gericht die Löschung vorgenommen hat.

    Im Unterschied zu den sonstigen Schufa-Einträgen haben Schuldner hierbei den Anspruch auf sofortige Löschung. Normalerweise teilen die Amtsgerichte der Schufa die Erledigung nach ein paar Wochen sogar automatisch mit. Um die tatsächliche Löschung aus Ihrem Schufa-Eintrag sicherzustellen und zu beschleunigen, legen Sie der Schufa am besten den Löschungsbescheid des Amtsgerichts vor.

Sofortige Löschung nur bei öffentlichen Informationen!

Bitte beachten Sie: Anspruch auf sofortige Löschung einer Insolvenz-Eintragung haben Sie nur dann, wenn die zugrunde liegende Information aus einem öffentlichen Schuldnerverzeichnis stammt!

Offene Forderungen, die vor der Insolvenz von Schufa-Partnern gemeldet worden sind, behalten nach Ablauf der Wohlverhaltensphase noch drei Jahre lang den Vermerk "Restschuldbefreiung". Daran ändert auch der Nachweis der Restschuldbefreiung durch das zuständige Amtsgericht nichts!

Neu: Vorzeitige Löschung möglich

Seit Mitte 2012 bietet die Schufa unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, Negativeinträge über Beträge unter 2.000 Euro vorzeitig löschen zu lassen. Ziel der Sonderregelung ist es, "Verbrauchern mit kurzfristigen finanziellen Engpässen die Möglichkeit zu geben, einmalige Zahlungsstörungen durch eigenverantwortliches Handeln in ihrer langfristigen Wirkung zu beeinflussen."

Voraussetzungen: Die betreffende Forderung ...

  • wurde bei der Schufa nach dem 1. Juli 2012 aktenkundig,

  • der Betrag ist nicht höher als 2.000 Euro,

  • ist nicht per Gerichtsbeschluss vollstreckbar und

  • wurde innerhalb von sechs Wochen vom Gläubiger als beglichen gemeldet.

Trifft eine der Bedingungen nicht zu, bleibt es in der Regel bei der üblichen Dreijahresfrist.

Wer sieht was?

Schufa-Auskunft ist nicht gleich Schufa-Auskunft. Wie so oft - es kommt darauf an:

  • Am umfangreichsten ist die gesetzliche Datenübersicht bzw. der persönliche Teil der Bonitätsauskunft: Nur Sie selbst bekommen Ihren kompletten Datensatz zu Gesicht. Sie erkennen sämtliche Anfragen aus den letzten zwölf Monate sowie Eintragungen und Erledigungs- oder Löschvermerke. Außerdem erkennen Sie in jedem Einzelfall, wann welches Unternehmen die Anfrage gestellt oder die Eintragung vorgenommen hat.

  • Die Mitarbeiter von "A-Vertragspartnern" der Schufa (Banken und Sparkassen) sehen "bankrelevante" Positiv- und Negativinformationen sowie die Negativinformationen von Unternehmen anderer Branchen (z. B. die von Telefongesellschaften oder Versandhändlern). Sie erfahren jedoch nicht, bei welchen Unternehmen Sie Kunde sind. A-Partner sehen außerdem, ob ein anderes Unternehmen in den letzten zehn Tagen eine Auskunft über Sie bei der Schufa eingeholt hat.

  • B-Vertragspartner (Handelsunternehmen und Dienstleister) werden lediglich über die Art vorliegender Zahlungsstörungen informiert, nicht jedoch über die Branche oder gar darüber, um welche konkreten Unternehmen es sich handelt. Auch Telekommunikationsunternehmen gehören zu den B-Partnern. Sie wiederum erhalten zusätzlich Positiv- und Negativinformationen aus ihrer Branche.

Nachhaken und verhandeln!

Die Schufa hat keinen guten Ruf. Viele Menschen fühlen sich von der Auskunftei und ihren Mitarbeitern ungerecht behandelt. Angesichts der großen Zahl von Einträgen und Anfragen liegt zweifellos Vieles im Argen. Wenn man sich vor Augen führt, welch verheerende Folgen ungünstige Bonitätsauskünfte im Alltag haben können, sind empörte und verzweifelte Reaktionen auf fehlerhafte Auskünfte und Scoringwerte allzu verständlich - denken Sie nur an verweigerte Mietverträge, fehlende Strom- und Gaslieferungen oder auch "nur" abgelehnte Mobilfunkverträge.

Umso wichtiger ist, es, wachsam zu sein und kritisch nachzufragen: Es lohnt sich! Nach unseren Erfahrungen sind die Schufa-Mitarbeiter durchaus kooperativ, bereit und oft auch in der Lage, zielgerichtet und zeitnah für Abhilfe zu sorgen.

Dahinter steckt wohlgemerkt nicht nur bloße Kunden- oder Menschenfreundlichkeit: Vielmehr hat die kommerzielle Auskunftsstelle überhaupt kein Interesse daran, Sie zu Unrecht "schlecht aussehen" zu lassen, im Gegenteil: Das Geschäft der Schufa besteht ja gerade darin, Kreditvergaben zu beschleunigen - allerdings unter der Maßgabe, das Kreditausfallrisiko ihrer Partnerunternehmen zu minimieren.

Am liebsten sind der Schufa und ihren Partnern positive Auskünfte: Je mehr reibungslose Geschäfte zwischen Kreditinstituten, Händlern, Dienstleistern und deren Kunden abgeschlossen werden können, desto besser für alle Beteiligten.

Fehlerhafte Schufa-Auskunft?

Grundsätzlich haben Sie einen Anspruch darauf, dass unzutreffende Informationen umgehend gelöscht oder korrigiert werden. Bei der persönlichen Schufa-Auskunft ist das vergleichsweise einfach möglich: Im günstigsten Fall genügt der einfache Hinweis (zum Beispiel auf offenkundig falsche Anschriften oder Verwechslungen) - in anderen sind schriftliche Nachweise erforderlich (wie zum Beispiel über die rechtzeitige Bezahlung einer angeblich offenen Forderung oder gar die Löschung einer Eidesstattlichen Versicherung).

Unangemessen schlechter Schufa-Score?

Schwieriger ist die Sache beim "Scorewert": Diese Einstufung basiert nämlich nicht (nur) auf konkreten, individuellen Transaktionen, sondern auf statistischen Merkmalen. Über die genaue Zusammensetzung des Scorewerts macht die Schufa keine allgemeinen Aussagen. Wenn das Scoring trotz günstiger persönlicher Voraussetzungen miserabel ist, lassen sich die Gründe dafür im Gespräch mit der Schufa dann vielfach doch finden (z. B. wiederholte Konditionenanfragen, die fälschlicherweise als Kreditanfragen registriert wurden). In solchen Fällen ist dann oft schnelle Abhilfe möglich.

So nehmen Sie Kontakt auf

Weiterführende Informationen über die verschiedenen Arten von Schufa-Einträgen, Erledigungsvermerken und die genauen Löschfristen erhalten Sie auf beim Verbraucherportal meineschufa.de. Bei Fragen und Konflikten nehmen Sie am besten direkt mit der Schufa Kontakt auf. Das ist auf unterschiedlichen Wegen möglich:

  • telefonisch: 01805-724832 (0,14 Euro / Minute aus dem deutschen Festnetz, 0,42 Euro mobil),

  • per Post (Schufa Holding AG, Privatkunden ServiceCenter, Postfach 103441, 50474 Köln),

  • via Internet (meine-schufa.de).

Bis zu den Zähnen bewaffnen müssen Sie sich bei der ersten Kontaktaufnahme nicht: Oft genügt bereits ein kurzes Telefonat, um mögliche Ursachen für überraschende Bonitäts-Probleme einzugrenzen. Das Einholen einer Selbstauskunft via Hotline ist zu Ihrem eigenen Schutz allerdings nicht möglich: Die Hotline-Mitarbeiter dürfen am Telefon auch keine anderen personenbezogenen Auskünfte geben. Sie erläutern Ihnen jedoch, welche nächsten Schritte erforderlich sind.

Die Service-Mitarbeiter der Schufa sind durchweg geduldig und gut informiert. Es fällt ihnen manchmal jedoch schwer, sich auf Fragen von Schufa-unerfahrenen Anrufern einzustellen. Lassen Sie in solchen Fällen nicht locker: Bitten Sie darum, dass Ihre Fragen Schritt für Schritt beantwortet werden, bis Sie alles ganz genau verstanden haben.

Hilfe von Experten

Wenn Sie sich von der Schufa oder einem ihrer Vertragspartner ungerecht behandelt oder in Ihren Rechten verletzt fühlen, wenden Sie sich am besten an eine Schuldner- oder Verbraucherberatung in Ihrer Nähe. Die entsprechenden Anlaufstellen finden Sie zum Beispiel über ...

Schufa-Ombudsmann: externe Schlichtungsstelle

Sollten Sie Ihr Anliegen mit dem Schufa-Verbraucherservice nicht klären können, gibt es mit dem Schufa-Ombudsmann seit einiger Zeit eine zusätzliche Anlaufstelle: Die Aufgabe des externen Schlichters ist es, schnell und unbürokratisch zwischen Verbrauchern, Schufa und ihren Vertragspartnern zu vermitteln.

Ausführliche Informationen zum Schlichtungsverfahren finden Sie auf den Seiten des unabhängigen Schufa-Verbraucherbeirates.

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Über den Autor:

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Robert Chromow ist gelernter Industriekaufmann, Betriebswirt und Politologe. Seit zwanzig Jahren arbeitet er als freiberuflicher Journalist, Autor und Berater im eigenen Redaktionsbüro. Print- und Onl ...

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