Business-Etikette: Gute Umgangsformen als Schlüssel zum Erfolg

Wer im Business die Benimmregeln beherrscht ist klar im Vorteil: Dresscode, Begrüßung und Co., Visitenkarten korrekt einsetzen, Geschäftsessen.

Von: Anke Quittschau und Christina Tabernig
Stand: 8. Mai 2011
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Über die Autorin: Anke Quittschau

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Anke Quittschau ist Gründer und Inhaberin des Trainingsinstituts korrekt!, das seit 2003 Coachings und Seminare zum Thema "Business-Etikette" als Schwerpunkt hat. Nach ihrem BWL-Studium war sie 12 Jahre in verschiedenen Marketing- und Vertriebsfunktionen großer Konzerne der Automobil- und Versicherungswirtschaft verantwortlich tätig.

Gemeinsam mit Christine Tabernig gibt sie Entscheidungsträgern aus Industrie und Wirtschaft Tipps zu Fragen moderner Umgangsformen im Job. Ebenfalls gemeinsam haben siezahlreiche Beiträge in Zeitungen und Fachmedien sowie Bücher zum Thema "Business-Knigge" veröffentlicht.

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Über die Autorin: Christina Tabernig

Auch Christina Tabernig ist Gründer und Inhaberin des Trainingsinstituts korrekt!

Christina Tabernig wuchs in internationalem adligem Familienumfeld auf, studierte BWL und arbeitete viele Jahre für McKinsey, Commerce One und andere Unternehmen der IT-Industrie.

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Wer im Business die Benimmregeln beherrscht ist klar im Vorteil. Innerhalb weniger Sekunden entscheiden Sympathie- oder Antipathiefaktoren über das Gelingen oder Misslingen eines Geschäfts. Wer keine gute Kinderstube besitzt, ist bei der Kundschaft oder dem Vorgesetzten schnell abgeschrieben. Dies bedeutet jedoch nicht, dass jeder mit der Hummerzange umgehen muss. Doch das Beherrschen einiger Regeln gibt Ihnen die nötige Sicherheit sich auf jedem gesellschaftlichen Parkett und in jeder unvorhersehbaren Situation bewegen zu können.

Wie mache ich einen guten ersten Eindruck beim Kunden? Wann übergebe ich meine Visitenkarte? Wie wird in der richtigen Reihenfolge vorgestellt, wer reicht wem zuerst die Hand? Mit welcher Kleidung wirke ich besonders vertrauenswürdig? Beherrschen Sie die Regeln des geschäftlichen Miteinanders; zeigen Sie Stil und Etikette, wirken Sie kompetenter.

Vom Arbeitsfrühstück über das Dinner mit Geschäftskunden bis hin zum scheinbar belanglosen Barbesuch werden Geschäfte oft auch abseits der Bürogebäude getätigt. Damit Sie bei diesen Anlässen nicht ins Fettnäpfchen treten, müssen Sie bestimmte Gepflogenheiten beherzigen. Im Vorteil ist, wer dann die Regeln kennt, um sich auf die geschäftlich relevanten Dinge konzentrieren zu können.

Sie sehen also, dass die besten Fachkenntnisse Sie in Ihrem Job nicht weiter bringen, wenn Sie die Spielregeln der sozialen Kompetenz im Umgang mit Kollegen und Kunden nicht kennen.

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