Fazit
Fazit
Inventurdifferenzen, Fehlbestände und Schwund gibt es in jedem Unternehmen. Studien zufolge wird rund ein Viertel davon durch Mitarbeiter verursacht.
Zwar lassen sich nicht alle Straftaten, die durch die eigenen Angestellten begangen werden, verhindern. Aber es gibt auch für den kleinen Betrieb zahlreiche prophylaktische Maßnahmen, um unredliches Verhalten der Mitarbeiter im Zaum zu halten.
Dazu gehören zunächst einmal klare Regeln, die bestimmen, was erlaubt ist und was nicht.
Gut funktionierende Kontrollsysteme sind wichtig - aber Kontrollen wirken nur so gut, wie sie auch regelmäßig eingesetzt werden.
Sollte dennoch ein Mitarbeiter Schwierigkeiten dabei haben, zwischen "Mein" und "Dein" zu unterscheiden, dann können Sie auch in einem kleinen Unternehmen durch den Einsatz eines professionellen Detektivs oder durch Unterstützung der Kriminalpolizei für handfeste Beweise sorgen.
Diese sollten Sie nämlich in der Hand haben, bevor Sie einem Mitarbeiter kündigen.
Auch wenn der Wunsch nach Überwachung groß ist, weil es immer wieder zu mehr oder weniger schwerwiegenden Straftaten im Unternehmen kommt, ist für eine prophylaktische Überwachung kein Raum.
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