Der "Redakteur" bei WordPress

Zugriffsrechte und Funktionen von der Artikel-Verwaltung bis zur Seiten-Anpassung

Von: Vladimir Simović
Stand: 18. Januar 2010
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Über den Autor:

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Vladimir Simović (aka Perun) lebt und arbeitet in Köln als freier Webworker, Blogger und Autor. Er ist seit 1998 aktiv im Netz unterwegs und spezialisiert auf (X)HTML & CSS, barrierefreie Websites und Wikis & Weblogs, speziell WordPress. Vladimir Simovic hat verschiedene Fachbücher zur WordPress veröffentlicht, moderiert das Wordpress-Forum bei XING und gibt seinen Lesern und Kunden regelmäßig Tipps zu WordPress in seinem Weblogs www.perun.net.

Und natürlich betreibt er seine eigene "klassische" Website genau wie sein Weblog mit WordPress ... ; -)

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Unter WordPress agiert der Redakteur als Stellvertreter des Administrators. Seine Möglichkeiten im Blog sind deutlich größer als die der anderen Benutzergruppen.

Der Redakteur kann Artikel und Seiten (inklusive Medien), Kategorien, Links sowie Linkkategorien erstellen bzw. bearbeiten. Er kann die Tags verwalten, Kommentare moderieren und Artikel von Mitarbeitern (ausstehende Reviews bzw. "Pending") publizieren. Er hat zudem Zugriff auf die Artikel von Autoren und kann den Autor eines Artikels ändern.

In der Praxis wird der Redakteursstatus (aufgrund seiner umfangreichen Rechte) in Gruppenblogs an Nutzer vergeben, die das Weblog redaktionell betreuen müssen, also Artikel, Seiten und Kommentare verwalten.

Durch die Tatsache, dass der Redakteur keinen Zugriff auf administrative Aufgaben hat, wie z. B. das Hinzufügen neuer Benutzerprofile, die Verwaltung der Plugins und das Design des Blogs, ist dieses Benutzerprofil nicht nur für technisch weniger versierte Nutzer interessant. Es eignet sich auch sehr gut für Blogger, die häufig von unterwegs oder von wechselnden Rechnern auf die WordPress-Installation zugreifen müssen.

Die Kurz-Dokumentation zeigt, wie Sie mit der Blogsoftware WordPress 2.9 als Redakteur einen Artikel mit dem visuellen Editor verfassen bzw. veröffentlichen.

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