Vor Zuhörern reden
Die nächste Stufe: Vorträge vor Zuhörern
Small Talk ist das eine. Vorträge oder Präsentationen vor Zuhörern sind etwas anderes. Aber auch dabei gilt: Reden lernt man am besten durch Reden.
Halten Sie Vorträge! Beginnen Sie mit vertrauten Themen, mit Themen, zu denen Sie etwas zu sagen haben.
Auch Profi-Redner plagen sich vor großen Auftritten mit Lampenfieber. Lampenfieber in Maßen hat sogar etwas Gutes: Es bündelt unsere Energie. Vor allem aber gibt es durchaus Mittel gegen die Aufregung:
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Vorbereitung
Üben Sie im stillen Kämmerlein, bis das, was Sie sagen wollen, ganz locker über Ihre Lippen kommt. Sprechen Sie auf einen Rekorder. Spielen Sie es immer wieder ab. Beurteilen Sie sich selbst - aber bitte nicht überkritisch. Achten Sie darauf, was flüssig klingt und was nicht. Starten Sie einen neuen Anlauf.
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Atmung
Wenn wir aufgeregt sind, atmen wir hektisch und flach. DDie Versorgung mit Sauerstoff nimmt dadurch ab. Sie bleiben unter Ihrer Leistungsfähigkeit. Beginnen Sie langsam. Stimmen Sie sich auf Ihr Publikum ein, in dem Sie erstmal in die Runde blicken, einen Schluck Wasser trinken tief durchatmen. Verstärken Sie die Atemübung mit Ihrer festen Überzeugung: "Ich habe etwas Geniales mitzuteilen."
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Lautstärke
Gewöhnen Sie sich es an, etwas lauter zu sprechen. Das können Sie durch Singen schulen. Singen Sie im Auto, im Bad, unter der Dusche, im stillen Kämmerlein. Völlig uninteressant ist es, ob Sie die richtige Stimmlage erwischen. Wichtig ist nur, dass Sie Ihre Stimme trainieren.
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Sprechtempo
Reden Sie langsam. Schnell-Redner, die sich selbst von Satz zu Satz hetzen, wirken abstoßend. Und es kommt nicht nur nicht gut an, es kommt auch niemand mit.
Review: Ein lohnender Rückblick
Nach drei oder vier Wochen, ist es Zeit, Ihre Fortschritte zu begutachten. Haben Sie etwas dazulernen können? Haben Sie einige Hinweise umsetzen können?
Konnten Sie täglich das Reden üben?
Haben Sie Small Talk gemacht?
Sind Sie mit der Zeit beim Reden immer einfacher ins Reden gekommen?
