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Kreditvergabe: Wie Sie Ihre Chancen durch ein Vor-Rating deutlich verbessern

Bevor Sie einen Kreditantrag stellen, sollten Sie Ihr Unternehmen gründlich "durchleuchten", Wir sagen, wie Sie das in Eigenregie machen können

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Stand: 24. Februar 2012 (aktualisiert)

Rating-Faktoren

Die Grundlagen des Kredit-Ratings

Die Kreditinstitute können auf verschiedene Verfahren für das interne Rating zurückgreifen. Unabhängig vom Verfahren soll die Bank sicherstellen, dass

  • möglichst alle relevanten Markt-, Wettbewerbs- und Unternehmensdaten genutzt und verarbeitet werden,

  • die Beurteilung der verwendeten Daten und Unterlagen so erfolgt, dass sie für alle Beteiligten transparent und nachvollziehbar ist,

  • die Bewertung der Fakten einheitlich und vergleichbar erfolgt.

Dabei werden im Einzelnen die Felder

  1. Management,

  2. Markt/Branche,

  3. Kundenbeziehung,

  4. wirtschaftliche Verhältnisse,

  5. Unternehmensentwicklung,

  6. Bonitätseinstufung des Unternehmens,

  7. Risikoeinstufung des Kreditengagements

untersucht und eingestuft.

Sämtliche Felder sind jeweils in sechs Beurteilungsstufen unterteilt, die, ähnlich wie beim Schulnotensystem, von 1 bis 6 benotet werden.

1 = ausgezeichnet
2 = gut
3 = befriedigend
4 = verbesserungsbedürftig
5 = erhebliche Schwächen
6 = nicht vorhanden/völlig unzureichend

Dabei kann es im Einzelfall sicherlich zu unterschiedlichen Einschätzungen zwischen Bank oder Rating-Agentur und dem Unternehmen kommen. Diese dürften aber nur gradueller Art und nicht grundsätzlich sein, da die Beschreibungen der einzelnen Leistungen präzise erfolgen müssen.

Um Ihnen einen grundsätzlichen Einblick in das Rating zu geben, sind im Folgenden die Hauptfragen mit ihrer Benotung aufgeführt.

Zu 1. Management

Qualität der Geschäftsführung und des Managements

Wert

In allen Bereichen hohe fachliche und persönliche Qualifikation

1

Gute Qualifikation mit Stärken in Teilbereichen

2

Qualifikation mit Stärken in Teilbereichen

3

Durchschnittliche Qualifikation mit Schwächen in Teilbereichen

4

Deutliche Schwächen in Teilbereichen, latente Nachfolgeprobleme

5

Nicht ausreichende Qualifikation, akute Nachfolgeprobleme

6

Qualität des Rechnungswesens, Controllings

Wert

Ausgezeichnet

1

Gut

2

Befriedigend

3

Verbesserungsbedürftig

4

Erhebliche Schwächen

5

Nicht vorhanden, völlig unzureichend

6

Zu 2. Markt/Branche

Markt-Branchenentwicklung

Wert

Markt/Branche ist sehr stark wachsend, weiterhin sehr gute Aussichten

1

Markt/Branche ist wachsend, weiterhin gute Aussichten

2

Markt/Branche ist stagnierend, weitere Aussichten günstig

3

Markt/Branche ist stagnierend, weiterhin Stagnation zu erwarten

4

Markt/Branche ist leicht rückläufig, Besserung nicht zu erwarten

5

Markt/Branche ist stark rückläufig. Überkapazitäten

6

Konjunkturabhängigkeit

Wert

Keine Konjunkturabhängigkeit

1

Geringe Konjunkturabhängigkeit, kaum anfällig gegen konjunkturelle Schwankungen

2

Konjunkturabhängigkeit, reagiert auf konjunkturelle Schwankungen

3

Verstärkte Konjunkturabhängigkeit, reagiert in verstärktem Maße auf konjunkturelle Schwankungen

4

Starke Konjunkturabhängigkeit, jede kleinere konjunkturelle Schwankung führt zu starken Reaktionen

5

Extreme Konjunkturabhängigkeit, konjunkturelle Schwankungen haben extreme Auswirkung auf das Unternehmen

6

Abnehmer- und Lieferantenstreuung

Wert

Keine Abhängigkeit, sehr breite Streuung der Abnehmer und Lieferanten

1

Geringe Abhängigkeit, überwiegend breite Streuung,
Ausfall eines Lieferanten/Abnehmers hat keinen Einfluss auf die Unternehmensentwicklung

2

Befriedigende Streuung, Ausfall eines Lieferanten/Abnehmers kann verkraftet werden

3

Abhängigkeiten gegeben, über 50 Prozent des Umsatzes entfallen
auf 1-2 Lieferanten oder max.5 Abnehmer

4

Starke Abhängigkeit, der weit überwiegende Teil des Umsatzes entfällt
auf 1-2 Lieferanten oder max. 5 Abnehmer

5

Extreme Abhängigkeit, nur 1-2 Lieferanten oder max. 5 Abnehmer

6

Export/Importrisiken

Wert

Gute Streuung über verschiedene Länder oder nur OECD-Länder
und volle Zahlungsabsicherung/Vertragserfüllungsgarantien

1

Gute Streuung über verschiedene Länder oder ausschließlich OECD-Länder.
Zahlungsabsicherung/Vertragserfüllungsgarantien der größten Risiken

2

Streuung ausschließlich über OECD-Länder und geringe Zahlungsabsicherung/Vertragserfüllungsgarantien

3

Streuung ausschließlich über OECD-Länder ohne Zahlungsabsicherung/Vertragserfüllungsgarantien

4

Streuung über verschiedene Länder mit geringer Zahlungsabsicherung/Vertragserfüllungsgarantien

5

Risikoländer bzw. Nicht-OECD-Länder mit keiner bzw.
nur geringer Zahlungsabsicherung/Vertragserfüllungsgarantien

6

Konkurrenzintensität

Wert

Keine Konkurrenz (alleiniger Anbieter im Markt)

1

Geringe Konkurrenzintensität (gute Marktposition)

2

Durchschnittliche Konkurrenzintensität (normaler Wettbewerb)

3

Hohe Konkurrenzintensität (Preiswettbewerb)

4

Sehr hohe Konkurrenzintensität (starker Preiswettbewerb)

5

Verdrängungswettbewerb (viele kleine Anbieter und einige große Anbieter im Markt)

6

Produkt/Sortiment

Wert

Gut veräußerbare Produkte von hoher Qualität, optimale Sortimentszusammensetzung

1

Gut veräußerbare Produkte mit normaler Qualität, gute Sortimentszusammensetzung

2

Gute Standardprodukte/normales Sortiment

3

Standardprodukte/Sortiment mit Schwächen

4

Schwache Produkte/Fehler im Sortiment

5

Minderwertige Produkte/falsches Sortiment

6

Leistungsstandard

Wert

Sehr guter Leistungsstandard

1

Guter Leistungsstandard

2

Zufriedenstellender Leistungsstandard

3

Gerade noch ausreichender Leistungsstandard

4

Schlechter Leistungsstandard

5

Ungenügender Leistungsstandard

6

Zu 3. Kundenbeziehung

Kontoführung

Wert

Einwandfreie Kontoführung mit zeitweiligem Haben-Saldo
auch unter Berücksichtigung von Gutschriften unter "Eingang vorbehalten"

1

Einwandfreie Kontoführung im Rahmen der Kreditlinien,
auch unter Berücksichtigung von Gutschriften unter "Eingang vorbehalten"

2

Einwandfreie Kontoführung im Rahmen der Kreditlinien
jedoch nur aus Gutschriften mit "Eingang vorbehalten"

3

Einwandfreie Kontoführung mit ständiger hoher Inanspruchnahme.
Überziehungen kommen vor oder Einhaltung der Linien nur durch Postlaufkredite

4

Ständig volle Inanspruchnahme mit wiederholten Überziehungen.
Rückführungszusagen werden nicht immer eingehalten

5

Kontoführung nicht vereinbarungsgemäß, häufige Linienüberschreitung,
Scheckrückgaben oder Mahnungen

6

Kundentransparenz/Informationsverhalten

Wert

Offenes und vertrauensvolles Verhältnis zwischen Kunde und Bank,
sofortige und vollständige Informationsweitergabe

1

Vertrauensvolles Bank-Kunde-Verhältnis,
gelegentliches Nachfragen zur Informationsweitergabe erforderlich

2

Zufriedenstellendes Bank-Kunde-Verhältnis,
auf Anfrage bereit zur Informationsweitergabe

3

Ausreichendes Bank-Kunde-Verhältnis,
mehrmaliges Anfordern von Informationen erforderlich

4

Kein Vertrauensverhältnis, unvollständige Informationen

5

Gespanntes Bank-Kunde-Verhältnis,
Informationen sind nicht oder nur sehr schwer zu erhalten und dann unvollständig bzw. fehlerhaft

6

Zu 4. Wirtschaftliche Verhältnisse

Beurteilung des Jahresabschlusses

Wert

Sehr gute Verhältnisse

1

Gute Verhältnisse

2

Zufriedenstellende Verhältnisse

3

Ausreichende Verhältnisse

4

Angespannte Verhältnisse

5

Sehr schlechte Verhältnisse

6

Gesamte Vermögensverhältnisse

Wert

Vermögen deckt Gesamtschulden zu mind. 200 % ab

1

Vermögen deckt Gesamtschulden zu mind. 150 % ab

2

Vermögen deckt Gesamtschulden zu mindestens 125 % ab

3

Vermögen deckt Gesamtschulden zu mind. 110 % ab

4

Vermögen deckt Gesamtschulden zu mind. 100 % ab

5

Vermögen deckt Gesamtschulden nur zu unter 100 % ab

6

Zu 5. Weitere Unternehmensentwicklung

Unternehmensentwicklung seit letztem Jahresabschluss

Wert

Deutliche Verbesserung seit letztem Jahresabschluss
(soweit der Jahresabschluss mind. mit 3 bewertet ist)

1

Verbesserung seit letztem Jahresabschluss

2

Keine Veränderung seit letztem Jahresabschluss

3

Verschlechterung seit letztem Jahresabschluss

4

Deutliche Verschlechterung seit letztem Jahresabschluss

5

Gravierende Verschlechterung seit letztem Jahresabschluss

6

Unternehmensplanung

Wert

Gute Zukunftserwartungen,
plausibel dargestellt mit hervorragendem Instrumentarium und späterer Kontrolle

1

Gute Zukunftserwartungen,
plausibel dargestellt mit akzeptablem Instrumentarium

2

Durchschnittliche Zukunftserwartungen,
plausibel mit gutem Instrumentarium

3

Durchschnittliche Zukunftserwartungen,
plausibel mit akzeptablem Instrumentarium

4

Schwache Zukunftserwartungen (oder gute Zukunftserwartungen, nicht plausibel)

5

Schlechte Zukunftserwartungen,
nicht plausibles oder lückenhaftes Instrumentarium, keine Planung

6

Ertragsplanung und künftige Kapitaldienstfähigkeit

Wert

Hoher Liquiditätsüberschuss bzw. sehr gute Gewinnaussichten

1

Liquiditätsüberschuss bzw. gute Gewinnaussichten

2

Geringer Liquiditätsüberschuss bzw. befriedigende Gewinnaussichten

3

Kein Liquiditätsüberschuss bzw. kein Gewinn

4

Liquiditätsfehlbetrag bzw. Verluste

5

Hoher Liquiditätsfehlbetrag bzw. hohe Verluste

6

Besondere Unternehmensrisiken

Wert

Keine besonderen Risiken und übliche Risiken voll abgedeckt

1

Besondere Risiken vorhanden, die jedoch voll abgedeckt sind

2

Besondere Risiken vorhanden, die jedoch weitgehend abgedeckt sind

3

Besondere Risiken vorhanden, die nur zum Teil abgedeckt sind

4

Hohe besondere Risiken vorhanden, die nicht abgedeckt sind

5

Existenzbedrohende besondere Risiken vorhanden, die nicht abgedeckt sind

6

Zu 6.) Bonitätseinstufungen des Unternehmens

Wert

Bonität erstklassig, gute bis sehr gute Adresse
(soweit kein Klassendurchschnitt schlechter als 3,0 ausfällt)

1

Bonität gut, Unternehmen mit geordneten Verhältnissen, Bonität befriedigend, jedoch mit Schwächen

2

Ein Unternehmen, das in einigen Bereichen Schwächen zeigt, jedoch insgesamt noch akzeptabel ist

3

Bonität ausreichend. Unternehmen mit Schwächen, die beachtet werden müssen

4

Bonität mangelhaft. Unternehmen mit erheblichen Schwächen und absehbaren existenziellen Problemen

5

Bonität ungenügend. Unternehmen ist akut gefährdet und in seiner Existenz bedroht

6

Zu 7.) Sicherheiten

Wert

Es sind voll werthaltige Sicherheiten vorhanden, die das Obligo voll besichern

1

Es sind werthaltige Sicherheiten vorhanden, die das Obligo bis unter 100 % absichern

2

Es sind werthaltige Sicherheiten vorhanden, die das Obligo bis unter 75 % absichern

3

Es sind werthaltige Sicherheiten vorhanden, die das Obligo bis unter 50 % absichern

4

Es sind werthaltige Sicherheiten vorhanden, die das Obligo bis unter 25 % absichern

5

Es sind keine werthaltigen Sicherheiten vorhanden

6

Zu 8.) Risikoeinstufung des Kreditengagements

Wert

Das Gesamtrisiko des Kreditengagements ist als sehr gering anzusehen

1

Das Gesamtrisiko ist als gering anzusehen

2

Das Gesamtrisiko ist als überschaubar anzusehen

3

Das Gesamtrisiko ist als noch vertretbar anzusehen. Eine genauere Beobachtung ist angebracht

4

Das Gesamtrisiko ist zu hoch.
Es sollte das Kreditengagement zurückgeführt oder die Sicherheiten aufgestockt werden.
Neue Kredite bzw. Kreditprolongationen sollten nur noch gegen volle Besicherung herausgegeben werden.

5

Das Gesamtrisiko ist nicht mehr zu vertreten.
Das Kreditengagement sollte zurückgeführt werden.
Neue Kredite sind nicht mehr zu gewähren.

6

Die Tabelle mit den Ratingfaktoren steht für Mitglieder von akademie.de zum Extra-Download bereit: Rating-Faktoren Basel II (PDF, 10 Seiten, 22 kB).

Da die Fragen und die Bewertungen bekannt sind, kann jeder Unternehmer für sich im Vor-Rating feststellen, wo sein Unternehmen Defizite aufweist und entsprechend reagieren, das heißt, Maßnahmen und Aktivitäten entwickeln und seine Situation vor dem Rating durch die Bank verbessern.

Das ist die große Chance, die Basel II jeden Unternehmer bietet. Er muss sich - entweder freiwillig oder gezwungen durch das Rating der Bank - mit diesen Themen auseinandersetzen. Da kein Kreditnehmer diese Situation verändern kann, ist es einleuchtend, sich mit diesem Thema freiwillig zu beschäftigen, um

  1. das eigene Unternehmen auf mögliche Verbesserungen zu durchleuchten,

  2. durch gute Vorbereitung Rating-Kosten zu sparen und

  3. durch erkannte und eliminierte Fehler bessere Zinskonditionen zu erhalten.

Die Unternehmer, die einen Kredit beantragen oder erweitern wollen, wissen - wenn sie sich informieren - was die Kreditinstitute von ihnen wissen wollen. Das Problem, das sich für viele ergibt, ist, dass die Bereiche Management, Organisation, Marketing und Vertrieb den Schwerpunkt des Ratings darstellen. Da aber insbesondere in der Vergangenheit die Ausbildung im Bereich Marketing weitgehend vernachlässigt wurde, gibt es hier bei vielen Unternehmern Wissensdefizite.

Wichtig für jeden Unternehmer ist, dass er erkennt, dass nicht mehr die Vermarktung des eigenen Angebots die Grundlage zukünftiger Erfolge ist, sondern die Fähigkeit, Kundenwünsche besser zu erfüllen als die Wettbewerber. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich ein Unternehmen als Spezialist, Allrounder, Zulieferer oder als Anbieter mit (exklusiven) Zusatzversprechen im Hochpreissegment positioniert.

In diesem Zusammenhang darf unterstellt werden, dass manchem Unternehmer die Umstellung der Unternehmensführung hin zur Kundenorientierung schwer fallen wird. Daher darf noch einmal daran erinnert werden, dass es ohne konsequente Kundenorientierung keine Zukunft gibt. Die Zahl der Wettbewerber wächst permanent, auch wenn die Zahl der Unternehmen schrumpft. Andere Unternehmenszweige drängen in die eigenen Bereiche.

Daher muss sich die Erkenntnis durchsetzen, dass alle, die den Unternehmenserfolg beeinflussen können, also insbesondere Mitarbeiter und Kunden, an der Unternehmensführung teilhaben müssen. Die Zeiten, in denen der Unternehmer alleine im stillen Kämmerchen entschied, was richtig und falsch ist, sind vorbei.

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Hallo Herr Borchardt,

vielen Dank für den ausführlichen und nützlichen Beitrag auf den wir als junges und aufstrebendes Speditionsunternehmen gerade gestoßen sind, da wir für die Entwicklung einen größeren Kredit beantragen möchten.

Herzliche Grüße aus Nürnberg,

Alex

Guten Tag,

zu Ihrer Kritik:

Grundsätzlich ist es so, dass es zwischen dem externen und dem internen Rating keine Unterschiede gibt. Die Beurteilungskriterien sind identisch, wohl aber gibt es von Geldinstitut zu Geldinstitut unterschiedliche Ausprägungen im Detail.

Nach Rücksprache mit einem Filialleiter einer großen deutschen Bank und einem Vorstandsmitglied einer Sparkasse, kann ich allerdings ergänzend sagen, dass beim internen Ranking die Geldinstitute unterschiedliche Vorgaben haben. Und: Es kommt auch darauf an, ob man Kunde oder neuer Antragsteller ist.

Die Beurteilungskriterien sind, insbesondere bei der Bank, sehr rigoros. Wenn nicht ein (absolut) sicheres Einkommen in der notwendigen Größenordnung nachgewiesen wird, muss man auf jeden Fall einen solventen Bürgen stellen. Ist man bereits Kunde, sind die Beurteilungskriterien nicht ganz so streng. Bei der Sparkasse ist es ähnlich.

Ist man bei der Sparkasse bereits Kunde, ist die vergangene Geschäftsentwicklung sehr wichtig. Je nach Ist-Situation und Zukunftsaussichten greift die Sparkasse mehr oder weniger massiv in die Unternehmensplanung ein. Wenn die vorgegeben Empfehlungen nicht eingehalten werden, werden seitens der Sparkasse die entsprechenden Konsequenzen gezogen.

Mit freundlichen Grüssen
Hans-Jürgen Borchardt

Der Artikel geht kaum auf das interne Rating der Banken ein, das von Bank zu Bank unterschiedlich ist und dem Bankkunden (direkt) nichts kostet

Über den Autor:

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Hans-Jürgen Borchardt ist seit 1967 selbstständiger Marketingberater. Er berät mittelständische Unternehmen, vorwiegend im Handel und Handwerk in Deutschland, Schweiz und den Niederlanden. Seit über ...

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