Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Webdesignern

"Mein Webdesigner und ich": Was Auftraggeber für eine reibungslose, kostensparende Zusammenarbeit tun können

Von: Dagmar Betz
Stand: 8. März 2012 (aktualisiert)
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Über den Autor: Dagmar Betz

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Dagmar Betz ist seit rund zehn Jahren als Internet-Dienstleister tätig. Seit 2005 bietet sie als Inhaberin von [netlutions.de] ihre Dienste im Bereich Webdesign, Internet-Programmierung, Suchmaschinenoptimierung und -marketing an. Ihre Kunden sind meist mittelständische Unternehmen, aber auch Kleinbetriebe sowie Existenzgründer. Darüber hinaus ist Dagmar Betz als Autorin und Referentin tätig.

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Was soll der Webauftritt erreichen?

Sie haben den passenden Webdesigner für die Umsetzung Ihres Internetauftritts gefunden und beginnen nun mit den Vorbereitungen für die Umsetzung? Webdesignerin Dagmar Betz erklärt, welche Vorarbeit Sie leisten und wie Sie den beauftragten Webdesigner unterstützen können, um die Zusammenarbeit gedeihlich zu gestalten.

Wie Sie den für sich passenden Dienstleister finden, um Ihren professionellen Internetauftritt zu gestalten, lesen Sie im Beitrag: "Webdesigner finden: So finden Sie den passenden Partner für Ihren Webauftritt".

Ziele definieren

Ihren Dienstleister haben Sie ausgesucht. Überlegen Sie nun, welche Ziele Sie mit Ihrem Internetauftritt erreichen möchten.

  • Soll es eine reine Unternehmenspräsentation sein?

  • Oder möchten Sie online Produkte verkaufen oder als Online-Katalog präsentieren?

  • Benötigen Sie komplexe Online-Formulare, möchten Sie Inhalte aus Datenbanken online präsentieren etc.?

Ein wichtiger Aspekt, um diese Fragen beantworten zu können, ist die Zielgruppenanalyse.

Um den Erfolg einer Website voll ausschöpfen zu können, müssen sowohl Formulierungen als auch Layout und Benutzerführung auf die entsprechenden Benutzergruppen abgestimmt sein. Es sollten spezielle Anreize geschaffen werden, die die ermittelten Personengruppen dazu animieren, die Website zu besuchen und das Angebot zu nutzen. Falls Sie z. B. speziell ältere oder behinderte Personen ansprechen, sollten Sie darüber nachdenken, die Inhalte barrierefrei (lesbar für alle) oder zumindest barrierearm verfügbar zu machen. Dazu gehört unter anderem, dass die Schriftgröße verändert werden kann und die Farbkontraste ausreichend gewählt sind, sodass auch Personen mit Sehschwäche die Inhalte deutlich erkennen und durch die Seite navigieren können. Einige weitere Besonderheiten bei der Umsetzung ermöglichen es z. B., dass blinde Besucher die Inhalte über einen speziellen Screen Reader "lesen" können ...

Des Weiteren: Mit welchen Begriffen - Keywords -, die Ihr Thema, Ihre Dienstleistung beschreiben, möchten Sie später bei Google & Co gefunden werden? Sammeln Sie alle Wörter und Wortkombinationen, Sie werden sie später für verschiedene Zwecke benötigen (Zusammenstellen der Inhalte, Suchmaschinenoptimierung etc.).

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ich hätte da noch was für die liste "die häufigsten fehler" - kunde liefert inhalte nicht! genauer zeitplan zeigt auch dem kunde was er "zu liefern" hat.