Nebenberuflich selbstständig: Tipps und Informationen für Ihre Gründung im Nebenerwerb

Worauf Sie achten müssen und was Sie wissen sollten: Genehmigungen, Steuern, Buchführung, Krankenversicherung, Kalkulation, Akquise etc.

Von: Robert Chromow
Stand: 26. April 2013 (aktualisiert)
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Die Zahl der nebenberuflich Selbstständigen steigt – und das mit gutem Grund. Unser Ratgeber hilft Ihnen beim Start, wenn auch Sie von Zeit zu Zeit nebenher selbstständig arbeiten wollen:

  • Sie erfahren, wie Sie als "Nebenerwerbs-Unternehmer" Ärger mit Arbeitgeber, Vermieter, Finanzamt und anderen Behörden vermeiden und wie es mit der Sozialversicherung aussieht.

  • Wir geben Ihnen praxistaugliche Tipps rund ums Geld: zum Aufbau Ihrer Buchführung, zu Steuern, zum Mahnwesen und für Ihre Kalkulation.

  • Außerdem unterstützen wir Sie in Ihrem Alltag als nebenberuflich Selbstständige mit Know-how, Tipps und Tricks von der Grundausstattung über Kundenakquise bis zum "einsamen" Arbeiten im Heimbüro.

Nebenberuflich selbstständig: Gründe und Trends, Vor- und Nachteile

Ein Blick in den aktuellen "Gründungsmonitor 2012" (PDF, Langfassung, 885 KB) der KfW-Mittelstandsbank zeigt, dass im vergangenen Jahr die Mehrheit (53 %) aller Gründungen wieder einmal Nebenerwerbsgründungen waren. Und es ist wahrlich nicht nur bloße wirtschaftliche Not, die Menschen dazu bringt, über eine der vielen möglichen Formen nebenberuflicher Selbstständigkeit nachzudenken:

  • Arbeitnehmer, die sich durch ihren Hauptberuf nicht ausgelastet fühlen, erhoffen sich mehr Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung, indem sie sich ein zusätzliches Betätigungsfeld suchen.

  • Potenzielle Umsteiger testen, ob der geplante Wechsel vom Hobby zum Hauptberuf wirtschaftlich tragfähig ist.

  • Neugierige möchten am eigenen Leib erfahren, ob sie dem Abenteuer Selbstständigkeit gewachsen sind. Eine ausgesprochen sinnvolle Überlegung übrigens: Denn am "Learning by doing" führt im Geschäftsleben letztlich kein Weg vorbei: Fachliches und kaufmännisches Know-how ist zwar in gewissen Grenzen erlernbar – echte Selbstständigkeit lässt sich aber beim besten Willen nicht als VHS-Kurs simulieren.

  • Von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitnehmer möchten auf den Fall der Fälle vorbereitet sein: Ein nahtloser Übergang in die Selbstständigkeit macht sich im Lebenslauf einfach besser als die wenig attraktiv wirkende Arbeitssuche aus der Arbeitslosigkeit heraus.

  • Ältere Arbeitnehmer suchen einen Weg, ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und Erfahrungen nach dem Übergang in den Ruhestand auf selbstbestimmte Weise zu nutzen: Eine nebenberufliche Selbstständigkeit bietet die Möglichkeit, die Annehmlichkeiten einer interessanten und sinnvollen Beschäftigung mit dem Nützlichen in Form eines willkommenen finanziellen Zubrots zu verbinden.

  • Nicht zu vergessen: der "Status-Vorteil". Angenommen, Sie werden plötzlich arbeitslos: Falls Sie die organisatorischen Voraussetzungen für eine Selbstständigkeit rechtzeitig geschaffen und bereits einige Erfahrungen gesammelt haben, werden Sie im Handumdrehen zum Unternehmer oder Freiberufler!

    In den Augen von Angehörigen, Freunden und Nachbarn stehen Sie so entschieden besser da, als wenn Sie sich ins unfreiwillige Schicksal einer hilflosen "Couch-Potato" ergeben! Es muss ja nicht für immer sein: Menschen, die wiederholt zwischen Selbstständigkeit und abhängigen Beschäftigungen hin- und herwechseln, gelten hierzulande zwar noch als Exoten. Das wird sich in den nächsten Jahren aber grundlegend ändern.

Manchmal gibt es aber auch ganz triviale Gründe für eine kurzfristige Nebenerwerbs-"Gründung": So kommt es nicht selten vor, dass ein potenzieller Auftraggeber die Vergabe eines interessanten Projektauftrags an die Bedingung knüpft, dass eine Bezahlung "auf Rechnung" möglich ist.

Ganz gleich, ob Sie selbstständige Nebentätigkeiten aufgrund finanzieller Zwänge oder aus Selbsterfahrungs-, Trainings-, Status- oder Sicherheitserwägungen ins Auge fassen: Sie liegen definitiv im Trend! Wer in einer sich rasant entwickelnden wirtschaftlichen Umgebung auf einem extrem schwierigen Arbeitsmarkt mit den Grundlagen des Geschäftslebens vertraut ist und praktische Erfahrungen als Selbstständiger gesammelt hat, kann, falls nötig, jederzeit blitzschnell auf geänderte Bedingungen umschalten. Ihren Job können Sie zwar verlieren, sie bleiben aber aus eigener Kraft handlungsfähig.

Das Versprechen "Nie wieder arbeitslos durch selbstständige Nebentätigkeit!" wäre angesichts schwieriger Marktverhältnisse gewiss überzogen. Die Angst vor Arbeitslosigkeit und die damit zusammenhängenden lähmenden Ohnmachtsgefühle sinken durch erfolgreiche Gehversuche als Freiberufler oder Kleingewerbetreibender aber allemal.

Freiheit für Multitalente und Abenteurer!

In der Anfangsphase jeder noch so "kleinen" nebenberuflichen Selbstständigkeit tun sich erfahrungsgemäß viele Fragen auf. Die häufigsten sollen in den folgenden Kapiteln beantwortet werden.

Vorab jedoch die wichtigste Botschaft: Lassen Sie sich nicht abschrecken oder entmutigen! Zugegeben: Deutschland ist eine Bürokratie-Hochburg. Doch die Hürden vor dem Einstieg in das Unternehmertum, insbesondere das Vermarkten von Dienstleistungen auf eigene Rechnung, sind viel niedriger, als die meisten Menschen glauben.

Ja, Finanz- und andere Ämter interessieren sich für Ihr Tun. Und sie wollen etwas vom Kuchen abhaben, wenn es denn etwas zu verteilen gibt. Solange sie sich an die wichtigsten Spielregeln halten, kommen Solo-Selbstständige und andere "kleine Krauter" aber meist ungeschoren davon. Im Zuge des allgemein wesentlich verbesserten Gründungsklimas ist auch die behördliche Toleranz gegenüber Kleinstgründungen spürbar gewachsen.

Mindestens ebenso wichtig: Selbst wenn wirtschaftliche Zwänge Auslöser für Ihre Nebenberufs-Gründung sind, sollten sie sich ihren Zweitjob von missgünstigen Kollegen oder "Freunden" nicht als peinliche, "zweitklassige" Zusatzbeschäftigung vermiesen lassen: Betrachten Sie ihn lieber als Abschied von der Angestellten-Einöde, als berufliche Bereicherung und Teil eines handlungsorientierten lebenslangen Lernens.

Darf ich das überhaupt?

Los geht's mit der häufigsten Frage: Brauche ich eine Erlaubnis für mein Vorhaben?

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Teilzeitanstellung und nebenberufliche Selbständigkeit

Sehr geehrter Herr Chromow,

mich würde interessieren, wie die Abgrenzung von haupt- und nebenberuflicher Tätigkeit bezüglich einer Krankenversicherungspflicht vor sich geht, wenn ich mit 12 Stunden/Wo (als Sprachlehrer 16 Unterrichtseinheiten) sozialversicherungspflichtig angestellt bin und mir nebenberuflich etwas hinzuverdienen will. Ich liege unter den monatlichen Bezugsgröße von 1.347,50 Euro.
Würde die Teilzeitanstellung im Sinne der Krankenversicherungspflicht noch als hauptberuflich gelten, solange die Einnahmen der Nebentätigkeit nicht überwiegen? Zeitlich wäre die Nebentätigkeit im Beratungsbereich nicht mehr als 10 Stunden/Wo.
Werden zur Einschätzung der Nebentätigkeit die gesamten Einnahmen zugrunde gelegt oder nur der Gewinn?
Ich bin etwas irritiert wegen des von Ihnen genannten Grundsatzes:
"Bei Arbeitnehmern, die pro Woche 20 Stunden oder weniger abhängig beschäftigt arbeiten und nicht mehr als die Hälfte der monatlichen Bezugsgröße verdienen (50 % von 2.695 Euro = 1.347,50 Euro, Stand: 2013), gelten zusätzlich ausgeübte selbstständige Tätigkeiten grundsätzlich als hauptberuflich."
Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Antwort

M. Rother

Antwort: Teilzeitanstellung und nebenberufliche Selbständigkeit

Guten Tag, Herr / Frau Rother,
welche Tätigkeit oder Beschäftigung haupt- oder nebenberuflich ausgeübt wird, müssen die Krankenkassen in der "Gesamtschau jedes Einzelfalls" entscheiden. Eine Einzelfallberatung ist an dieser Stelle leider nicht möglich. Daher nur ganz allgemein:

Das von mir genannte Prinzip entstammt den "Grundsätzlichen Hinweisen zum Begriff der hauptberuflich selbstständigen Erwerbstätigkeit", die vom GKV-Spitzenverband veröffentlicht wurden. Ausführliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im Beitrag
"Selbstständigkeit als Hauptberuf oder als Nebenberuf: Die Kriterien der Krankenversicherung"
http://www.akademie.de/wissen/haupt-oder-nebenberuf
Dort können Sie die GKV-Richtlinie auch im Volltext herunterladen. Wichtig: Ein Abweichen von der "grundsätzlichen" Einstufung ist im Einzelfall jederzeit möglich!

Tipp: Mit Fragen zu Ihrem Einzelfall können Sie sich zum Beispiel an die "Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD)"
http://www.unabhaengige-patientenberatung.de/
wenden. Dort gibt es kostenlose und neutrale Beratungen an 21 regionalen Standorten sowie telefonisch unter 0800 0117722. Sprechzeiten Montag bis Freitag, 10 bis 18 Uhr und Donnerstag 10 bis 20 Uhr.

Alles Gute und freundliche Grüße
Robert Chromow

Ihre Antwort

Hallo Herr Chromow,

ich habe mich über Ihre schnelle Antwort gefreut. Vielen Dank für die kenntnisreichen Angaben.
Durch die Datei vom GKV lässt sich alles besser einordnen, danke auch für den Link zur Patientenberatung.

Markus Rother

AlG1 und selbstständiges Nebeneinkommen

Guten Tag,
zunächst die konkrete Frage:
Welche Ausgabenposten genau können / dürfen bei der Gewinn-Verlust-Aufstellung aus nebenberuflicher Selbstständigkeit geltend gemacht und gegen den Gewinn gegen gerechnet werden - bei gleichzeitigem Bezug von AlGeld 1?

Mein Hintergrund:
Als langjährige Freiberuflerin (Trauerrednerin) habe ich mich vor fünf Monaten arbeitslos gemeldet, beziehe AlG 1 aus der Freiwilligen AlVersicherung und bin nunmehr nur noch nebenberuflich selbstständig (plane aber die erneute Selbstständigkeit mit Erweiterung). Entsprechend reiche ich monatlich meine Gewinn- Verlustrechnung samt Belegen beim Arbeitsamt ein.

Neben den entsprechenden Leistungsbescheiden erhielt ich inzwischen mehrere Schreiben von der Leistungsabteilung der Agentur für Arbeit ähnlichen Inhalts. Ich zitiere:
„In der mir vorliegenden Aufstellung …führen Sie… Berufsverband, Website, Website Akademie, Fachliteratur, Handykarte, Fortbildung Gewaltfreie Kommunikation im Klinikum, Büromiete und weitere Kosten auf. Dieses kann nicht anerkannt werden…. “ Die eingereichten Unterlagen könnten höchstens beim Lohnsteuerjahresausgleich geltend machen. Eine Erstattung der Werbungskosten könnte nur für die Fahrkosten erfolgen, heißt es weiter.

Die Reaktionen der Arbeitsagentur haben mich irritiert. Bislang war ich selbstverständlich davon ausgegangen, dass ich die Ausgaben, die mir im Zusammenhang mit meiner Arbeit entstehen, auch gegen den Gewinn gegen rechnen könne, so wie Sie es auch in Ihrer Schrift „Selbstständig statt arbeitslos“, Kapitel 2 S. 30ff., anführen. Haben sich diesbezüglich die Vorschrifte/ Gesetze bei der Agentur für Arbeit geändert?

Vielen Dank für eine Antwort im Voraus!

Und mit freundlichen Grüßen

Antwort: AlG1 und selbstständiges Nebeneinkommen

Guten Tag,
bei der Ermittlung des auf das ALG I anzurechnenden "Nebeneinkommens" aus selbstständiger Tätigkeit gelten lt. SGB III grundsätzlich die Vorschriften des Einkommensteuerrechts. (Anders sieht es beim ALG II aus: Das SGB II schreibt eine deutlich ungünstigere Gewinnermittlung vor - Stichwort "Anlage EKS").

Zurück zum ALG I: Die Grundlagen der Anrechnung von Nebeneinkommen sind in § 155 SGB III geregelt:
http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_3/__155.html
In den Weisungen der Bundesagentur für Arbeit heißt es dazu genauer:
------------ Zitat ----------------
(1) Das Erwerbseinkommen wird durch den Überschuss der
Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben ermittelt. Als
Betriebsausgaben sind 30 % der Betriebseinnahmen anzusetzen,
soweit nicht höhere Betriebsausgaben nachgewiesen werden.
Maßgebend sind die Betriebseinnahmen und –ausgaben im Leistungszeitraum. Maßgebend ist der Einnahmeüberschuss aus der
selbständigen Tätigkeit und nicht das zu versteuernde Einkommen.

(2) Betriebseinnahmen sind grundsätzlich alle betrieblich veranlassten Zuflüsse in Geld oder Geldeswert.

(3) Betriebsausgaben sind alle Aufwendungen, die durch den Betrieb
veranlasst sind. Betriebsausgaben sind insbesondere (ggf. anteilige) Aufwendungen für Betriebsräume (Miete, Beleuchtung, Heizung, Reinigung), Aufwendungen für Hilfskräfte (Lohn, Arbeitgeberanteil der Sozialversicherungsbeiträge), Aufwendungen, die sonst als Werbungskosten (§ 9 EStG) von den Einkünften aus nicht selbständiger Arbeit abgezogen werden, soweit sie bei der Ausübung der selbständigen Tätigkeit entstanden sind, sowie Beiträge zu Berufsständen und Berufsverbänden. Ebenfalls als Betriebsausgaben zu berücksichtigen sind Absetzungen für Abnutzung oder Substanzverringerung (§ 7 EStG). Bei privat und öffentlich finanzierter Kindertagespflege können pauschal 300 € pro Monat und Kind als Betriebsausgaben berücksichtigt werden. Die
Betriebsausgaben sind zeitanteilig im Leistungszeitraum den
Betriebseinnahmen gegenüberzustellen.
----------Zitat-Ende --------------

Ein Ausschluss bestimmter betrieblich veranlasster Ausgaben aus der Berücksichtigung bei der Einnahmenüberschussrechnung ist aus dieser Vorschrift nicht herzuleiten. Es gibt aus meiner Sicht daher überhaupt keinen Grund für die restriktive Interpretation der Einkommensermittlung Ihrer Arbeitsagentur. Ich kann die Details Ihres Falls nicht beurteilen: Ein Widerspruch gegen den willkürlichen Ausschluss einzelner Ausgabenpositionen scheint mir aber aussichtsreich.

Über die Rechtslage in Ihrem konkreten Einzelfall sprechen Sie am besten mit einer Arbeitslosen-Beratungsstelle, einer Arbeitslosen-Initiative oder einem Rechtsanwalt / einer Rechtsanwältin, die oder der sich mit dem Sozialrecht auskennt.

Alles Gute und freundliche Grüße
Robert Chromow
PS: Lassen sie uns wissen, was aus den haarsträubenden Bescheiden geworden ist? Vielen Dank!

Danke für die schnelle Antwort!!

Lieber Herr Chromow,
vielen Dank für Ihre superschnelle Antwort!! Und auch für die Empathie zwischen den Zeilen.
Ja, ich hatte in den vergangenen Monaten ausreichend Zeit, mich in Freundlichkeit und Gewaltfreier Kommunikation gegenüber meinem Sachbearbeiter in der Leistungsabteilung zu üben! Auch fühlt man/ frau sich so ausgeliefert, weil die Kommunikation mit der Leistungsabteilung nur postalisch oder aber über die zentrale Telefonnummer läuft.

Ihre Antwort hat mich darin bestärkt, jetzt doch etwas zu unternehmen (obwohl ich Besseres mit meiner Zeit und Energie zu tun wüsste!!). Ich werde zu gegebener Zeit berichten.

Mit guten Wünschen und herzlichem Gruß

Nebenerwerb im selben Betrieb der Haupttätigkeit

Hallo,

da in unserer Abteilung ein chronischer Fachkräftemangel herrscht und viele Arbeiten an Dienstleister vergeben werden müssen, kam bei mir der Gedanke hoch ein Nebengewerbe anzumelden und für das Unternehmen in dem ich bereits tätig bin, meine Leistung, beispielsweise Samstags anzubieten.

Intern gilt die Einschränkung das ich nicht in direktem Wettbewerb zum Unternehmen stehen darf.

Es handelt sich dabei um Inbetriebssetzungstätigkeiten im Elektrogewerbe (Hochspannungsbereich). Industriemeistertitel ist vorhanden.

Vielen Dank im Vorraus!

Antwort: Nebenerwerb im selben Betrieb der Haupttätigkeit

Vielen Dank für die schnelle Antwort!

Gilt das auch wenn ich als geringfügig Beschäftigte im Nebengewerbe auftrete und meine Einnahmen auf 450€ pro Monat beschränke?

Fallbeispiel 2.:
Ich wechsel im selben Unternehmen die Tätigkeit als Ausbilder und bin nicht mehr aktiv am Wertschöpfungsprozess tätig.
Wäre dann die Tätigkeit im Nebengewerbe möglich?

Freundliche Grüße
Marek

Antwort: Nebenerwerb im selben Betrieb der Haupttätigkeit

Hallo Marek,
eine geringfügige Beschäftigung neben einer sozialversicherten Beschäftigung ist beim selben Arbeitgeber nicht möglich. Daran ändert auch eine Änderung der Aufgabenbeschreibung nichts.
Viele Grüße
Robert Chromow

Antwort: Nebenerwerb im selben Betrieb der Haupttätigkeit

Hallo Herr Chromow,

vielen Dank für die Antwort!
Wirklich super ihre Beratung!

Freundliche Grüße
Marek Hadrys

Antwort: Nebenerwerb im selben Betrieb der Haupttätigkeit

Danke, Herr Hadrys,
für Ihre nette Rückmeldung: Ich habe mich sehr darüber gefreut!

Alles Gute und herzliche Grüße
Robert Chromow

Antwort: Nebenerwerb im selben Betrieb der Haupttätigkeit

Hallo,
sofern es um die gleiche Tätigkeit geht, können Sie bei Ihrem Arbeitgeber nicht gleichzeitig als Arbeitnehmer und Auftragnehmer/Dienstleister arbeiten: Entweder Sie sind abhängig beschäftigt oder selbstständig tätig. So will es das deutsche Sozialgesetz. Die einschlägige Rechtsvorschrift finden Sie in § 7 SGB IV
http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_4/__7.html ("Beschäftigung")

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Beitrag
"Freier Mitarbeiter oder abhängig beschäftigt? "
http://www.akademie.de/wissen/mitarbeiter-frei-oder-abhaengig

Nur zur Sicherheit: Der komplette Wechsel vom Angestellten-Status in die Selbstständigkeit ist aus Arbeitnehmer-Sicht in den seltensten Fällen eine gute Idee:
"Bisher angestellt, jetzt für den Chef auf Rechnung arbeiten?"
http://www.akademie.de/wissen/fuer-chef-auf-rechnung-arbeiten

Abgesehen davon dürfen Sie natürlich am Wochenende für Ihren Arbeitgeber arbeiten: Das sind dann Überstunden - aber wem sage ich das. :-)

Alles Gute und freundliche Grüße
Robert Chromow

Nebenerwerb im selben Betrieb der Haupttätigkeit

Ach ja, die Frage natürlich:

Gibt es für diesen Fall rechtliche oder gar andere Einschränkungen bzw Vorschriften?

Rechnungstellung für geleistete Arbeit

Hallo,

ich habe bereits im Nov. und Dezember 2013 Büroarbeiten für einen selbstständigen Berater durchgeführt, da nicht sicher war wie lange und in welchen Umfang die Hilfe dauert und ich mir nun vorstellen kann das ganze als Gewerbe im Nebenerwerb auszubauen (bin angestellte Sachbearbeiterin)... kann ich nun nach einer Gewerbeanmeldung den Betrag für die Arbeit noch nachträglich per Rechnung (damit der Berater diese in Verbindung zu seinem Projekt absetzen kann) abwickeln, obwohl ich ja jetzt erst die Anmeldung gemacht habe und auch noch keine Steuernummer bekommen habe?

Danke für eine Info!!!! LG Marie

Antwort: Rechnungstellung für geleistete Arbeit

Hallo Marie,
eine Einzelfallberatung ist an dieser Stelle bekanntlich nicht möglich - daher nur ganz allgemein:

Ja, Sie dürfen grundsätzlich auch dann Rechnungen schreiben, wenn Sie noch keine separate betriebliche Steuernummer bekommen haben. Übrigens: Bei vielen Selbstständigen ist die "private" Steuernummer gleichzeitig die geschäftliche Steuernummer. Wenn Sie vorläufig Ihre private Steuernummer angeben, Sie sind m. E. auf der sicheren Seite.

Ganz gleich, ob mit oder ohne Rechnung: Ihre Einkünfte aus November und Dezember 2013 sind auf jeden Fall einkommensteuerpflichtig. Insofern ist es auch völlig in Ordnung, wenn Ihr Auftraggeber seine Ausgaben als Betriebsausgaben geltend macht.

Viel Erfolg und freundliche Grüße
Robert Chromow

Rechnungsstellung

Hallo, Herr Chromow,

vielen herzlichen Dank für die prompte Antwort! Super!!!

Ich habe noch keine Bezahlung erhalten...
Können in so einem Fall auf EINER Rechnung die Posten angegeben werden für Leistung im Nov./Dez./Jan. oder können im Januar auch drei Rechungen gestellt werden woraus ersichtlich ist, wann die Tätigkeit ausgebübt wurde? Problem: soweit ich weiß darf ich nicht mehr wie 15h/Woche im Nebenerwerb arbeiten.

Nochmals Grüße von Marie

Antwort: Rechnungsstellung

Hallo Marie,
Ob Sie im Januar eine Rechnung über drei verschiedene Leistungszeiträume stellen oder drei separate Rechnungen schreiben, bleibt Ihnen überlassen. Das Finanzamt ist da tolerant.

Abgesehen davon: Wer sagt, dass Sie gelegentlich nicht mehr als "15h/Woche im Nebenerwerb arbeiten" dürfen? Zumal, wenn es sich abrechnungsbedingt um fiktive Wochenstunden handelt?

Solange aus dem Nebenerwerb nicht unversehens der eigentliche Hauptberuf wird (wodurch Probleme bei der Sozialversicherung entstehen können, vgl.
http://www.akademie.de/wissen/haupt-oder-nebenberuf), brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen.

Wenn Sie nicht gegen (zulässige) Klauseln Ihres eigenen Arbeitsvertrags und das (in Bezug auf selbstständige Tätigkeiten ziemlich großzügige und dehnbare) Arbeitszeitgesetz verstoßen, kann Ihnen eigentlich nichts passieren. Was Sie sonst noch beachten sollten, können Sie im Kapitel "Genehmigungen und Anträge" unseres Nebenerwerbs-Leitfadens nachlesen:
http://www.akademie.de/wissen/nebenberuflich-selbststaendig/genehmigunge...

Alles Gute und lassen Sie sich bloß nicht ins Bockshorn jagen!

Herzliche Grüße
Robert Chromow

DANKE!!!

Lieber Herr Chromow, ich muss Sie einfach küssen ;-) - vielen herzlichen Dank! Sie haben mir sehr geholfen und ich werde alles ausführlich lesen! LG Marie

Nebenberuflich

Guten Tag,

ich habe eine kleine Frage an Sie, welche Sie mir vielleicht freundlicherweise beantworten mögen.
Ich bin in einem festangestellten Arbeitsverhältnis und habe die Möglichkeit mir nebenbei ca. 100.-€ durch Bürotätigkeit am PC selbstständig zu verdienen.
Wenn ich jetzt ein Kleinstgewerbe anmelden würde,wäre dies ja von der MwSt.bei der Rechnungsstellung befreit.
Falls es aus Zeitmangel nur bei diesem einen Auftrag über längere Zeit bleiben würde, würde dies eventuell als Scheinselbstständigkeit eingestuft werden oder gilt es trotzdem als unternehmerisch?
Vielen Dank für Ihre Mühe im voraus
Erika U.

Antwort: Nebenberuflich

Hallo Frau U.,
um das Thema Scheinselbstständigkeit brauchen Sie sich unter den genannten Bedingungen überhaupt keine Gedanken zu machen: Schon allein wegen der Geringfügigkeit des Auftragsvolumens kann Ihnen überhaupt nichts passieren.

Ausführliche Informationen zum Thema Scheinselbstständigkeit finden Sie bei Bedarf zum Beispiel in folgendem Beitrag
http://www.akademie.de/wissen/scheinselbststaendigkeit-gegenargumente-kr...

Alles Gute und freundliche Grüße
Robert Chromow

Nur als Kindle-Version erhältlich?

Hallo,

ich würde gerne ihr Werk kaufen, allerdings scheue ich mich davor mir die Sache am Bildschirm durchzulesen. Kann man irgendwo eine gedruckte Fassung erwerben? ich habe zumindest nichts gefunden.

Vielen Dank bereits für ihre Antwort

Antwort: Nur als Kindle-Version erhältlich?

Guten Tag,
und vielen Dank für Ihr Interesse an den Informationen zur nebenberuflichen Selbstständigkeit: Eine gedruckte Fassung gibt es leider nicht.

Herzliche Grüße und viel Erfolg für Ihr Vorhaben
Robert Chromow

EÜR für nebenberuflich Selbstständige

Guten Abend,

Ich bin als Angestellte tätig und habe mich kürzlich nebenberuflich selbstständig gemacht.
Wenn ich nicht irre, werden bei der EÜR auch die Privatentnahmen und Privateinlagen für und von privatem Vermögen angegeben. Stimmt das so?
Meine Frage ist nun, wie verhält sich das mit dem Lohn, den ich als Angestellte verdiene? Muss ich diesen in der EÜR auch als Privateinlage/Einkunft angeben/buchen oder kann ich den außen vor lassen, weil mein Lohn nichts mit meiner gewerblichen Tätigkeit zu tun hat? Reicht es dann, beides (Lohn und Einnahmen aus gew. Tätigkeit) bei der Einkommensteuererklärung zusammenzufügen?

Vielen Dank und schönen Abend noch.

Antwort: EÜR für nebenberuflich Selbstständige

Guten Abend,
zum Glück irren Sie ;-)

1. Eine generelle Dokumentationspflicht von Privatentnahmen und Privateinlagen gibt es bei der EÜR nicht.

2. Erforderlich wird die Aufzeichnung erst dann, wenn Sie mehr als 2.050 Euro betriebliche Schuldzinsen pro Jahr geltend machen.

3. Auf die Höhe der Einkommensteuer haben Privatentnahmen und Privateinlagen aber selbst dann keine direkte Auswirkung: Es handelt sich um "erfolgsneutrale" Einzahlungen auf und Auszahlungen von betrieblichen Finanzkonten.

4. "Zusammengefügt" werden Einkünfte aus Gewerbebetrieb und nichtselbständiger Arbeit (= Arbeitnehmergehalt) auch nicht. Vielmehr erklären Sie "Einkünfte aus Gewerbebetrieb" auf der "Anlage G" und "Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit" auf der (Ihnen wahrscheinlich aus Vorjahren bekannten) "Anlage N".

Ausführliche Informationen zum Thema betriebliche und private Steuern finden Sie in den Grundlagenkursen
"Existenzgründung: Mit welchen Unternehmenssteuern muss ich rechnen?"
http://www.akademie.de/wissen/uebersicht-unternehmenssteuern/betrieblich... und
"Steuererklärung ausfüllen, Geld zurückbekommen: Eine Einführung für Steuer-Einsteiger"
http://www.akademie.de/wissen/steuererklaerung-lohnsteuer-jahresausgleich

Alles Gute und freundliche Grüße
Robert Chromow

Hmm? Eine Einlage mindert die Steuer nicht?

Guten Tag,

darf ich da eine Frage anschließen? Wenn ich letztes Jahr nebenberuflich selbstständig wurde und dem zarten neuen Unternehmenspflänzchen mehrmals Geld vom Privatkonto überwiesen habe am Anfang, dann sind diese Privateinlagen kein Minderungsgrund für meine Einkommensteuer?

Umgekehrt kann ich mir soviel Geld aus der Firmenkasse entnehmen, wie ich mag, ohne dass das meine Steuern erhöht?

Ich glaube, da habe ich grade etwas Grundlegendes nicht verstanden, richtig?

Vielen Dank für Ihre "Erhellung" schon im Voraus.

E. Lindemann, Herrenboutiquebesitzer

Antwort: Hmm? Eine Einlage mindert die Steuer nicht?

Noch ein Nachtrag, lieber Herr Lottemann,
wenn Ihr Geschäftskonto ins Minus geht und Sie gezwungen sind, Geld vom Privatkonto einzuzahlen, dann liegt das ja daran, dass die laufenden Einnahmen geringer waren als die Ausgaben. Diese Ausgaben mindern selbstverständlich das zu versteuernde Einkommen. Würden dann die Privateinlagen nochmals steuermindernd anerkannt, hätten Sie Ihren Aufwand doppelt geltend gemacht.

Was die Sache in der Startphase eines Unternehmens schwierig macht, ist, dass privat finanzierte Anfangsinvestitionen in dauerhaft nutzbare Wirtschaftsgüter (Anschaffung des Boutique-Mobiliars, Geschäftswagen etc.) erst nach und nach im Laufe der Jahre steuerlich geltend gemacht werden dürfen. Stichwort: Abschreibung / "Absetzung für Abnutzung", AfA). Daran führt aber leider kein Königsweg vorbei.

Weitere Informationen zu den Themen "Gewinnermittlung" und "Abschreibung" finden Sie in den Beiträgen ...

"EÜR ganz praktisch: So geht Einnahme-Überschussrechnung"
http://www.akademie.de/wissen/kurs-einnahme-ueberschussrechnung und

Das Prinzip Abschreibung: Jetzt zahlen - später von der Steuer absetzen
http://www.akademie.de/wissen/abschreibung-gwg-afa/abschreibungen

Viel Erfolg und schöne Grüße
Robert Chromow

Antwort: Hmm? Eine Einlage mindert die Steuer nicht?

Ja, lieber Herr Lottemann,
das haben Sie ganz richtig verstanden: Welche selbst veranlassten Geldbewegungen (mit bereits versteuertem Geld) auf Ihren Finanzkonten stattfinden, hat auf Ihre Einkommensteuerschuld zum Glück keine Auswirkungen. Weder erhöhend noch mindernd.

Wenn Sie zum Beispiel von Ihrem privaten Girokonto 1.000 Euro auf das geschäftliche Girokonto überweisen, handelt es sich aus Sicht des Betriebs doch offenkundig um eine Einnahme, richtig? Würde die als Betriebseinnahme gewertet, müssten Sie auf die 1.000 Euro noch einmal Einkommensteuer bezahlen. Kein schöner Gedanke, oder?

Dass sich die Steuerschuld nicht erhöht wird, leuchtet also ein. Nun zu dem von Ihnen vermuteten "Minderungsgrund" für die Einkommensteuer: Warum sollte denn eine private Finanzspritze die Steuerschuld des Betriebs mindern? (Theoretisch denkbar wäre allenfalls ein verzinstes Privatdarlehen. In dem Fall würden Sie sich selbst Zinsen für die Einlage zahlen - müsste darauf aber im Gegenzug auch gleich wieder Kapitelertragsteuer zahlen. Für Menschen wie Sie und mich ergibt das normalerweise keinen Sinn).

Was die Entnahmen angeht: Klar dürfen Sie bis auf bestimmte Ausnahmen (insbes. bei Kapitalgesellschaften) so viel Geld aus der Firmenkasse entnehmen wie Sie wollen, ohne dass das Ihre Steuern erhöht. Ihre Steuern bezahlen Sie ja nicht auf den Saldo Ihrer Geschaftskonten, sondern auf das Ergebnis der Gewinn- und Verlustrechnung bzw. Einnahmenüberschussrechnung.

Einzige Begrenzung der völligen Entnahmefreiheit sind (außer der Schmerzgrenze von Banken und Sparkassen :-)) die in meiner Antwort vom 6.1.2014 angesprochenen Schuldzinsen: Nicht folgenlos bleibt es, wenn Sie das Geschäftskonto mit privaten Entnahmen in tiefrote Zahlen stürzen, um anschließend den Gewinn mit den fälligen Schuldzinsen zu drücken.

Ab 2.050 Euro Schuldzinsen aufwärts muss daher bei der Steuererklärung eine Aufstellung der jährlichen Privatentnahmen und Privateinlagen mitgeliefert werden. In der amtlichen "Anlage EÜR" gibt es dafür eine eigene Seite.

Damit sollen sogenannte Überentnahmen verhindert werden, mit deren Hilfe Selbstständige sich in der Vergangenheit Eigenheime und andere private Anschaffungen zinsfrei finanziert haben. In Hochzinszeiten war das ein höchst lukrativer und daher äußerst beliebter Steuertrick.

Macht das die Sache ein wenig klarer?

Herzliche Grüße ins schöne Wuppertal
Robert Chromow

Internet-dienstleister als Freiberufler?

Hallo Herr Chromow,

erstmal besten Dank für diese nützliche Infos.
Ich bin Dipl.-Ing.(FH) und möchte eine selbständige Tätigkeit als Internet-Dienstleister für Webdesign und Screendesign aufnehmen, nun bin ich mir leider nicht ganz sicher ob diese Tätigekit als Gewerbe oder Freiberufler eingestuft wird?

Besteht hier als Freiberufler eine Pflicht zur Kammerzugehörigkeit?

Besten Dank im Voraus.
Elias

Antwort: Internet-dienstleister als Freiberufler?

Hallo Elias,
vielen Dank für Ihre nette Rückmeldung! Eine Einzelfallberatung ist an dieser Stelle bekanntlich nicht möglich - daher nur ganz allgemein:

Am (nicht-)gewerblichen Charakter von Design-Tätigkeiten scheiden sich sehr häufig die Geister. Soweit ich weiß, werden die meisten Web-/Screendesigner von Finanzämtern nach wie vor als Gewerbetreibende eingestuft. Es gibt aber auch Designer, denen es gelungen ist, den künstlerisch-/schöpferischen Anteil ihrer Tätigkeit so zu betonen, dass ihre Tätigkeit als freiberuflich eingestuft wird.

Ob das in Ihrem Fall möglich ist, besprechen Sie am besten mit Ihrem Steuerberater oder Sie fragen bei Ihrem Berufsverband oder Ihrer Gewerkschaft nach. Ab 6.1.2014 können Sie sich auch wieder an "mediafon"
http://mediafon.de/
wenden: Das ist die "Freienberatung" der Gewerkschaft verdi, die auch von Nichtmitgliedern genutzt werden kann.

Was die Kammerzugehörigkeit betrifft: Freiberufler sind keine Pflichtmitglieder in der Industrie- und Handelskammer.

Zum Schluss noch ein Hinweis: Zweifellos sprechen viele Gründe für den Freiberuflerstatus. Man sollte die Vorteile aber auch nicht überschätzen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Beitrag "Gewerbe oder Freiberufler?"
http://www.akademie.de/wissen/gewerbe-oder-freiberufler

Alles Gute und freundliche Grüße
Robert Chromow

Hallo Herr Chromow, ich bitte

Hallo Herr Chromow,

ich bitte um Enfernung meines Nachnamens aus dem vorherigen Beitrag.
Vielen Dank

Elias

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