VBA-Programmierung mit Klassen

Klassen

Es gibt drei Gründe, um in der Programmierung Klassen zu verwenden. Sie möchten:

  • die gleiche Arbeit mehrfach unabhängig durchführen: Ein typisches Beispiel ist eine Stoppuhr, die Sie damit beliebig oft parallel und unabhängig voneinander in Ihrem Code einsetzen können.

  • unterschiedliche Aufgaben nach außen hin gleich benutzen: So können Sie den Zugriff auf verschiedene Datenquellen wie Text-Dateien, Datenbank-Tabellen oder Outlook-Kontakte mit der gleichen Methode zum Aufrufen versehen.

  • die Objekthierarchien der IntelliSense-Listen ebenfalls erzeugen: Um die automatisch erscheinenden Unterobjekte wie bei den IntelliSense-Listen innerhalb des VBA-Codes zu erzeugen, müssen Sie mit Klassen und Unterklassen arbeiten.

Dazu kommen noch ein paar untergeordnete Probleme, die sich auch mit anderen Techniken lösen ließen, aber in Klassen als Nebeneffekt praktisch umsonst mitgeliefert werden. Sie möchten:

  • mehrere Werte gleichzeitig ermitteln und zu unterschiedlichen Zeitpunkten darauf zugreifen können.

  • interne Berechnungen kapseln, um deren tatsächliche Funktion Sie oder andere Programmierer sich nicht mehr kümmern müssen. Es entsteht eine Art Black Box, die gerade in Programmier-Teams den Vorteil hat, dass sie unabhängig erstellt werden kann.

  • thematisch zusammenhängende Prozeduren übersichtlich zusammenfassen.

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