Englischsprachige Verträge richtig lesen und gestalten

Von: RA Alexander H. Engelhardt
Stand: 14. Oktober 2009
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Unterschriftenblock/Signature Block

Der Unterschriftenblock schließt den Vertrag ab. Er sollte Ort und Datum der jeweiligen Unterschriftsleistung, die Vertragsparteien und deren Parteirolle und die Identität, Funktion und Vertretungsberechtigung der Unterzeichner erkennen lassen.

Signature Block

Der Klarheit halber sollte der Unterschriftenblock den deutschen rechtlichen Begriff der Eigenschaft, in der unterzeichnet wird, ebenfalls enthalten. Grund ist, dass im Beispiel "Managing Director" zwar zutreffende Übersetzung für "Geschäftsführer" ist, im englischen Sprachgebrauch jedoch damit ein Titel oder eine Funktion gemeint ist und naturgemäß nicht die Organstellung des deutschen GmbH-Geschäftsführers.

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