Business-Etikette: Gute Umgangsformen als Schlüssel zum Erfolg

Von: Anke Quittschau und Christina Tabernig
Stand: 8. Mai 2011
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Die kleinen Regeln der Anrede - für eine große Wirkung beim Eindruck

Die korrekte Anrede besteht aus Herr/Frau Namen. Personen sollten immer beim vollen Namen genannt werden, also auch Doppelnamen aussprechen. Adelstitel gehören zum Namen und müssen genauso genannt werden wie die akademischen Grade "Professor" und "Doktor". Bei den akademischen Graden wird aber nur der Höchste genannt. Wird also ein Professor Dr. Dr. h.c Müller vorgestellt, wird er nur mit Professor Müller angesprochen. Titel werden solange genannt, bis sie einem erlassen werden. Also kommen Sie bitte nicht von selbst auf die Idee, den Titel wegzulassen!

Sich sympathisch selbst präsentieren

Bei einer Selbstvorstellung wird auf alle Titel des Trägers verzichtet. Also Baron Münchhausen würde sich nur als: "Guten Tag, meine Name ist Friedhelm Münchhausen" vorstellen. Umso wichtiger ist es, eine erhaltene Visitenkarte genauestens zu studieren. Sobald bekannt ist, dass der Gegenüber einen Titel führt, muss dieser genannt werden.

Den Zusatz von Herr oder Frau können Sie getrost weglassen. Zum einen ist er nicht mehr zeitgemäß. Zum anderen sollte jeder erkennen, ob es sich um einen Herren oder eine Frau handelt. Die korrekte Selbstvorstellung lautet deshalb:

  • "Ich bin Vorname Name"

  • "Ich heiße Vorname Name"

  • "Mein Name ist Vorname Name"

Alte Zöpfe wie

  • "Gestatten Sie, dass ich mich vorstelle. Meier mein Name."

  • "Erlauben Sie mir, mich Ihnen bekannt zu machen ..."

  • "Mein werter Name ist ..."

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