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Tippen lernen

Zehnfingersystem lernen: Tipps zum richtigen Tippen für Anfänger und Umsteiger

Jeder, der am Computer arbeitet, tippt auf der Tastatur herum - das Zehnfingersystem beherrschen aber die Wenigsten. "Richtig" zu tippen sorgt für effektiveres, schnelleres Arbeiten und lässt sich relativ schnell erlernen. Der Lernaufwand lohnt sich auch dann, wenn Sie seit Jahr und Tag an die ein oder andere Form des "Adler-Suchsystems" gewöhnt sind. Wir stellen zwei bewährte kostenlose Tipp-Lernhilfen vor.

Maus hin, Mikrofon her - Texteingabe per Tastatur ist nach wie vor die Hauptbeschäftigung des Computer-Arbeiters, ob im Berufs- und Privateinsatz. Es macht also viel Sinnn, in einer ruhigen Minute einmal genau unter die Lupe zu nehmen, wie gut die eigene Texterfassungs-Technik funktioniert. Wenn Sie schnell und überwiegend fehlerfrei schreiben, ohne dabei die Tastatur im Blick behalten zu müssen, kommt es letztlich nicht darauf an, ob Sie mit 4, 6 oder 10 Fingern schreiben. Falls Sie mit den Augen jedoch ständig zwischen Tastatur, Bildschirm und / oder Textvorlage hin- und herspringen müssen, dann lohnt sich ein Tipp-Training unbedingt, weil es Ihnen Zeit und Mühe sparen kann.

Fehlerminimierung statt Geschwindigkeitsmaximierung

Dabei kommt es gar nicht unbedingt auf Geschwindigkeits-Rekorde an. Viel mehr Wirkung entfaltet die Senkung der Fehlerquote sowie das sofortige Erkennen von Tippfehlern.

Wenn Sie weniger falsche Eingaben machen oder die Vertipper wenigstens - wie Versprecher - automatisch mitbekommen und sofort korrigieren, ersparen Sie sich das mühsame nachträgliche Suchen und Korrigieren. Das verringert den Zeitaufwand bei der Texterfassung unter dem Strich beträchtlich.

Und nein, ein Umstieg nach Jahren oder gar Jahrzehnten des 2-Finger-Suchsystems ist weder unmöglich, noch stellt er Sie vor unüberwindliche Probleme: Das Zehnfingerschreiben im Blindflug unterscheidet sich so grundlegend vom sprichwörtlichen "Adler-Suchsystem", dass alte "Zweifinger-Veteranen" keine schlechteren Karten haben als blutige Tastatur-Anfänger.

Selbstversuch

Gauben Sie mir: Ich weiß, wovon ich schreibe. Zwar habe ich das Zehnfingersystem vor 30 Jahren einmal von der Pike auf gelernt - es mir dann aber aus Bequemlichkeits- und Sicherheitsgründen leider wieder abgewöhnt: Nach einem Umstieg von der für damalige Zeiten komfortablen elektrischen Büro-Schreibmaschine auf die mechanische Studenten-"Adler" kamen meine kleinen Finger mit deren schweren Hebeln einfach nicht zurande: Das Schreibbild auf dem Papier wurde dadurch sehr uneinheitlich. Außerdem waren Tippfehler damals nur mit viel Aufwand (und "Tipp-Ex") korrigierbar.

Diese Probleme waren zwar seit Anbruch des Computer-Zeitalters Vergangenheit. Trotzdem bin ich meinem "5-Fingersystem" treu geblieben: Mit 250 bis 300 Anschlägen pro Minute schreibe ich recht schnell, mir unterlaufen dabei aber auch richtig viele Erfassungsfehler. Obwohl ich als Texter und Autor Vielschreiber bin, muss ich meine Tastatur also meistens im Blick behalten.

Deshalb habe ich kürzlich doch noch mit einem "Selbst-Umerziehungsprogramm" begonnen: Um die täglichen Übungszeiten einzuhalten, muss ich zwar immer wieder meinen faulen inneren Schweinehund überwinden - die Lernfortschritte sind aber beträchtlich. Und vor allem: Ich komme mit den verschiedenen Techniken überhaupt nicht durcheinander! Ich kann problemlos parallel zum 10-Finger-Tippen im Rahmen des Computer gestütztes Lernprogramms bei sonstigen Aufgaben im bisherigen Trott weitermachen.

Erst wenn ich mir die komplette Tastatur "blind" erschlossen habe, werde ich auch im Arbeitsalltag auf das neue System umsteigen. Zu verlieren habe ich nichts. Einziger spürbarer Nachteil: Meine Finger und Unterarmmuskulatur ermüdet beim ungewohnten Tastschreiben schneller als bisher. Das liegt aber wohl nur an mangelnder Übung und wird sich im Laufe des weiteren Trainings vermutlich nach und nach geben.

Lernhilfe 1: 'Typewriter'

Typewriter-LogoWenn Sie sich einen Eindruck von der richtigen Tipptechnik machen wollen, sollten Sie einen Blick auf den Online-Schreibkurs "Typewriter" werfen. Dort können Sie kostenlos, ohne Installation oder Registrierung, insgesamt 100 Lektionen ausprobieren (genau genommen 98 Übungen: die beiden letzten sind nicht ganz ernst gemeinte Lückenbüßer).

Bild vergrößernDas Übungsprogramm des Online-Schreibkurses

Sofern Ihnen das Lernprogramm zusagt und Sie dauerhaft damit arbeiten wollen, lassen Sie sich registrieren. Gebühren fallen auch dann nicht an. Sie erhalten ein Passwort per E-Mail, loggen sich ein und können fortan Ihre Lernfortschritte verfolgen. Ausgehend von der ASDF-JKLÖ-Ausgangszeile "ertasten" Sie sich die Tastatur nach und nach mit den "richtigen" Fingern.

Welche das sind, erkennen Sie an farblichen Markierungen auf der Übungstastatur:

  • blau = Zeigefinger

  • rot = Mittelfinger

  • grün = Ringfinger

  • gelb (und alle grauen Tasten am linken und rechten Rand) = kleine Finger

  • Die beiden Daumen teilen sich die Leertaste.

Bild vergrößernDer Fingersatz beim Zehnfingerschreiben

Zu Beginn jeder Übung wird angezeigt, welche neuen Buchstaben hinzukommen und mit welchen Fingern die entsprechenden Tasten bedient werden sollen.

Bild vergrößernAller Anfang ist ASDF-JKLÖ...

Wichtig: Um Typewriter zu starten, müssen Sie unter Umständen zweimal auf den "Start"-Button klicken. Das stellt aber kein gravierendes Problem dar: Denn die Zeitnahme beginnt ohnehin erst beim ersten Tastendruck.

Nach Abschluss der jeweils dreiminütigen Lektionen zeigt das Programm die Zahl der Anschläge und Fehler sowie die Prozentangabe korrekter Tastenanschläge an. Wenn Sie das Programm konsequent durchlaufen wollen, dürfen Sie sich pro Durchgang nicht mehr als drei Prozent Fehler leisten. Das schaffen Sie nur, wenn Sie ganz bewusst darauf verzichten, auf Schnelligkeit zu tippen oder gar zu "schummeln".

Generell lässt sich sagen: Auf die Geschwindigkeit kommt es beim Tastschreiben zunächst einmal überhaupt nicht an! Nach Möglichkeit sollten Sie der Versuchung widerstehen, eingängige Buchstabenfolgen blitzschnell in die Tastatur zu hacken! Die besten Lernerfolge stellen sich erfahrungsgemäß ein, wenn Sie

  • einen durchgängigen "Schreib-Rhythmus" finden,

  • die "schwächsten" Finger und schwierigsten Tastenfolgen das Tempo bestimmen lassen und

  • den vorgezeichneten Übungsweg ganz "stumpf" einhalten.

Zugegeben: Das Schreibprogramm ist nicht wirklich unterhaltsam. Bei einer täglichen Übungszeit von zum Beispiel 15 Minuten stellt das aber keinen ernsthaften Nachteil dar. Am besten betrachten Sie die stereotypen Eingaben als meditative Unterbrechung Ihres ansonsten ausreichend stressigen und aufregenden beruflichen Alltags.

Vorteil des Online-Lernprogramms: Ganz gleich, ob Sie daheim, im Büro oder unterwegs im Hotel sind, ob Sie an einem Windows-, Linuxrechner oder Mac sitzen - Sie können Sie Ihr Übungsprogramm von jedem Internet-PC aus fortsetzen.

Tippen lernen im Team

Wenn Sie wollen, können Sie mit Ihren Freunden und Kollegen sogar einen kleinen Tippwettbewerb veranstalten. Denn der Typewriter verfügt über eine eingebaute Lehrerfunktion: Damit lässt sich nicht nur der Lernforschritt von Schulklassen oder anderen Lerngruppen leicht nachvollziehen. Und etwas Wettbewerb kann die Motivation ja nur fördern ...

Lernhilfe 2: 'Tipp10'

Tipp10-LogoWenn Sie nicht jederzeit aufs Internet zugreifen können oder Ihnen dabei zusätzliche Verbindungskosten entstehen, dann sind Sie mit einem lokal installierten Lernprogramm besser bedient. Die gibt es in kostenloser oder preiswerter Form erfreulicherweise wie Sand am Meer. Zweifellos zu den TopTen der Schreiblernhilfen gehört die OpenSource-Freeware Tipp10 (Windows, Linux). Sie ist ebenso wie der Typewriter im Rahmen einer Diplomarbeit entstanden.

Vorteil von Tipp10 gegenüber dem Online-Kurs und vielen anderen Schreiblern-Programmen: Das Programm ist lernfähig. Während Konkurrenzprodukte auf der jeweiligen Lernstufe in der Regel immer wieder dieselben Übungstexte vorgeben, erzeugt Tipp10 auf Basis individueller Fehleranalysen jedes Mal neue Aufgabenstellungen.

Bislang gibt es die Software in einer Windows- (2,42 MB) und einer Linux-Version (3,22 MB). Eine Mac-Version ist ebenfalls angekündigt. Nach Download und Installation sollten Sie das Programm über den Menüpunkt "Tipp10"- "Aktualisierung" auf den allerneuesten Stand bringen.

Danach wird Ihnen das komplette Übungsprogramm in nur 17 Lektionen nahegebracht: Die Lernhürden zwischen den einzelnen Lernstufen sind also höher als beim Online-Kurs. Das ist gleich in der ersten Aufgabe spürbar: Neben dem unvermeidlichen ASDF-JKLÖ-Einstieg muss sich Ihr rechter kleiner Finger gleich mit der "gefürchteten" Return-Taste anfreunden.

Bild vergrößernSo sieht der Übungs-Bildschirm von Tipp10 aus

Neben dem abzuschreibenden Übungstext wird die aktuell zu drückende Taste im Programmfenster farblich hervorgehoben. In diesem Fall bedeuten die Farben:

  • rot: Zeigefinger,

  • blau: Mittelfinger,

  • grün: Ringfinger und

  • gelb: kleine Finger.

Das Programm erinnert die Anwender in jedem Einzelfall nicht nur farblich daran, mit welchem Finger sie den Buchstaben tippen sollen, sondern auch durch einen ausdrücklichen Texthinweis in der Statusleiste. Beide Erinnerungshilfen lassen sich bei Bedarf im Einstellungsdialog aber auch unterdrücken. Eine praktische Pausentaste sorgt dafür, dass Sie eine erst halb absolvierte Übung bei Unterbrechungen (zum Beispiel einem klingelnden Telefon) nicht wieder ganz von vorn durchlaufen müssen.

Die Dauer der einzelnen Übungen oder der Umfang des Textes können Sie im Hauptfenster manuell beeinflussen:

Bild vergrößernDie wenigen, aber durchdachten Programmeinstellungen

Außerdem haben Sie dort die Möglichkeit, die Reaktion des Programms auf Fehleingaben zu verändern. So sorgen Sie durch ein Häkchen vor der Option "Tippfehler korrigieren" dafür, dass Sie eine Falscheingabe erst einmal mit der Rücklauf-(= "Backspace"-)Taste rückgängig müssen, bevor es weiter im Übungstext geht.

Mit dieser Einstellung sind fortgeschrittene Lerner näher am richtigen Schreibleben als bei konventionellen Lernprogrammen: Die blockieren normalerweise lediglich den Eingabefluss, bis (endlich) die richtige Taste angeschlagen worden ist.

In mehreren aussagekräftigen Auswertungen können Sie schließlich Ihre Lernfortschritte mit Tipp10 genau verfolgen: Neben Fehlerquote und Schreibgeschwindigkeit wird dort jeder einzelne Anschlag ausgewertet. So erkennen Sie auf Anhieb, wo Ihre Stärken und Schwächen liegen. Über die bereits erwähnte Textautomatik sorgt die Software dafür, dass diese Schwachpunkte besonders trainiert werden.

Fazit

Multimedia-Zeitalter hin oder her: Es lohnt sich nach wie vor, tippen zu lernen! Und vor allem: Es ist nie zu spät dafür! Mit den vorgestellten Lernhilfen macht das Üben auf Dauer zwar nicht unbedingt Spaß - es bleibt aber durchaus kurzweilig. Lernerfolge stellen sich erfreulich schnell ein. Probieren Sie es einfach einmal aus. Falls Ihnen die Disziplin fehlt, das Übungsprogramm ganz allein durchzuhalten, suchen Sie sich Gleichgesinnte - zum Beispiel über die Lehrerfunktion von Typewriter.

Und wenn Sie Ihre Freunde und Kollegen nicht zur Teilnahme an einer Online-"Tippgemeinschaft" bewegen können, bleibt immer noch der Weg zur nächsten Volkshochschule. Mit ein wenig Disziplin bringen Sie Ihre Text-Produktivität in kürzester Zeit auf ungeahnte Höhen: 180 bis 200 fehlerfreie Anschläge ohne Kontrollblick zur Tastatur sind problemlos möglich.

Während Sie es auf diese Weise binnen weniger Wochen zum/zur Tipp-Büromeister(in) bringen können, ist es bis zur Tipp-Weltmeisterschaft schon ein etwas weiterer Weg: Deren Teilnehmer schaffen mittlerweile annähernd 1.000 (!) Anschläge pro Minute. Aber wie gesagt - Geschwindigkeit ist nicht alles: Weniger (Fehler) ist mehr!

Falls Sie die Wettbewerbs-Herausforderung suchen: Auf der Website der Bundesjugend für Computer, Kurzschrift und Medien im Deutschen Stenografenbund E. V. finden Sie das Text-Archiv der "10-Minuten-Abschriften" im "Bundesjugendschreiben"-Wettbewerb und noch viele weitere Anregungen für junge und alte Tipp-Hasen.

Oder doch lieber auf "speech recognition" warten?

Noch ist das Eintippen von Text die mit Abstand wichtigste Methode, um "Worte in den Computer zu bekommen". Und das wird wohl auch noch ein paar Jahre lang so bleiben: Zwar sind die Verbesserungen bei der Spracherkennung durchaus bemerkenswert. Aber erstens fehlen auf vielen Systemen dafür die technischen Voraussetzungen und zweitens ist "Speech recognition" auch nicht immer ohne Tücken, wie ein Microsoft-Mitarbeiter kürzlich bei der Vorstellung des Betriebssystems Windows Vista erleben musste.

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Nützlicher Beitrag.

Nachdem ich eine Reihe von kostenlosen Programmen begonnen und unterschiedlich aber ziemlich bald wieder aufgegeben habe - größten Teils wirklich einfallslos und arg simpel:
Für ca. 20 Euro habe ich mir MS-TEX für Windows gekauft und endlich mit Spaß an der Sache das Blindschreiben gelernt.
Übrigens bin ich bei längeren Texten nicht mehr (wie oben beschrieben) dauernd am Sofortkorrigieren - ich schreibe durch und lese den Text hinterher. Das geht bei wenig Fehlern wesentlich schneller. (Bei über 200 Anschlägen und sehr wenig Fehlern zumindest.)
Jedenfalls hat es Spaß gemacht und bringt mir privat und beruflich enorme Vorteile.
Christine

Recht gut, diese Animation zum Erlernen des Tastschreibens. Aber die kostenlosen Programme sind halt wirklich etwas eintönig. (Ich kenne ca. 15 verschiedene kostenlose.) Für 15 - 20 Euro ist da schon wesentlich mehr drin - an Abwechslung, sinnvollen Übungsformen, auch mal etwas Motivation usw. Damit habe ich es immerhin auf 350 Anschläge gebracht. Relaxed schreibe ich 250 und mehr brauche ich nicht.
Heiner

Recht gut, diese Animation zum Erlernen des Tastschreibens. Aber die kostenlosen Programme sind halt wirklich etwas eintönig. (Ich kenne ca. 15 verschiedene kostenlose.) Für 15 - 20 Euro ist da schon wesentlich mehr drin - an Abwechslung, sinnvollen Übungsformen, auch mal etwas Motivation usw. Damit habe ich es immerhin auf 350 Anschläge gebracht. Relaxed schreibe ich 250 und mehr brauche ich nicht.
Heiner

Diese Methoden sind alt und langweilig und bieten keine Motivation. Ich habs mit 15jährigen Schüler probiert.
Eine schnelle und lustbetonte Methode (4 x 1 Stunde, bzw. 4x 1,5 Stunden bei Volksschulkindern) bietet das ats-System (www.ats.lu) Ich habs mit Erwachsenen und Volksschulkindern probiert. Sensationell und alle waren mit Spass und Freude bei der Sache.
Margarete Püler (Lehrerin)

Musikern, auch Hobbymusiker, die von Hause aus ihre Finger unabhängig von einander bewegen können, fällt das Maschinenschreibenlernen ganz besonders leicht. Ich habe dafür mal ganze vier Tage gebraucht, vor ca. 20 Jahren aber einfach nur ein Lehrbuch für 4,95 DM von vorne bis hinten abgeschrieben.

Ich werde es jetzt auch versuchen zu lernen.
danke

Danke, lieber Robert, guter Artikel, der mich grad da motiviert, wo ichs brauche (obgleich das Schreiben mein Brotwerwerb ist, kann ich immer noch nicht "blind" tippen, seufz). Ich benutze seit einiger Zeit die "Tippkönigin": http://www.download-tipp.de/shareware_und_freeware/2428.shtml

Ja, so ging es mir auch. 10-Finger gelernt auf elektrisch, aber zuhause mit der mechanischen wegen inakzeptabler Maunuskriptqualität wieder aufgegeben. Sogar mehrfach Software zum lernen gekauft, nie durchgehalten. Jetzt Nutzer von Spracherkennung.

So habe ich es mal auf einer nicht elektrischen Schreibmaschiene gelernt. Jeden Tag so oft wie möglich folgenden Text schreiben.
"Ich will unter allen Umständen ein guter Maschinenschreiber werden." Wie bekloppt unter einer abgedeckten Tastatur geübt.

gute Recherche, das wichtigste erklärt. Danke für die Anregung.

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