vCards - elektronische Visitenkarten für E-Mail, Web, Mobilfunk - und Print

Mit dem vCard-Format übermitteln Sie Ihre Adress- und Kontaktdaten ganz einfach - im Internet, aufs Handy und dank QR-Code sogar gedruckt.

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Stand: 16. Januar 2015 (aktualisiert)

vCards: Elektronische Visitenkarten

Das ebenso einfache wie vielseitige vCard-Format erleichtert die Übermittlung von Adress- und Telekommunikationsdaten. Wir zeigen, wie Sie den VCF-Standard nutzen, um Ihre Kontaktdaten via E-Mail, Internet und Mobilfunk zu verbreiten und zu übernehmen. Sogar über Printmedien lassen sich vCards austauschen: QR-Codes machen's möglich!

Noch vor 25 Jahren ließen sich die Kontaktdaten von Geschäftspartnern, Kollegen, Verwandten und Freunden problemlos an den Fingern einer Hand abzählen: Name, Adresse, Telefon, Fax – fertig. Mittlerweile hat sich die Zahl der Kontaktkanäle vervielfacht. Neu hinzugekommen sind im Informations- und Kommunikationszeitalter unter anderem zum Beispiel

  • E-Mail-Adressen,

  • Mobilfunk-Rufnummern,

  • Internetadressen,

  • Instant-Messaging-Konten oder auch

  • Links zu Netzwerk-Profilen (zum Beispiel Google+, Facebook oder XING) und Publikations-Plattformen (wie Twitter).

Bild vergrößernUnd das noch dazu oft in mehrfacher Ausfertigung, zum Beispiel für private und geschäftliche Zwecke. Heutzutage einen kompletten Kontakt-Datensatz zu erfassen, dauert eine ganze Weile. Fehler beim Eintippen von Bandwurm-Zahlen kommen noch dazu.

Daten-Austauschformat

Was liegt da näher als ein Daten-Austauschformat zu definieren, mit dessen Hilfe Computer-, Smartphone- und Tabletnutzer Kontaktdaten austauschen können. Genau diesen "Personal Data Interchange (PDI)" ermöglicht die virtuelle Visitenkarte, die vCard.

Tipp: Eine Übersicht über die Spezifikationen der vCard-Versionen 2.1 bis 4.0 finden Sie im Wikipedia-Artikel. Detaillierte Informationen zur Geschichte des vCard-Standards bieten die Seiten des inzwischen aufgelösten Internet Mail Consortium.

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