Wenn Ihre Geschäftskorrespondenz auf überflüssigen Sprachballast verzichtet, werden Sie viel besser verstanden und mit Ihrem Anliegen ernster genommen. Außerdem zeigen Sie schon durch die leser-freundliche Formulierweise, dass Ihnen das Interesse Ihres Geschäftspartners oder Kunden am Herzen liegt: Gutes, klares Deutsch beweist auch Ihre Kundenorientierung.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie Sprachungetümen an den Kragen gehen und Ihre Geschäfts-Korrespondenz von Floskeln und "Papierdeutsch" befreien, wie Sie unangenehme Botschaften diplomatisch vermitteln und "einfach klar und deutlich" formulieren.
Inhaltsverzeichnis
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Geschäftskorrespondenz ohne "Papierdeutsch"
Gutes Schriftdeutsch, klare Formulierungen, angemessener Schreibstil: Für in- und externe Korrespondenz ist es unentbehrlich, den richtigen Ton zu treffen. Denn für einen ersten Eindruck gibt nur eine Chance.
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Warum besser schreiben?
Dos und don'ts: Formal korrekte Korrespondenz kann auf Floskeln verzichten - nicht jedoch auf einen angemessenen und zielgerichteten Schreibstil.
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Wir, ich, Sie - eine Frage der Perspektive
Der lesergerechte, kundenorientierte Schreibstil liebt die direkte Anrede, eine lebendige Sprache, persönlich formulierte und klare Satzkonstruktionen.
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Sprach-Diplomatie
Ein positiver Grundton in der Geschäftskorrespondenz transportiert eine freundliche Einstellung und kann die Stimmung des Lesers zum Guten beeinflussen. Diplomatisches Geschick in Schriftstücken ist auch ganz ohne formelhafte und abgedroschene Formulierungen und Satzkonstruktionen möglich.
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Den richtigen Ton treffen - positiv formulieren
Positiv formulieren bedeutet, im Schriftverkehr negative Signalwörter zu vermeiden und unangenehme Nachrichten leichter verdaulich zu machen. Bleiben Sie auch in Ihrem Schreibstil freundlich, aber bestimmt!
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Aktiv oder Passiv, direkt oder umschrieben?
Sich schriftlich auszudrücken ist eine Frage des persönlichen Temperaments und des diplomatischen Geschicks. Doch Achtung vor zu viel Verklausulierung: im Schriftwechsel wirken passive, indirekte Satzkonstruktionen oft so, als wollten Sie sich verstecken.
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Vorsicht, Sprachungetüme!
Entbehrliche Informationen, weitschweifige Ausführungen und unnötige Datenflut überfordern und verärgern den Leser. Eine freundliche Ausdrucksweise, ein pointierter Schreibstil und ein lebendiger Ausdruck erzeugen dahingegen nicht nur Zustimmung, sondern kosten auch weniger Zeit.
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Nullphrasen
Überflüssige Informationen in Geschäftsbriefen sind ein stetes Ärgernis. Also weg mit den Phrasen und her mit genaueren und unverbrauchten Formulierungen!
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Klassisches Amtsdeutsch
Füllsel, Bürokratensprache, angestaubtes Schriftdeutsch: umständliche und unverständliche Formulierungen sind Gift für einen kommunikativen Brückenschlag. Wer statt dessen auf höfliche, positive Redewendungen sowie einen pointierten Schreibstil setzt, hat bessere Karten.
Viel zu wenig Beispiele, wie es besser gemacht werden könnte. Vorher-Nachher Szenarien wären sehr hilfreich. Die paar Sprachhinweise, reichen m.E. nicht aus.