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Schuldner-Tricks

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Stand: 12. Mai 2009

Schuldner-Tricks im "Frühstadium"

Schuldner-Tricks im "Frühstadium" der Vertragsbeziehung

Schuldner greifen bereits bei der Vertragsanbahnung in die "Trickkiste", denn meistens hat der Schuldner nicht nur eine Rechnung offen stehen. Die Profis können mit Mahn- und Vollstreckungsbescheiden ganze Wände tapezieren, die eidesstattliche Versicherung ist längst abgegeben oder das Insolvenzverfahren läuft. Wie kommt ein Schuldner in dieser Situation an neue Ware oder Dienstleistungen und wie können Sie sich davor schützen, dass Sie Ware liefern?

Checklisten

Für Mitglieder von akademie.de stehen zusätzlich zum Kurs Checklisten zum Download und Ausdrucken bereit: Checkliste Schuldnertricks (PDF, 80 kB)

Der Schuldner bedient sich ganz dreist seines familiären Umfeldes. Bestellungen werden unter dem Namen der Kinder oder der Großmutter aufgegeben und erst bei der Zustellung des Mahnbescheides fällt auf, dass der vermeintliche Besteller gerade mal das Krabbelalter erreicht hat oder umgekehrt, längst verstorben ist.

Geburtsdatum erfragen!

Fragen Sie bei einer Bestellung grundsätzlich neben den Adressdaten auch nach dem Geburtsdatum des Bestellers. Stellt sich später heraus, dass die Bestellung unter einem falschen Geburtsdatum aufgegeben wurde, dann handelt es sich um einen Eingehungsbetrug - dann sollten Sie schnellstmöglich einen Rechtsanwalt einschalten.

Checken Sie auch Lebensalter und bestellte Produkte gegeneinander ab. Für rüstige Damen und Herren sind Internet und E-Mail längst kein Fremdwort mehr, aber wenn eine 80-Jährige zehn Laptops bestellt, dann sollten Sie doch hellhörig werden und sicherheitshalber nachfragen, ob die Bestellung auch wirklich korrekt aufgegeben wurde.

Der Schuldner wohnt nicht unter der angegebenen Adresse

Ein Profi unter den Schuldnern zu sein, verlangt eine gewisse Flexibilität, denn mehrere Aufenthaltsorte sind notwendig, um den lästigen Gläubigern zu entgehen. Daher taucht der Profi bei Freunden oder Verwandten unter und wartet dort in aller Seelenruhe, bis Sie ihm die bestellte Ware liefern. Damit bei der Lieferung keine Probleme auftreten, hat er kurzfristig den Namen des Wohnungsmieters am Klingelschild mit seinem überklebt. Das funktioniert besonders gut in großen, anonymen Häusern, in denen es laufend zu Mieterwechseln kommt und ein neues Namensschild nicht auffällt.

In einer anderen Variante nutzt der Schuldner seine eigene Wohnung, überklebt aber seinen Namen am Klingelschild oder Briefkasten vorübergehend mit einem Fantasienamen. Dies ist übrigens auch eine beliebte Masche, um es Gerichtsvollziehern schwer oder gar unmöglich zu machen, den Schuldner im Rahmen eines Zwangsvollstreckungsversuches aufzufinden.

Sie erhalten in diesen Fällen Ihre Briefsendung mit dem Vermerk "Unbekannt verzogen" zurück. Es hat allerdings schon Fälle gegeben, in denen der Vermerk vom Schuldner selbst angebracht und von ihm an den Absender zurückgesandt wurde.

Anschriftenprüfkarte

In diesem Falle kann ein Service der Deutschen Post AG helfen: Die Anschriftenprüfkarte. Auf der Anschriftenprüfkarte wird neben den Absenderangaben die Anschrift des Schuldners angegeben und richtig frankiert bei der Post aufgegeben. Nach wenigen Tagen erhält man dann entweder per Post oder E-Mail die Nachricht, ob die angegebene Anschrift noch korrekt ist. Stellt sich heraus, dass Ihr Schuldner den Vermerk "Unbekannt verzogen" selbst auf der Briefsendung angebracht hat, dann liegt möglicherweise eine Betrugsabsicht vor. In diesem Fall sollten Sie schnellstmöglich einen Rechtsanwalt einschalten.

Noch einfacher lässt sich die Anschriftenprüfung mit dem Website Check der Deutschen Post durchführen. Hier können Sie eine oder gleich mehrere Anschriften prüfen lassen. Gezahlt werden kann per Kreditkarte. Jede zu prüfende Anschrift kostet derzeit 0,52 Euro zzgl. MwSt zuzuüglich einer Auftragsgrundgebühr von 0,77 Euro. Das Rechercheergebnis erhalten Sie per E-Mail.

Der Schuldner "wohnt" im Postfach

Andere Schuldner versuchen sich vor unliebsamen Briefsendungen zu "schützen", indem sie nur eine Postfachadresse bekannt geben. Sie haben damit keinen Anhaltspunkt über den Wohnsitz des Schuldners. Sofern Sie ein berechtigtes Interesse nachweisen können, darf die Deutsche Post AG die Anschrift des Postfachinhabers mitteilen.

Keine Adresse = keine Lieferung!

Lassen Sie sich stets neben der Postfachadresse auch die vollständige Firmen- oder Privatadresse mitteilen. Liefern Sie grundsätzlich nicht, sofern Ihnen nur eine Postfachadresse bekannt ist.

Der Schuldner ist unbekannt verzogen

Hat die Anschriftenprüfkarte keine neuen Erkenntnisse gebracht, dann bleibt zum einen der klassische Weg in der Anschriftenermittlung:

  • Die Auskunft vom Einwohnermeldeamt (gebührenpflichtig)

Bei Anfragen an das Einwohnermeldeamt stets das Geburtsdatum des Schuldners angeben. Es kommt immer wieder zu Verwechslungen bei gleichen oder ähnlich klingenden Namen. Die Reaktionen vom vermeintlichen Schuldner sind nicht nur unangenehm, sondern können auch erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen!

Einfacher - und häufig erfolgversprechender - ist die Beauftragung eines Profis bei der Anschriftensuche. Es gibt inzwischen eine Reihe von Unternehmen, die sich auf die Adressrecherche spezialisiert haben, wie beispielsweise die Supercheck GmbH. Dort können Sie selbst einzelne Adressrecherchen in Auftrag geben, wobei die Kosten für einen Auftrag günstiger sein können als eine selbst in Auftrag gegebenen Einwohnermeldeamtsanfrage. Die Profis unter den Schuldnern werden ihrer Meldepflicht nicht nachkommen oder sich bestenfalls unter der Anschrift von Verwandten oder Freunden melden, dort aber nie wohnen. Dennoch kann auch ein "unbekannt verzogener" Schuldner Spuren hinterlassen, die dazu beitragen können, ihn wiederzufinden.

Eine elegante Möglichkeit, um die Schuldneradresse vor einer Warenlieferung zu prüfen, ist das Versenden einer Auftragsbestätigung oder eines Begrüßungsschreibens.

  • Das Telefonbuch

Da heute niemand mehr eine Eintragung ins Telefonbuch vornehmen muss, ist die Wahrscheinlichkeit, den verschwundenen Schuldner über diese Eintragungen aufzuspüren, relativ gering. Schwierig wird die Recherche besonders dann, wenn der Schuldner möglicherweise in einen anderen Ort verzogen ist und es sich um einen recht häufig vorkommenden Namen handelt. Eine einhundertprozentige Identifizierung ist nicht möglich, da Kriterien, wie zum Beispiel das Geburtsdatum, in diesem Medium nicht gespeichert sind.

Bei Recherchen über das Telefonbuch ist größte Vorsicht geboten. Bevor Sie mit der vermeintlich neuen Anschrift ein Mahnschreiben losschicken, sollten Sie sich mit einem neutralen Telefonanruf vergewissern, dass es sich bei der recherchierten Person tatsächlich um Ihren Schuldner handelt.

Verschiedene Register

Handelt es sich bei dem Schuldner um ein Unternehmen oder einen Freiberufler, dann bieten sich verschiedene Register zur Ermittlung einer neuen Anschrift an:

  • das Handelsregister

  • das Registergericht am Firmensitz, falls der Schuldner ein Unternehmen betreibt

  • die Handwerkskammer falls der Schuldner ein Handwerk ausübt

  • die berufsständischen Kammern, sofern es sich um einen Freiberufler handelt

  • die örtliche Industrie- und Handelskammer

  • das Schuldnerverzeichnis beim Wohnsitzgericht

In der Regel wird ein Schuldner, der seiner Meldepflicht beim Einwohnermeldeamt nicht nachkommt, auch seinen Verpflichtungen bei den Kammern oder verschiedenen Registern nicht Folge leisten.

Das Ausländerzentralregister

Handelt es sich bei dem Schuldner um einen Ausländer, der nicht aus einem der EU-Länder stammt, dann kann zunächst eine Anfrage beim Ausländerzentralregister gestellt werden, mit der Bitte, mitzuteilen, welche Ausländerbehörde in diesem Fall zuständig ist. Bei der zuständigen Ausländerbehörde können Sie sich anschließend nach dem Verbleib des Schuldners erkundigen. Vorgelegt werden muss entweder eine ergebnislose Einwohnermeldeamtsanfrage oder die Kopie eines Titels. Kann der Titel mangels aktueller Anschrift nicht zugestellt werden, dann reicht auch die Aufforderung des Gerichts zur Vorlage einer Auskunft aus dem Ausländerzentralregister aus.

Ausländerzentralregister

Ausländerzentralregister im Bundesverwaltungsamt

Abt. III

Barbarastraße 1

50735 Köln

Das Internet

Hin und wieder setzen sich Schuldner in den sonnigen Süden ab und glauben, sich auf diese Weise dem Zugriff ihrer Gläubiger entziehen zu können. Der eine oder andere versucht es gar mit einem beruflichen Neustart und gründet an seinem neuen Domizil ein Unternehmen. Die Bandbreite ist groß und reicht von der Tauchschule über die Autovermietung bis hin zum Restaurant. Doch auch dort geht nichts ohne Werbung und deshalb lässt sich mancher Schuldner seine eigene Homepage installieren.

Es lohnt sich daher, in regelmäßigen Abständen ein paar Minuten zu investieren und im Internet nach Schuldnern zu suchen. Die Schuldner sind meist sehr erstaunt darüber, wie wir sie in ihrem vermeintlich sicheren Domizil aufgefunden haben. Selbst auf den Philippinen konnten wir einen Schuldner aufspüren, der dann seinen Zahlungsverpflichtungen nach Jahren endlich nachkam.

Medien

Auch wenn Talkshows oder andere Unterhaltungs-Shows nicht gerade zu Ihren Lieblingssendungen gehören, sollten Sie hin und wieder einmal einen Blick in diese Veranstaltungen werfen. Ein paar Schuldner besitzen nämlich die Dreistigkeit, in diesen Sendungen aufzutreten und von "ihrem Schicksal" zu berichten. Wenn Sie Glück haben, erzählt der Schuldner in aller Öffentlichkeit genug darüber, so dass Sie neue Anhaltspunkte für eine Pfändung oder andere Inkassomaßnahmen haben.

Sehr spannend kann es werden, wenn es sich bei dem Schuldner um einen Prominenten handelt. In enger Zusammenarbeit mit einem Gerichtsvollzieher ist es uns einmal gelungen, bei einem Prominenten Back-Stage kurz nach seinem angekündigten Live-Auftritt in einer Show eine Pfändung durchzuführen, die er bis zu diesem Zeitpunkt durch regelmäßige Auslandsaufenthalte stets vereitelt hatte. Seine Begeisterung über diese Aktion hielt sich in Grenzen, der Gläubiger war hingegen zufrieden, denn er bekam nach vielen Jahren wenigstens einen Teil seines Geldes. Das ist natürlich ein absoluter Ausnahmefall, aber er zeigt, dass es durchaus Sinn macht, Augen und Ohren offen zu halten. Viele Schuldner rechnen nach Jahren im "Untergrund" nicht mehr damit, von ihren Gläubigern verfolgt zu werden.

Schuldner suchen, Schuldner finden

Mehr Hinweise zum Aufspüren von Schuldnern finden Sie im Ratgeber "Unbekannt verzogen"? Wie Sie professionell Schuldner suchen (und finden).

Der Schuldner behauptet eine Zahlung geleistet zu haben

Die Verzögerungstaktik von Schuldnern kann in ganz unterschiedlichen Varianten auftreten. Zu den Beliebtesten gehört zweifelsohne die Rücksendung der Rechnung mit dem Vermerk "Bereits bezahlt" oder "Buchungsfehler".

Sofort reagieren!

Rufen Sie den Schuldner unverzüglich an und bitten Sie ihn, die Kopie des Zahlscheines oder den Ausdruck der Online-Übeweisung sofort zu faxen. Achtung: Die Beauftragung der Bank mit der Durchführung der Überweisung bedeutet noch lange nicht, dass die Überweisung auch tatsächlich durchgeführt wird! Kann er den Beleg nicht vorlegen, dann wissen Sie, dass Sie nun andere Maßnahmen ergreifen müssen. Legt er den Beleg zwar vor, aber der Betrag ist dennoch nicht auf Ihrem Konto eingegangen, dann bitten Sie ihn, einen Rechercheauftrag bei seiner Bank aufzugeben und Sie unverzüglich über das Ergebnis zu informieren.

In einer anderen Variante teilt er Ihnen hingegen mit, dass er den Rechnungsbetrag leider auf ein falsches Konto überwiesen habe.

Dann sagen Sie dem Schuldner, dass Ihnen das zwar leidtut, Sie den Betrag dennoch jetzt sofort benötigen und deshalb sofort um Überweisung auf das richtige Konto bitten. Ist der Betrag nach ein bis zwei Bankarbeitstagen nicht auf Ihrem Konto gutgeschrieben, wissen Sie, dass Sie nun andere Maßnahmen ergreifen müssen.

Der Schuldner behauptet Mängel

Viele Schuldner spielen in erster Linie auf Zeit. Ein beliebtes Instrument hierzu ist, Mängel an der Ware oder der Leistung zu behaupten, nach dem Motto "Irgendein Haar in der Suppe wird sich schon finden", obwohl die Leistung mängelfrei ist. Setzen Sie in diesem Fall dem Schuldner eine angemessene Frist, sich mit Ihnen in Verbindung zu setzen, damit Sie den angeblichen Fehler entweder beseitigen oder eine andere Lösung finden können.

Wenn Sie hingegen sicher sind, dass Ihre Leistung oder Ihre Ware mängelfrei war, dann sollten Sie schnellstmöglich Klage einreichen. Beantragen Sie nämlich einen Mahnbescheid, dann wird Ihr Schuldner umgehend Widerspruch gegen den Mahnbescheid mit der gleichen Argumentation einreichen und Sie haben lediglich wertvolle Zeit verloren.

Der Schuldner ignoriert sämtliche Mahnschreiben

Sie haben schon alle Varianten an Mahnschreiben durch, doch Ihr Schuldner reagiert nicht. Die Briefe kommen auch nicht mit dem Vermerk "Unbekannt verzogen" zurück. Sie können daher davon ausgehen, dass sie den Empfänger erreichen. Beim Schuldner landet Ihr Schreiben ungeöffnet im Papierkorb.

Neutrales Schreiben

Nehmen Sie einen ganz gewöhnlichen Briefumschlag ohne Fenster und adressieren Sie ihn per Hand. Vermeiden Sie auf dem Umschlag jeglichen Hinweis auf Ihr Unternehmen (also keine Absenderangabe, kein Postfach etc.). Frankieren Sie den Brief mit einer Briefmarke statt mit einem Freistempler und senden Sie den Brief ab.

Dieser Trick funktioniert nur ein einziges Mal beim Schuldner. Also gut überlegen, zu welchem Zweck Sie ihn einsetzen wollen.

Der Schuldner vereitelt die Zustellung

Einige Schuldner mögen sich mit Mahnschreiben überhaupt nicht belasten und vereiteln von vornherein jegliche Möglichkeit der Zustellung. Dies reicht vom Zukleben eines vorhanden Briefkastens bis hin zur drastischen Variante, in der der Briefkasten vollständig entfernt wird.

Zustellung per Postzustellungsurkunde.

Der Schuldner hat die Rechnung / Mahnung nicht erhalten

Die beliebteste aller Ausreden dürfte wohl sein, dass der Schuldner behauptet, entweder die Mahnung oder die Rechnung oder beides nicht erhalten zu haben. Ganz besonders dreiste Schuldner "mahnen" einige Wochen nach Erhalt der Rechnung die angeblich noch ausstehende Rechnung an, mit dem Hinweis schließlich pünktlich zahlen zu wollen, um die Skontierung in Anspruch nehmen zu können.

Mag sein, dass ein Poststück einmal verloren geht, spätestens bei Erhalt der ersten Mahnung wird sich ein redlicher Kunde melden und eine Kopie der Rechnung verlangen, weil er sie für seine eigene Buchhaltung benötigt. In allen übrigen Fällen kann man von einer Verzögerungstaktik ausgehen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, um sicherzustellen, dass dem Schuldner die Rechnung oder Mahnung nachweislich zugestellt wird und diese Ausrede nicht mehr zieht. Welche das sind, lesen Sie im nächsten Kapitel.

Schuldenkönig, Inkasso

Ein unbekannter Autor und selbst ernannter "Schuldenkönig", sorgt seit geraumer Zeit im Internet mit seinem eBook für Aufsehen. Seine angeblich legalen Tricks sind für alle Beteiligten tückisch. Taktik wirksame Gegenmaßnahmen verrät der Beitrag "Keine Angst vorm 'Schuldenkönig': Schuldner-Tricks und Gegenmaßnahmen".

Über Mahnstrategien und Inkasso informiert Sie der Beitrag Forderungsmanagement für Kleinstunternehmer.

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Über die Autorin:

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Dr. Ellen Ulbricht ist Juristin und Unternehmensberaterin, sie liefert unter Mahnen leicht gemacht Hilfen für das Forderungsmanagement. Dr. Ulbricht war 15 Jahre lang in leitender Position im Inkasso ...

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