Total Cost of Ownership - TCO in der Praxis

So berechnen Sie mit Excel einen Kostenvergleich für Ihre Investitionen

Von: Susanne Kowalski
Stand: 17. Januar 2008
Beitrag bewerten
Anmelden um Kommentare zu schreiben

Downloads zu diesem Beitrag

Über die Autorin: Susanne Kowalski

bild80535

Susanne Kowalski hat nach einem mit Studienpreis abgeschlossenen Studium der Betriebswirtschaft zunächst acht Jahre im Controlling gearbeitet. Seit der Geburt ihrer Tochter vor 13 Jahren ist sie selbständige Autorin, Trainerin und leitende Redakteurin für Fachliteratur im Themenbereich Datenverarbeitung und Rechnungswesen. Sie schreibt für zahlreiche bekannte Verlagshäuser, mehrere ihrer Bücher wurden international veröffentlicht. Außerdem schreibt sie regelmäßig Artikel für Zeitschriften und Magazine.

Beiträge des Autors als Atom-Feed Atom-Feed: Neues von akademie.de

Wenn es um betriebliche Investitionen und Anschaffungen geht, ist kühles Rechnen gefragt. Ob Sie nun neue Rechner für Ihr Büro benötigen, vor der Entscheidung "OpenOffice.org" oder "Micosoft Office" stehen oder sich bei einer anderen betrieblichen Investition für ein bestimmtes Angebot entscheiden müssen: Bei der Entscheidung sollte nicht nur der Anschaffungspreis allein den Ausschlag geben: Wichtig sind die Gesamtkosten - einschließlich der jeweiligen Folgekosten.

Sie müssen also alle Kosten-Aspekte einer späteren Nutzung von Investitionen wie Energie, Reparaturkosten und darüber hinaus alle Ausgaben von der Auswahl bis hin zur Entsorgung berücksichtigen. Dazu müssen Sie mit System vorgehen, sonst verlieren Sie den Überblick - und genau darum geht es bei TCO:

Total Cost of Ownership (TCO) ist ein Ansatz, um bei der Anschaffung von Investitionsgütern alle anfallenden Kosten systematisch miteinzuplanen. Das TCO-Konzept kommt aus dem IT-Bereich, ist jedoch auch für andere Investitionen sinnvoll.

Zugegeben: "Total Cost of Ownership" hört sich nach kompliziertem Werkzeug an. Dahinter steckt aber ein gut überschaubares Abrechnungsverfahren. Jeder, der investiert, kann es einsetzen, das gilt gleichermaßen für Konzerne bis hin zu Ein-Mann-Betrieben. Der Einsatz einer Spezialsoftware ist in der Regel nicht notwendig.

Wir zeigen Ihnen in diesem Ratgeber ganz praktisch, wie Sie die Folgekosten systematisch erfassen und bei den Gesamtkosten berücksichtigen, um so zu der für Sie günstigsten Investitionsentscheidung zu kommen.

Dabei legen wir Wert auf die praktische Seite: Deshalb geben wir Ihnen auch konkrete Tipps zum Einholen von Preis-Informationen, zeigen Ihnen, wie Sie Excel für Ihre Kostenkalkulation nutzen und helfen bei der Präsentation Ihres Kostenvergleiches. Dazu gibt es für zahlende Mitglieder von akademie.de mehrere Musterdateien als praktische Arbeitshilfen.

Hinweis: Dieser Beitrag bleibt öffentlich. Das heißt, auch wenn Sie nicht Mitglied von akademie.de sind oder unser Angebot als Probemitglied erst einmal nur testen möchten, haben Sie Zugriff auf den gesamten Text als HTML-Version im Web. Das Herunterladen der Muster-Dateien und Arbeitshilfen sowie der PDF-Version des Textes ist jedoch zahlenden Mitglieder von akademie.de vorbehalten.

Dieser Beitrag ist öffentlich.
Zugriff auf alle Inhalte haben Sie als Mitglied

Werden Sie Probemitglied - kostenlos.

Ohne finanzielles Risiko haben Sie Zugriff auf alle Inhalte auf akademie.de, außer Downloads. Die Anmeldung dauert drei Minuten. Sie können während der ersten 14 Tage ohne Angabe von Gründen stornieren. Eine E-Mail genügt.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Infoseite zur Mitgliedschaft und in unseren AGB.

Ich bin bereits Mitglied
Jetzt Probemitglied werden
Ich kann in den 14 Tagen Probezeit formlos z.B. per E-Mail stornieren. Wenn ich das nicht tue, entscheide ich mich für ein

Beitrag bewerten

Ihre Wertung: