Reisekosten von der Steuer absetzen

Wie Sie bei Geschäftsreisen Kosten und Vorsteuern geltend machen

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Viele Selbstständige scheuen die Abrechnung von Reisekosten – und verschenken damit beträchtliche Steuerabzüge. Dabei ist es gar kein Hexenwerk, Reisekosten und Umsatzsteuer für Geschäftsreisen geltend zu machen.

Fahrt- und Übernachtungskosten

Weil die Abrechnung von Reisekosten als mühselig gilt, verschenken Selbstständige oft beträchtliche Steuerabzüge. Wir zeigen, welche Kosten und Vorsteuern Sie bei "Auswärtstätigkeiten" geltend machen können, und erläutern die Folgen der Mehrwertsteuersenkung im Hotelgewerbe. Außerdem stellen wir die ab 2014 geltenden Reisekosten-Neuregelungen vor.

"Wenn einer eine Reise tut, dann soll er was notieren …" … und zwar seine Ausgaben. Schließlich wollen (und müssen) Sie Ihre betrieblich veranlassten Reisekosten ja nicht aus der eigenen Tasche bezahlen. Für bestimmte Kostenarten gibt es zwar Pauschalen (z. B. für Verpflegung) – bei den meisten Aufwendungen kommen Sie jedoch nicht darum herum, jeden einzelnen Beleg zu sammeln.

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Verpflegungskosten, Reisekosten-Rechner

Als Verpflegungsaufwendungen bei Geschäftsreisen akzeptiert der Fiskus nur Pauschalen, den sogenannten "Verpflegungsmehraufwand". Hintergrund: Auch als Privatmensch muss der Unternehmer schließlich essen und trinken. Insofern stellen anfallende Verzehr-Rechnungen keine Betriebsausgaben dar.

Sammeln sollten Sie diese Unterlagen aber trotzdem – und zwar vor allem dann, wenn Sie umsatzsteuerpflichtig sind: Den Vorsteueranteil Ihrer Restaurant-Quittungen können Sie nämlich – ebenso wie den der Übernachtungskosten – von Ihrer Umsatzsteuerschuld abziehen!

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