Wenn Mitarbeiter stehlen: Diebstahl, Unterschlagung und Untreue im Kleinunternehmen:

Tatort Kleinunternehmen: Tipps zur Prävention, zur Aufklärung und zur richtigen Reaktion im Verdachtsfall

Von: Dr. Ellen Ulbricht
Stand: 21. Juni 2010
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Über die Autorin: Dr. Ellen Ulbricht

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Dr. Ellen Ulbricht ist Juristin und Unternehmensberaterin. 15 Jahre war sie in leitender Position im Inkassobereich in der Bearbeitung von Forderungen von Selbstständigen und KMU tätig. Daneben hat sie für namhafte Kreditinstitute Forderungen im Privatkundensektor realisiert. Erfahrungen im Debitorensektor hat sie in der Telekommunikationsbranche im Privat- und Großkundenbereich gesammelt.

Ellen Ulbricht lebt in der Nähe von Wien und berät als Inhaberin der Ulbricht Unternehmensberatung Selbstständige und KMUs in Deutschland und Österreich in Fragen des Forderungsmanagements. Gleichzeitig ist sie als Autorin und Referentin tätig.

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Diebstahl, Untreue und Unterschlagung treffen viele Unternehmen - und häufig sitzt der Täter im eigenen Büro.

Gerade in kleineren Unternehmen wird diese Gefahr jedoch oft ignoriert. Meistens fehlen selbst einfachste Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz vor Straftaten aus dem eigenen Betrieb. Und wird eine Straftat aufgedeckt, herrscht Unsicherheit über die richtige Reaktion vor.

So geht wichtige Zeit zur Beweissicherung und Gefahrenabwehr verloren, arbeitsrechtliche Formfehler und Unkenntnis über die Grenze erlaubter Ermittlungsmaßnahmen rächen sich spätestens, wenn der Täter auf Wiedereinstellung klagt.

Dieser Beitrag möchte Ihr Problembewusstsein schärfen und zeigen, dass auch kleinen Unternehmen das Risiko droht, durch Diebstähle und Unterschlagungen ihrer Mitarbeiter geschädigt zu werden. Darüber hinaus stellen wir Ihnen geeignete Präventionsmaßnahmen vor und geben Tipps zur schnellen, angemessenen Reaktion in einem Verdachtsfall. Ein besonderer Augenmerk liegt dabei auf dem Arbeitsrecht.

Speziell mit "krummen Geschäften" in der Buchhaltung befasst sich der Beitrag "Krumme Geschäfte in Ihrem Unternehmen? Achten Sie auf Warnsignale aus der Buchhaltung!".

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