Die Finanzkrise und der damit verbundene Konjunkureinbruch bescheren vielen Unternehmen rote Zahlen. Durch massive Kursverluste, dramatischen Einbußen bei der Bewertung von Immobilien, Konsumflaute und wegbrechende Absatzmärkte weisen selbst bis zur Krise durch und durch gesunde Unternehmen plötzlich eine Überschuldung auf und wären daher bei der derzeitigen Gesetzeslage insolvenzgefährdet.
Wir erklären Ihnen die Definition und die Folgen von Überschuldung, Zahlungsunfähigkeit und drohender Zahlungsunfähgkeit. Dazu stellen wir dem aktuell geltenden Insolvenzbegriff die durch das Finanzmarktstabilisierungsgesetz geplante Änderung gegenüber. Außerdem befassen wir uns mit Haftungsfragen rund um die Insolvenz und die Haftungsrisiken, die sich für Geschäftsführer einer GmbH in der Krise aus Zahlungen oder verspätetem Antrag auf Insolvenz ergeben können.
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