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Selbstständig, Mutter - und glücklich

Ein Erfahrungsbericht von (Werbe-) Texterin Andrea Görsch

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Stand: 23. Juni 2011

Ständig ist die Frau. Zwischen Kunden + Kindern.

V.

"Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen." (Seneca)

Als Selbstständige mit zwei Kindern benötige ich eine gute Zeitplanung für den Tag. Die Kinder sind betreut im Kindergarten, ein guter halber Arbeitstag liegt vor mir. Lässig viel Zeit - oder nicht? Man sollte dabei bedenken, dass man nicht sechs Stunden lang konzentriert am Schreibtisch sitzt. Ein Telefonat, eine E-Mail, doch noch eine Internetrecherche. Wer wenig Arbeitszeit zur Verfügung hat, muss sie besonders gut strukturieren. Andererseits belegen Studien, dass Teilzeitbeschäftigte im Vergleich zu ihren vollbeschäftigten Kollegen mehr leisten und weniger Ermüdungserscheinungen haben.

In der Praxis ist das einfach: Die Kinder hole ich zu einer bestimmten Zeit ab, bis dahin muss der Flyer korrigiert sein. So habe ich keine Zeit für private Plaudereien - auch aus diesem Grund ist die Trennung der Telefonleitungen wichtig.

Führen Sie Projektlisten, damit Sie wissen, wie lange Sie für welche Tätigkeit benötigen. Das hilft bei Ihrem Zeitmanagement und ist eine gute Grundlage für Ihre Preiskalkulation.

Ich arbeite mit einer einfachen Excel-Tabelle und notiere mir, wie viel Zeit ich für den jeweiligen Auftrag brauche. So kann ich immer wieder meine Stundenkalkulation überprüfen (dadurch kam ich auch dem Anfängerfehler "zu tief eingestiegen" auf die Schliche). Und ich weiß genau, wofür ich meine wertvolle Arbeitszeit verwende. Ausreden wie: "Mist, der Vormittag ist vorbei, was habe ich eigentlich getan?", sind passé. Nun kann ich an meiner Excel-Tabelle ablesen, dass ich eine halbe Stunde im Netz recherchiert, eine Stunde an einem neuen Blogbeitrag geschrieben habe, dass ich ... - Sie merken, was ich meine, oder?

Genauso wichtig ist eine gute Wochenplanung, die auch einen zeitlichen Puffer beinhaltet. Die Mütter und Väter unter den Lesern kennen das: Heute war noch alles gut, morgen ist ein Kind krank, drei Tage später das andere. Die schönen fünf Arbeitstage schmelzen auf einen kläglichen Rest zusammen - und die Deadline naht. Wenn Sie nicht dauerhaft am Wochenende oder abends arbeiten möchten, sollte Ihre Zeitplanung realistisch sein und Puffer beinhalten.

Sehr geizig bin ich mit Terminen während meiner Arbeitszeit. Das Xing-Business-Networking-Frühstück mag wichtig sein, liegt aber voll in meiner wertvollen Arbeitszeit. Genauso ist es mit dem 12-Uhr-Existenzgründertreff beim Italiener oder der "Early Happy Hour für Texterinnen". Ich übertreibe, halte es aber hier mit Aschenputtel: die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen. Doch die eigentliche Arbeit beginnt davor: zu erkennen, was gute und was schlechte Termine sind.

Überlegen Sie sich im Vorfeld, welche Veranstaltung für Sie wichtig ist. Sortieren Sie auch aus - das kann etwas Befreiendes haben.

Befreit hat mich auch der folgende Satz: Erledige nie, in Buchstaben n-i-e, die Hausarbeit während der kostbaren Arbeitszeit. Daran halte ich mich, es sei denn, ich muss meinen Kopf lüften oder mich bewegen.

Ich musste mich erst daran gewöhnen, nicht mehr Frau meiner freien Zeit zu sein. Ich kann mich nicht einfach abends mit Kollegen treffen oder ein Seminar buchen. Als Mutter muss ich zunächst meine Abwesenheit organisieren.

Eröffnen Sie sich neue Möglichkeiten. Präsenzseminare kann ich schwer realisieren, bei einem Online-Workshop hingegen genieße ich die freie Zeiteinteilung.

Ich habe alle Termine in einem Kalender, auch die Kindertermine, so kollidiert nichts. Mein Handy weiß immer alles und erinnert mich. Denken Sie auch an Ihre eigenen Termine. Welche Mutter kennt das nicht: Die Trinkflaschen der Kinder sind eingepackt, nur die eigene hat man "vergessen". Wer berufstätig und Mutter ist und vielleicht noch einen ehrenamtlichen Job zum Wohle der Kinder übernommen hat, braucht für sich Auszeiten. Regelmäßige Sporttermine, Yoga, Schwimmen, was auch immer. Nur wer für sich sorgt, kann auch gut für andere sorgen und erfolgreich im Beruf sein. Meine besten Ideen habe ich, nebenbei gesagt, beim Fahrradfahren und Schwimmen.

Wenn meine Zeitplanung doch zerfällt, kann ich auf Netzwerke im eigenen Berufsfeld zurückgreifen. Notfalls habe ich Kolleginnen, denen ich einen Auftrag abgeben kann. Das können Sie nur mit vertrauenswürdigen und kompetenten Kolleginnen und Kollegen tun. Denn Sie möchten nicht, dass Ihr Kunde plötzlich bei der Kollegin landet oder dass er schlechte Qualität bekommt. Überlegen Sie, welche Kollegin, welchen Kollegen Sie im Zweifel beauftragen könnten. Vielleicht bietet sich ja einmal ein kleiner Auftrag als Test an. Ich bat vor Kurzem eine Kollegin um ein Lektorat in eigener Sache. Nach diesem Auftrag weiß ich, dass ich ihr auch einen Kundenauftrag übergeben würde. Eine andere Kollegin beauftragte mich für einen Text, daher kenne ich ihre Arbeitsweise und würde auch sie anrufen. Gut, wenn man solche Kolleginnen im Hintergrund hat.

Ein Netzwerk, das ich als professionelle Texterin und Werbelektorin nicht mehr missen möchte, ist der Texttreff, das Netzwerk wortstarker Frauen. Rund 700 Frauen, die mit, an und um Text in seinen verschiedenen Ausprägungen arbeiten, haben sich hier zu einem virtuellen Großraumbüro vernetzt. Der Texttreff lebt von der Kompetenz der wortstarken Frauen, von einem vertrauensvollen Miteinander und einem ausgeglichenen Geben und Nehmen.

Selbst und ständig, stimmt das eigentlich? Oder andersherum gefragt: Muss ich wirklich alles selbst machen? Diese Frage habe ich für mich mit einem klaren Nein beantwortet. Ich setze mir für ein Computerproblem eine zeitliche Grenze. Habe ich es bis dahin nicht gelöst, rufe ich einen Fachmann an.

Die Steuer - ist es günstiger sich über Stunden in dieses unbekannte Gebiet einzuarbeiten oder übergibt man alles gut aufgearbeitet einer Steuerberaterin? Ich habe eine Excel-Tabelle für meine Ein- und Ausnahmen, sortiere meine Belege, aber die Steuer überfordert mich und macht mir keinen Spaß. In meinem ersten Jahr quälte ich mich durch, für mein zweites Jahr habe ich eine Steuerberaterin engagiert. Als Fachfrau gibt sie mir wertvolle Tipps und ich nutze meine Arbeitszeit zum Geldverdienen.

Machen Sie sich einen Plan. Dazu zählt die stets aktuelle To-Do-Liste, dazu zählt der Marketingplan mit den gesetzten Zielen (Umsatz, Kunden, weitere Ziele), dazu gehört der stets aktuelle Überblick über Ihre Unternehmenszahlen.

VI.

"Schenkt dir das Leben Zitronen, mach' Limonade daraus" (unbekannt)

Als Mutter kann man nur berufstätig sein, wenn die Kinder gut betreut und nicht nur gut organisiert sind. Doch ab und an muss man die Kinder auch organisieren können. Das Freundinnen- und Familiennetz muss (ein-)gespannt und die Kinder können gegenseitig aufgefangen werden.

Meine Freundinnen fragen mich immer wieder, ob ich von dem Wortladen leben könnte. Ganz genau kann ich das nicht sagen, da ich ja keinen vollen Arbeitstag zur Verfügung habe. Meine Arbeitszeit ist begrenzt, dadurch auch die Möglichkeit, Geld zu verdienen. Doch die Begrenzung sehe ich nicht negativ, im Gegenteil. Mein Arbeitstag bekommt eine feste Struktur. Mir als Selbstständige, die alleine von Zuhause aus arbeitet, hilft das, nicht in den Tag hineinzuarbeiten. Besonders deutlich merkte ich das, als die Kinder zwei Tage weg waren. Ich hatte unendlich viel Zeit und arbeitete doch weniger effektiv, als zu Zeiten, in denen sie da sind.

Gerade in einem kreativen Prozess kann der (zwangsweise) Abstand hilfreich sein, damit sich die Worte setzen können. Aber natürlich kann es auch nervig sein, schnell vom Schreibtisch in den Kindergarten, zur Schule zu hetzen, ohne Mittagessen... - ich habe immer einen Stift dabei oder tippe mir Notizen in mein Handy, um Gedanken nicht zu verlieren.

Berufstätige Mütter können ein Lied von dem schlechten Gewissen der Familie gegenüber singen - vergessen Sie es! Hat Ihr Mann eines? "Hurra, Mama arbeitet!", ist der Titel eines ZEIT-Artikels. Hier wird die Kinderstudie 2010 zitiert, nach der es Kinder völlig in Ordnung finden, wenn Mama arbeitet. Sie brauchen aber verlässliche Größen, hier die Arbeits-, dort die Freizeit. Wenn ich meinen Kindern sage, dass ich sie um 15 Uhr vom Kindergarten abhole, bin ich in der Pflicht - und sitze notfalls abends am Computer. Meine Kinder verzeihen es mir einmal, wenn ich später komme, nicht dauerhaft.

Laut der Kinderstudie 2010 wünschen sich Kinder Eltern, die sich in allen ihren Rollen wohlfühlen und auch außerhalb der Familie etwas bewegen. Bevor wir berufstätige Mütter uns ein schlechtes Gewissen machen, fragen wir doch besser unsere Kinder und lassen sie altersgerecht an unserer Arbeit teilhaben. "Papa arbeitet die Reifen, Mama den Wortladen", erzählen meine Kinder stolz jedem, der es hören möchte.

Natürlich hat es auch "Nachteile" für meine Kinder, dass ich "den Wortladen arbeite". Denken Sie an mein mich befreiendes Credo, n-i-e die Hausarbeit während der kostbaren Arbeitszeit zu erledigen. Doch seitdem wir ein Murmelsystem eingeführt haben, dessen Grundgedanke von Hogwarts geklaut ist, reißen sich meine Kinder (fast) um die Hausarbeit. Eine Murmel gibt es für das Mitdenken und Tun: Spülmaschine ausräumen, den Müll raus bringen, Wäsche arbeiten... Ist das Murmelglas voll, bekommen die Kinder eine Kleinigkeit.

Treffen Sie verbindliche Vereinbarungen mit den Kindern und dem Liebsten: Mittwochmorgen gehören die Kinder IHM. Dann übernimmt ER alles und Sie können ab 7 Uhr arbeiten.

Die nächsten "Zitronen", aus denen Sie Limonade machen können, beziehen sich wieder direkter auf die Arbeitswelt. Versuchen Sie, Rückschläge, Absagen, abgelehnte Angebote nicht persönlich zu nehmen. "Schön und gut", denken Sie vielleicht, "vorhin erzählte sie noch, dass man als Selbstständige auch immer etwas von seiner Persönlichkeit verkauft." Das ist richtig, andererseits sind Ihnen manche Menschen sympathischer als andere. Und mit manchen möchten Sie weniger gerne zusammenarbeiten als mit anderen.

Stellen Sie sich vor: Ein möglicher Kunde hinterlässt zur besten Tatort-Zeit auf meinem Anrufbeantworter eine brandeilige Anfrage. Selbstverständlich rufe ich ihn direkt am Montagmorgen zurück. Ich höre mir an, was er möchte, bitte um Unterlagen, weise darauf hin, dass ein guter Text wie ein guter Käse reifen sollte und daher nicht in der nächsten Stunde bei ihm sein kann. Das versteht er, möchte mir den zu überarbeitenden Text gleich mailen - und ward nie mehr gehört oder gelesen. Ganz unter uns: Manche Kunden sind mir lieber als andere.

VII.

"Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen." (Aristoteles)

Wie ist es denn nun, könnte ich vom Wortladen leben? Noch bin ich nicht komplett ausgelastet, noch bin ich nicht an meinem Ziel, aber die Richtung stimmt. Der Wortladen hat sich in mein Leben geschlichen wie keine andere Arbeit vor ihm. Ich freue mich über zufriedene Kunden, lerne ständig hinzu und arbeite strukturierter als je zuvor. Manchmal geht es mir zu langsam, manchmal wünsche ich mir mehr Zeit, um noch bessere Aufträge akquirieren, um nebenbei mit großer Freude weitere Ratgeber schreiben zu können. Dann denke ich an die beiden Tage, an denen die Kinder weg waren - und übe mich in Geduld.

Natürlich ist mir bewusst, dass ich gute Ausgangsbedingungen hatte und habe: einen Mann, der hinter mir steht, funktionierende Netzwerke und ein Arbeitszimmer für mich alleine. Recht privilegiert sei ich, meinte eine Freundin. Ja, ich weiß. Andererseits muss ich ebenfalls Fixkosten, Krankenversicherung und Rentenbeiträge erwirtschaften und schwarze Zahlen schreiben. Auch wenn ich einen Mann an meiner Seite habe, der der Hauptverdiener ist, wie man so schön sagt. Wäre ich die "Bestimmerin", würde ich für eine gerechtere Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau sorgen, aber das ist ein anderes Thema...

Ich hätte den Wortladen nicht gegründet, wenn unsere Arbeitsgesellschaft "muttitauglicher" wäre. Diese Idee war in meinen kinderlosen Arbeitnehmerinnenzeiten mein Plan B. Doch setzte ich sie nie um, weil ich immer einen guten Job hatte. Als Mutter hingegen stürzte ich mich in das Abenteuer der Selbstständigkeit, die natürlich auch Schattenseiten hat: Auftragsflauten, nächtliches Arbeiten, einsam am Schreibtisch, selbst und ständig. Dennoch bin ich im Nachhinein dankbar, dass ich keinen qualifizierten angestellten Arbeitsplatz gefunden habe. Ich kann mein Berufs- und Arbeitsleben besser vereinbaren, als ich das in einem Angestelltenverhältnis tun könnte. Da ich nach der Geburt meines ersten Kindes angestellt gearbeitet habe, kann ich das beurteilen. Zudem habe ich eine Arbeit, die mich ausfüllt und bin meine eigene Chefin. Für mich überwiegen die Sonnenseiten. Auch für unser Familienleben ist der Wortladen wichtig. Durch ihn ist unser Familiengleichgewicht wieder hergestellt: "Papa arbeitet die Reifen, Mama den Wortladen."

Ich wünsche Ihnen auf Ihrem Weg viel Erfolg!

Hilfreiche Literatur:

Selbstständig mit Kindern - ein Ratgeber für "Gründer-Eltern"

Auch Sie haben Gründungspläne und Kinder, die betreut sein wollen? Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Allerdings sollten Sie Ihren Start in die Selbstständigkeit besonders gut planen. Worauf Sie achten müssen, hat Andrea Claudia Delp zusammengefasst:

"Selbstständig machen und Kinder betreuen? Ja, das geht! Praxistipps für Eltern, die eine Selbstständigkeit planen"

Über die Autorin

Andrea Görsch - Wortladen.comAndrea Görsch eröffnete im Juni 2009 den Wortladen und schuf sich damit den besten Arbeitsplatz überhaupt. Seitdem ist sie als freie Texterin selbstständig, schreibt für das Internet, textet Werbebriefe und -flyer und übernimmt auch das Werbelektorat. Besonders gerne textet sie Homepages für Existenzgründer/-innen.

Das Handwerk des Textens lernte die ausgebildete Bankkauffrau in einer Werbeagentur. Zuvor studierte sie Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft und Germanistik in Köln. Weitere Textpraxis erwarb sie sich als freie Mitarbeiterin bei Zeitungen und als Marketingreferentin am Theater und bei einer Sparkasse.

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Ihre Wertung:

 

Herzlichen Dank!

Ich nehme ganz viel mit von Ihren gesammelten Erfahrungen. Danke, dass Sie diese mit mir teilen.
Ich empfinde dies als eine große Bereicherung! <3!!!

Herzlichen Dank für Ihren mutmachenden Artikel. Sie haben mir an vielen Stellen aus der Seele gesprochen und viele meiner Fragen beantwortet. Meine letzten kleinen Zweifel, dass auch mir das Leben als Selbstständige gelingen kann, sind ausgeräumt. Fehler und kleine Wirrungen gehören wohl (besonders in den Anfängen) dazu, aber es wird schon werden. Der Weg ist das Ziel und ich freue mich darauf, bald die ersten Schritte auf dem Weg in mein selbstbestimmtes Berufsleben zu machen.

Klasse!
Sehr gut zu lesen, konsequent interessant gehalten und nachvollziebar( gute Texterin ;-) ), tolle Links und hilfreich. Danke-

Die Gedanken und Überlegungen von Frau Görsch kann ich gut nachvollziehen. Ähnliches hat und treibt mich immer noch nach Gründung meiner Selbstständigkeit 2009 um. Der Artikel ist für alle empfehlenswert, die gerade einen ähnlichen Weg in die ernsthafte Selbstständigkeit beschreiten wollen und dabei auch ernst genommen werden möchten.

Dieser Artikel gefällt mir sehr gut. Es ist ein schöner Überblick gerade über die erste Zeit der Selbstständigkeit und die Tipps sind auch für kinderlose Selbstständige interessant. Trotzdem fand ich die Idee mit den Murmeln gut - vielleicht kann ich die auch bei mir zuhause einführen (als Belohnung für mich selbst ;-) )

Sehr gut geschriebener und hilfreicher Artikel, den ich wärmstens jedem ans Herz legen möchte, der sich als "junges" Elternteil mit der Idee sich selbständig zu machen beschäftigt - und das sind ja nicht nur Mütter! :-)

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Über die Autorin:

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Andrea Görsch eröffnete im Juni 2009 den Wortladen und schuf sich damit den besten Arbeitsplatz überhaupt. Seitdem ist sie als freie Texterin selbstständig, schreibt für das Internet, textet Werbebri ...

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