Passt das Ergebnis zum Auftrag?
Endkontrolle: Steht das Ergebnis im Zusammenhang mit dem Auftrag?
Jetzt ist Ihr Projekt trotz aller Probleme doch fertig geworden. Bevor Sie es Ihrem Auftraggeber offiziell übergeben, sollten Sie dringend nochmals einen Blick auf den ursprünglichen Auftrag werfen.
Das mag sich jetzt oberkleinlich anhören, aber praktisch immer entwickelt die Arbeit eine durchaus folgerichtige Eigendynamik. Sie optimieren, Sie verbessern und Sie lösen Probleme. Und entfernen sich damit oft vom ursprünglichen Konzept, weil es aus Ihrer Sicht ja eine Verbesserung ist.
Aber ist es das auch aus Sicht des Kunden? Haben Sie seine Probleme oder Ihre eigenen gelöst? Lesen Sie nun also nochmals alle Anforderungen und haken Sie diese ab, wenn diese denn auch erledigt sind.
Danach übergeben Sie das Projekt Ihrem Auftraggeber und schreiben eine Rechnung. Ja, genau: Schreiben Sie eine Rechnung! Selbst so eine Selbstverständlichkeit muss offenbar mal erwähnt werden. Vor allem bei Handwerkern erlebe ich es erstaunlicherweise immer wieder, dass keine Rechnung folgt.
Natürlich ist die lästige Buchhaltung gerade im handwerklichen Alltag immer ein störender Fremdkörper und den Betroffenen daher sicherlich auch aus tiefstem Herzen unsympathisch. Aber es hilft nichts: Wenn Sie keine Rechnung stellen, war die Arbeit umsonst. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Fazit
Es gibt viele Gelegenheiten, Projekte in den Sand zu setzen. Vermeiden Sie daher wenigstens die gröbsten Fehler:
