Die 3 meistgehörten Einwände von Kunden im Verkaufsgespräch - und wie Sie ihnen erfolgreich begegnen

Absagen erkennen und in Aufträge ummünzen

Von: Hans-Jürgen Borchardt
Stand: 30. September 2011
5
(1)
Anmelden um Kommentare zu schreiben

Downloads zu diesem Beitrag

Über den Autor: Hans-Jürgen Borchardt

bild80617

Hans-Jürgen Borchardt ist seit 1967 selbstständiger Marketingberater. Er berät mittelständische Unternehmen, vorwiegend im Handel und Handwerk in Deutschland, Schweiz und den Niederlanden. Seit über 20 Jahren veröffentlicht H.-J. Borchardt zudem Fachbeiträge.

H.-J. Borchardt war Gründer und Präsident des Marketingclubs Nordhessen und war 22 Jahre Beauftragter des Landes Hessen für Ausbildungsfragen für Werbekaufleute. Neun Jahre leitete er die Akademie für Absatzwirtschaft. Parallel dozierte er an der Fachhochschule Fulda und hielt Marketing-Seminare für den RKW Hessen und die IHK Kassel. H.-J. Borchardt erhielt die Ehren-Plakette der IHK Kassel für die Förderung des Nachwuchses.

Beiträge des Autors als Atom-Feed Atom-Feed: Neues von akademie.de

Defizite

"Das ist mir zu teuer!", "Vielleicht später", "Ich weiß noch nicht so recht ..." - Ein Interessent lehnt ein Angebot mit einer klassischen Standardformulierung ab. In vielen Fällen versandet an dieser Stelle das Verkaufsgespräch, weil der Verkäufer nicht erkennt, dass diese Argumente oft nur vorgeschoben sind. Hans-Jürgen Borchardt verrät Tricks, wie Sie den Kunden doch noch für sich einnehmen können.

Oft gehörte Standardformulierungen bei Absagen sind:

  • "Das ist mir zu teuer."

  • "Ich muss mir das noch einmal überlegen."

  • "Eigentlich hatte ich mir das anders vorgestellt."

  • "Ich verschiebe das auf später."

Die Gründe für die "Nicht-Entscheidung" sind vielfältig, z. B.:

  • Der Interessent ist sich nicht sicher, ob er Ihnen vorbehaltlos vertrauen kann.

  • Er ist nicht sicher, ob er sämtliche Informationen besitzt, die für die Entscheidung notwendig sind.

  • Das Angebot ist seiner Meinung nach nicht ausreichend detailliert. Er vermutet Lücken.

  • Er hat das Gefühl, dass Sie seinen Bedarf, seine Wünsche nicht richtig kennen.

  • Er ist misstrauisch, weil er früher schon schlechte Erfahrungen gemacht hat.

  • Er glaubt, dass ein anderes Unternehmen es wahrscheinlich besser machen wird.

  • Er ist unsicher, weil er kein Fachmann ist und die Details nicht versteht.

  • Er erkennt die Vorteile, die (nur) Sie bieten, nicht.

Aber: Mit dem Einwand - dem versteckten "Nein" - beginnt erst das eigentliche Verkaufsgespräch. Voraussetzung ist jedoch, dass Sie die Einwandmotive erkennen, um diese zu entkräften.

Diese Seite ist für Mitglieder von akademie.de reserviert.

Möchten Sie die Mitgliedschaft 14 Tage kostenlos testen und den Beitrag komplett lesen?

Ich bin bereits Mitglied
Jetzt Probemitglied werden
Ich kann in den 14 Tagen Probezeit formlos z.B. per E-Mail stornieren. Wenn ich das nicht tue, entscheide ich mich für ein