Finanzplanung erstellen, ganz praktisch: Das "Zahlenwerk" für den Businessplan

Wie Sie zu Ihren "Zahlen" für den Businessplan kommen und was Sie dafür wissen müssen

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Stand: 1. Juli 2011

Sie brauchen einen soliden Businessplan? Sie sind aber kein Buchhalter und wissen weder, was genau an "Zahlenwerk" verlangt wird, noch wie Sie die Berechnungen zustandebringen?

Dann sind Sie hier richtig. In diesem Leitfaden zeigen wir Ihnen, wie Sie einen handfesten Finanzplan erstellen. Schritt für Schritt macht Sie diese Anleitung mit dem dafür nötigen Grundwissen vertraut und zeigt Ihnen, wie Sie einen Finanzplan ganz praktisch für Ihre Gründungssituation umsetzen. Wir sagen Ihnen, welche Art Daten und Zahlen Sie für Ihren Finanzplan herausfinden oder ermitteln müssen und wie diese in die notwendigen Kalkulationen einfließen.

Wenn Sie das Dokument durchgearbeitet haben, sind die Bausteine für Ihren Finanzplan im Businessplan optimal vorbereitet. Sie wissen, wie die

  • Investitionsplanung,

  • Rentabilitätsplanung,

  • Liquiditätsplanung und

  • Finanzplanung

aussehen müssen und welchen Zweck diese Berechnungen haben.

Der Finanzplan ist in vielerlei Hinsicht das Herzstück des Businessplans: Die Zahlen müssen überzeugen, damit Kreditsachbearbeiter, "sachkundige Stellen" oder andere Gutachter den Daumen heben. Viele Gründer gehen mit großem Unbehagen an "die Zahlen", die detailliert ausgearbeitete finanzielle Planung für das eigene Unternehmen. Dazu besteht aber gar kein Anlass. Denn die Finanzplanung erfordert zwar Fleiß und Vorbereitung, ein Hexenwerk ist sie aber nicht!

Dieser Leitfaden bringt Sie auf dem Weg zum eigenen Finanzplan einen großen Schritt voran.

Zusatz-Download: Finanzplan für Excel

Die Mustertabelle "Finanzplanung", die diesen Leitfaden ergänzt, umfasst Rechenblätter für die Investitionsplanung, die Liquiditätsplanung, die Rentabilitätsvorschau, die Umsatzplanung und verschiedene Finanzierungsübersichten. Diese Tabellen können Sie für Ihre eigene Planung übernehmen und anpassen.

Download: Excel-Finanzplan (.xls-Datei, Download für zahlende Mitglieder von akademie.de)

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Hallo tmueller,

ich fürchte, den Einwand verstehe ich nicht: Der Freibetrag liegt doch nach wie vor bei 24.500 Euro. Und danach wird in 12.000-Euro-Schritten je ein Prozent dazuaddiert als Messzahl, bis zu 5 % Obergrenze. Wo genau ist denn unsere Darstellung Ihrer Ansicht nach falsch?

Für einen Hinweis dankt
Ihre akademie.de-Redaktion

Die Berechnung der Gewerbesteuer ist falsch- die Prozentstaffel (Freibeträge) für Einzelunternehmen ist nicht mehr gültig!

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Über die Autorin:

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Andrea Claudia Delp ist Gründungsberaterin aus Berlin. Sie unterstützt angehende und bestehende Unternehmer/innen bei der Ausarbeitung des Businessplans, bei der Finanzierung und bei allen anderen He ...

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