Strategien für den Linkaufbau: So bekommen Sie Links auf Ihre Website

Noch mehr Linkstrategien

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Noch mehr Linkstrategien

Linkaufbau durch Gewinnspiele, Geschenke, Produktproben etc.

  • Gewinnspiele

    Wenn es etwas zu gewinnen gibt, sind viele gern dabei. Andere werden darüber berichten - meistens mit einem Link.

    Sie können die Verlinkung natürlich auch forcieren, indem Sie Regeln dafür aufstellen: Um mitzumachen, braucht man eine eigene Website oder ein Blog und muss auf die gewünschte Seite verlinken. Oder: Unter allen Kommentatoren wird ein Preis verlost - das steigert auch die Zahl der Kommentare und ggf. der Registrierungen. Als Preis reicht vielleicht schon ein Kleinigkeit für 20 oder 30 Euro.

  • Geschenke und kostenlose Produktproben

    Natürlich können Sie Ihre Waren auch direkt verschenken. Wenn es interessante Sachen sind und Sie die richtigen Blogger oder Websites wie Geizkragen.de darüber informieren, gibt das ruckzuck neue Links.

Schreiben für Links

  • Ein eigenes Blog führen

    Ein Blog sollten Sie möglichst schon haben. Verwenden Sie es dazu, Ihre nicht-kommerzielle Seite zu zeigen. Sie brauchen schon deswegen ein Blog, damit Sie auf anderen Blogs in den Kommentaren mitreden können (s. o.).

  • Gastbloggen

    Warum immer nur kommentieren, wenn man auch mitschreiben kann? Dazu müssen Sie zunächst natürlich ein entsprechendes Verhältnis zu einem Bloggerkollegen aufbauen - etwa, indem Sie eifrig sinnvolle Kommentare schreiben oder auch Rückmeldungen per E-Mail. Machen Sie gleich ein paar passende Beiträge fertig. Dann können Sie etwas Konkretes vorschlagen und eine Kostprobe vorlegen. Das erhöht Ihre Chancen beträchtlich.

  • Pressemeldungen

    Pressemeldungen sollten Sie nur veröffentlichen, wenn Sie davon ausgehen können, dass sich auch jemand bei News-Sites und Presse für Ihre Meldung interessiert. Wenn das der Fall ist, ergeben sich daraus wertvolle Links. In zwei Beiträgen können Sie bei akademie.de nachlesen, wie Sie Pressemeldungen kostenlos veröffentlichen und als Freiberufler oder Kleinunternehmer erfolgreiche Pressearbeit betreiben können.

  • Produktbewertungen, Rezensionen und Kundenmeinungen veröffentlichen

    Sind Sie mit einem Produkt oder einer Leistung (oder einfach nur einer Website) zufrieden? Dann schreiben Sie darüber und loben den Anbieter. Dieser nimmt diese Meinung in den meisten Fällen gerne auf seine Website. Natürlich mit einem Link zu Ihrer Website. Damit solche "Testimonials" funktionieren, muss Ihre Meinung glaubhaft sein und die Beurteilung so spezifisch wie möglich.

  • Artikelmarketing

    Mit dem Artikel, den Sie gerade lesen, betreibe ich Artikelmarketing. Er wurde nicht nur fürs Honorar geschrieben, zusätzlich soll er den Bekanntheitsgrad meiner eigenen Angebote und Dienstleistungen steigern. Außerdem erhält er einen direkten Link auf meine Website. Um Artikelmarketing zu betreiben, können Sie zunächst in Ihrem eigenen Blog demonstrieren, dass Sie über Fachwissen verfügen und sich ausdrücken können. Sie können natürlich auch ein wenig direkter vorgehen und ein paar Publikationen mit Leseproben anschreiben. Fast alle Online-Publikationen sind an gutem Content interessiert.

  • Artikeltausch/Contenthosting

    Sie können mit anderen Webmastern statt Links auch ganze Seiteninhalte tauschen. Das Prinzip des Content Hostings: Sie liefern einen Text, den der Tauschpartner als eine komplette Seite in seinem Design in seine Website einbaut. Im Text verlinken sie zwei bis fünf Mal auf verschiedene Unterseiten Ihrer eigenen Site. Wenn der Artikel nicht nur nach Suchmaschinenoptimierung aussieht, wird er auch den gefürchteten manuellen Prüfern von Google nicht negativ auffallen. Mehr dazu steht in meinem Artikel zu Content Hosting und Presell Pages.

Networking for Links

  • Interviews

    Fehlen Ihnen die Ideen und die Inspiration für eigene Inhalte? Dann lassen Sie doch andere für sich reden bzw. schreiben: Machen Sie Interviews. Sie können sich ja mal das Interview-Blog als Inspiration vornehmen. Suchen Sie sich ein spezielles Thema, das zu Ihrer Branche passt. Überlegen Sie dazu einen Fragenkatalog und verschicken Sie ihn an potenzielle Interview-Partner. Wer redet nicht gerne über sich und seine Branche?

  • Bilder von Events

    Machen Sie Fotos, wenn Sie eine Branchen-Veranstaltung besuchen (Vergessen Sie nicht, nach der Einwilligung zu fragen). Schreiben Sie über die Veranstaltung und veröffentlichen Sie die Fotos - und lassen Sie alle Beteiligten davon wissen, damit diese den Bericht verlinken. Und auch andere Leute werden darauf verlinken.

  • Konferenzen

    Nehmen Sie an Konferenzen teil oder treten Sie gar als Sponsor auf. Oft gibt es dafür einen Link zurück auf die Website des Teilnehmers/Sponsors.

Coden für Links

Sie können Links bekommen, wenn Ihre Seiten etwas aufweisen, das Programmierern oder Gestaltern ins Auge fällt:

  • Beeindruckendes Seiten-Layout

    Erstellen Sie für Ihre Site ein Seitenlayout, das sich wirklich sehen lassen kann, oder lassen Sie es erstellen. Dann melden Sie es bei den CSS-Topsites an. Dort gibt es die Möglichkeit, einen direkten Link von mindestens 37 anderen Websites (Stand 2008.04) zu bekommen. Wenn Ihr Layout wirklich gut ist, wird es auch auf anderen Webdesign-orientierten Websites "gefeatured".

  • Beeindruckende Funktionalität

    Das gleiche Prinzip: Bauen Sie in Ihre Website coole, neue Web 2.0-Funktionalitäten ein. Ajax-Formulare, nützliche Rechner, Konvertierer oder Ähnliches. Mit so etwas könnten Sie ein paar Links von Entwicklerblogs abstauben. "Schau an: Eine Website mit Häkeltipps hat ein Ajaxformular."

Viele Links bekommen Sie auch, wenn Sie Programme, Online-Tools, Templates oder ähnliches umsonst anbieten:

  • Freeware

    Die Leute lieben kostenlose Software. So eine Software auf der eigenen Website zum Download anzubieten, stellt einen echten Mehrwert dar. Es gibt viele Programmierer, die Ihnen für ein paar Hundert oder Tausend Euro eine nützliche Freeware (am besten für Windows) entwickeln. Beispiele für solche Software: Währungsumrechner, Einheitenwandler, TCO-Rechner, Kostenkalkulator, ROI-Rechner, Tarifkalkulatoren, Vergleichssoftware, Energieeffiziensrechner, Spiele etc. Wenn Sie etwas Branchenspezifisches anbieten, erhöht das den Anteil themenverwandter Links.

    Wenn Ihre erste Version fertig ist, erstellen Sie eine PAD-Datei (z. B. mit DeuPAD) und laden die PAD in passenden Softwareverzeichnissen (automatisch) hoch. Das bringt nicht nur direkte Besucher, sondern auch viele direkte Links.

  • (Wordpress) Template Sponsoring

    Produzieren Sie ein schönes Template für viel genutzte Open-Source-Blogging- bzw. CMS-Plattformen wie Wordpress etc. (oder lassen Sie es produzieren) und veröffentlichen Sie es für die Allgemeinheit. Natürlich muss Ihr Link in den Fußbereich. Da es in jüngster Vergangenheit mit dieser Methode Probleme gab - sie funktioniert anscheinend viel zu gut - sollten Sie bei sich auf der Website eine Unterseite erstellen, auf die Sie dabei verlinken (Domainpopularität). Am besten sorgen Sie dafür, dass nicht immer mit dem gleichen Keyword verlinkt wird. Das können Sie über Programmierung erreichen oder Sie wechseln jede Woche den Link in Ihrem Downloadpaket.

  • Online-Tools

    Bauen Sie etwas, das alle brauchen können, und stellen Sie es ins Netz. Ein Beispiel ist der wunderbare Izzy-Menügenerator: Nach dem Launch vor ein paar Wochen hagelte es zehntausende Links.

  • Widgets oder Firefox-Erweiterungen

    Widgets und Erweiterungen (Extensions) sind kleine Progrämmchen und Erweiterungen für den Browser oder das Betriebssystem, die nützliche Funktionen zur Verfügung stellen - beispielsweise spezielle Suchleisten. Sie sind extrem beliebt. Populäre Widgets sind weit mehr als gute Linkideen, sie können für massiven Besucherzuwachs sorgen. Mittlerweile bietet fast jede große Softwarefirma eine eigene Widgetseite an:

Link-Quellen selbst machen...

  • Seiten erstellen

    Es gibt viele Dienste, bei denen Sie kostenlos eigene Seiten anlegen können. Nutzen Sie sie doch einfach, um Seiten mit Links auf Ihre Website zu erstellen.

    Erstellen Sie beispielsweise ein Blog auf wordpress.com, blog.de, blogigo oder bei einem der anderen Anbieter.

    Es muss aber kein Blog sein: Kostenlose Websites gibt es wie Sand am Meer. Von Google selbst GooglePages (da habe ich es auch mal versucht) bis zum uralten Geocities (mein Versuch dort), das mittlerweile zu Yahoo gehört. Weitere Dienste mit kostenlosem Account sind Water oder Squarespace und es gibt noch jede Menge weitere kostenlose Websites.

    Denken Sie aber daran, dass diese Seiten auch selbst irgendwo verlinkt sein müssen, damit sie funktionieren.

  • Umfrage erstellen

    Erstellen Sie eine Umfrage mit einem der kostenlosen Umfragetools. Am besten zu einem Thema, das alle anderen Mitglieder Ihrer Branche anspricht. Informieren Sie die Medien und die Blogger Ihrer Nische darüber. Beispiel für solch eine Umfrage: Webworker-Umfrage 2008 von Michael Jendryschik.

  • Eigenes Linkverzeichnis

    Sie finden kein Verzeichniss zu Ihrem Thema/Ihrer Nische? Das ist die Chance, selbst eines aufzubauen! Für die meisten Branchen reicht es ja schon, die paar Dutzend oder Hundert relevanten Anbieter mit einer kleinen Beschreibung zu versehen. Als Betreiber des Verzeichnisses können Sie sich selbst außerdem schön prominent darstellen.

  • Die Nischenblog-Liste

    Erstellen Sie eine Seite mit allen Bloggern aus einer speziellen Nische. Das ist nützlich für Interessierte. Am besten erstellen Sie passend dazu noch eine OPML-Datei, so dass man mit wenigen Klicks all diese Blogs im jeweiligen Lieblingsreader importieren kann.

  • Eigenes Partnerprogramm

    Links aus einem Affiliate-Programm vererben in der Regel nicht viel Linkpower. Doch schon allein das Angebot eines Partnerprogramms schärft Ihr Profil und verschafft Ihnen Links von Websites, die über Partnerprogramme berichten.

    Für Suchmaschinenzwecke optimal ist es, wenn Ihre Partner einen "einfachen" Link setzen (z. B. http://www.meine-website.xy/ statt http://www.meine-website.xy/?partner=123) und Sie die Partner-ID über den Referrer feststellen. Technisch ist das allerdings nicht zu 100 Prozent zuverlässig. Sie könnten diese Art von Verlinkung aber als Alternative anbieten und mit mehr Provision belohnen oder einfach nur die Cookie-Laufzeit erhöhen.

Bezahlen für Links

Ein Blognetzwerk

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  • Webmaster/Blogger/Seitenbetreiber "bestechen"

    Wenn Sie mit dem Aufbau einer Konversation Schwierigkeiten haben oder dazu einfach nicht die Zeit finden, dann können Sie versuchen, den Blogger (Webmaster, Seitenbetreiber.... ) zu "bestechen".

    Eignen sich Ihre Produkte oder Ihr Angebot für eine Probe oder einen Testlauf? Die meisten Blogger/Webmaster freuen sich bestimmt über ein Testexemplar bzw. eine Testlizenz, die sie kostenlos testen und dann behalten dürfen.

    Verlangen Sie nicht explizit, dass der Blogger auf Sie oder auf die Produktseite verlinken muss, um die Probe behalten bzw. Ihr Testangebot in Anspruch nehmen zu dürfen. Nichts wäre schlimmer, als dass der Blogger Sie dafür outet. Formulieren Sie es lieber ungefähr so:

    "Liebe Frau Blogger,

    wir verfolgen mit Spannung seit vielen Monaten Ihr hervorragend geschriebenes Blog zum Thema Blaue Dinger. Wir würden gerne Ihre Meinung zu unserem Modell Blaues Ding GT haben und schicken Ihnen anbei eine Produktprobe. Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn Sie die Zeit dazu fänden in Ihrem Blog darüber zu schreiben. Was gefällt Ihnen besonders gut und was können wir noch daran verbessern? Eine Verpflichtung Ihrerseits besteht jedoch nicht. In jedem Fall wünschen wir Ihnen viel Freude mit unserer Probe und freuen uns auch sehr über Ihre zukünftigen Artikel.

    Ihr Produktteam für Blaue Dinger bei blaue-dinger.xy

    PS: Weitere Informationen zu unserem Produkt Blaues Ding GT finden Sie auf unserer Detailseite http://www.blaue-dinger.xy/blaues-ding-gt.html"

    Diese Variante des Linkaufbaus ist hervorragend für die Suchmaschinenoptimierung von Online-Shops geeignet, die ansonsten fast nie entsprechende Links auf ihre Produkt-Detailseiten bekommen.

  • Universitäten

    Gibt es zu Ihrem Thema an der Uni entsprechende Lehrfächer? Wenn ja, dann sollte es einfach sein, entsprechende Stundentenhomepages zu finden. Fast jeder Stundent freut sich über ein kleines Zubrot und setzt Ihnen im Gegenzug dafür von seiner Uni-Homepage einen Link. Einschlägige Studentenseiten finden Sie, wenn Sie Ihren Suchbegriff auf die entsprechende Domain beschränken, etwa [software site:uni-koeln.de].

  • Links, Seiten oder ganze Websites kaufen bzw. mieten

    Schreibfaule, finanzstarke Webmaster können ihre Links auch direkt kaufen bzw. mieten. Die deutschen Hauptanbieter sind Teliad und Linklift. Beide Anbieter berechnen ihre Linkpreise leider immer noch nach dem Toolbar-PageRank, aber das muss nicht heißen, dass es dort keine guten Links gibt. Weitere Anbieter finden Sie unter der Suche [links kaufen].

    Links bei solchen Anbietern zu kaufen, ist jedoch fast etwas zu einfach und fliegt vielleicht schneller auf, als wenn Sie versuchen, persönlich mit anderen Webmastern zu verhandeln. Der Griff zum Telefon kann hier Wunder wirken.

    Übertreiben Sie es nicht mit dem Linkkauf. Denken Sie an die Natürlichkeit Ihres Linkprofils. Ein gewisses Restrisikio bleibt natürlich immer noch, denn Google bietet seit kurzem ein Formular, über das man jemanden direkt für den Linkkauf anschwärzen kann.

    Bedenken Sie auch, dass gekaufte Links wieder verschwinden, sobald Sie sie nicht mehr bezahlen. Sie müssen also genügend Zeit einplanen (mindestens zwei Monate, besser drei bis vier), damit die Links auch ihre Wirkung entfalten. Wenn Sie einen Link nur für vier Wochen schalten, kann es sein, dass die Rankingpower gar nicht übertragen wird und Sie Ihr Geld umsonst ausgegeben haben.

    Der Linkkauf/die Linkmiete eignen sich besonders, um ein neues oder bestehendes Projekt kurzfristig zu boosten, bevor man die Zeit für eigenen Linkaufbau investieren kann. In umkämpften Nischen sind sie - abseits aller ethischen Betrachtungen - oft die einzigen Möglichkeiten, an Links zu kommen.

    Zwei Sachen noch: Wer will schon Links kaufen, wenn er direkt eine ganze Seite kaufen kann? Wer will schon einzelne Seiten kaufen, wenn er direkt eine ganze Website kaufen kann? In umkämpften Bereichen ist das schon üblich. Für viele Begriffe finden Sie in den Top-30 Websites von Hobby-Webmastern. Die freuen sich vielleicht über ein Kauf-Angebot von ein paar Hundert oder Tausend Euro. Fragen kann nicht schaden.

  • Site-Netzwerke/Blog-Netzwerke aufbauen

    Dieser Tipp eignet sich nur dann für Sie, wenn Sie auf der Suche nach einer langfristigen Lösung sind. Ein Blognetzwerk ist eine Sammlung von Blogs, die einzig und allein der Verlinkung dient. Je besser die Inhalte, desto besser wohl die eigene Linkattraktivität - in der Realität liegt der Schwerpunkt aber meist eher nicht auf der Textqualität. Hostingpakete gibt es mittlerweile für einen Appel und ein Ei. Mieten Sie sich beispielsweise bei 5-10 verschiedenen Hostern (wegen der unterschiedlichen IP-Adressen) ein wenig Webspace mit einer Datenbank. Darauf installieren Sie dann jeweils ein kostenloses Bloggingpaket (z. B. Wordpress, Serendipity, Textpattern oder eine der anderen Alternativen). Versehen Sie jedes Blog mit einem eigenen Layout.

    Jetzt können Sie ab sofort neue Projekte mit mindestens zwei bis drei Links von jeweils einem dieser Blogs verlinken. Verlinken Sie nicht alle Blogs miteinander, sondern am besten nur die jeweils anliegenden. Also Blog 1 mit Blog 2 und 6, aber nicht Blog 1 mit 4- 6. Besonders paranoide Webmaster verlinken die Blogs gar nicht untereinander. Ganz wichtig: Versorgen Sie diesen Blogring auch mit Links von außen, damit er Linkpopularität vererben kann.

    Sobald Ihr Netzwerk steht, können Sie Gastautoren von anderen Blognetzwerken einladen, Ihr Netzwerk zu verwenden. Im Tausch dafür dürfen Sie dann das Blognetzwerk Ihres Gastes benutzen. So vervielfältigen Sie leicht Ihre Linkpower. Drei oder vier solcher Netzwerke sind eine unglaublich effektive Waffe gegen Linkflaute und können selbst schwierige Projekte mit ordentlicher Linkkraft auf die vorderen Plätze schleudern.

    Es gibt natürlich keinen besonderen Grund dafür, dass das Netzwerk unbedingt aus Blogs bestehen muss. Jede Form von Website, welche einfach aktualisiert werden kann, eignet sich dazu.

Spenden für Links

  • Spenden

    Es gibt viele kleine Vereine in Deutschland, die auf Hilfsmittel angewiesen sind und kein Problem damit haben, im Gegenzug auf Ihre Website zu verlinken. Fragen Sie einfach mal! Übrigens: Die Vereine müssen die Einnahmen aus dieser Spende wahrscheinlich als kommerzielle Tätigkeit versteuern. Ein Link gilt als Werbung, wenn er offensichtlich aus einer Spende kommt. Viele Vereine wissen das nämlich nicht - weisen Sie darauf hin. Sonst kommt irgendwann das böse Erwachen und der Verein entfernt den Link aus steuerlichen Gründen. Für genauere Informationen sollte der Verein seinen Steuerberater befragen.

  • Verkaufen für einen guten Zweck

    Verkaufen Sie wertvolle Gegenstände auf eBay und spenden Sie den Erlös an wohltätige Organisationen. Natürlich sollten Sie diese Organisationen über Ihre Auktion informieren. Das führt oft dazu, dass diese im Laufe ihrer Berichterstattung zu Ihnen und zur Auktion verlinken.