Kundenorientierte Angebote schreiben

Kundenorientiertes Anschreiben statt Worthülsen und Standardphrasen!

Von: Heike Eberle
Stand: 27. November 2008
3.666665
(3)
Anmelden um Kommentare zu schreiben

Downloads zu diesem Beitrag

Über die Autorin: Heike Eberle

bild117270

Die 1967 geborene Pfälzerin Heike Eberle ist mit Herzblut Unternehmerin und Beraterin. Seit zehn Jahren ist sie im eigenen Baubetrieb engagiert, der trotz vieler Turbulenzen gut dasteht.

Mittlerweile gilt sie als Baufuchs und gibt das, was sie mit Leib und Seele im familiengeführten Baubetrieb lebt, an andere Handwerksbetriebe weiter - z. B. unter www.klug-managen.de und in ihrem Serviceblog.

Beiträge des Autors als Atom-Feed Atom-Feed: Neues von akademie.de

Am Anfang eines Auftrags steht das Angebots-Anschreiben

Wie wirkt die Art und Weise, wie Sie Angebote schreiben, auf Ihre Kunden? In welchem Maße gehen Sie in Formulierungsweise und Schreibstil auf Ihre Kunden ein? Mit diesen Fragen wollen wir uns in diesem Beitrag auseinandersetzen.

Angebote schreiben, das kennen Sie, das ist Ihr täglicher Job. Was Sie nicht mehr wirklich kennen, ist der Inhalt Ihres Angebots-Anschreibens. Das holen Sie bei Bedarf aus der Schublade und haben es seit dem ersten Aufsetzen nicht mehr verändert. Richtig? Dann wird es Zeit, Ihrem Angebots-Anschreiben ein neues Bild und einen neuen frischen Inhalt zu verpassen. Meinen Sie nicht auch?

Eines steht fest: Das Angebots-Anschreiben ist nach dem Erstkontakt der alles entscheidende Folgekontakt, aus dem ein Auftrag generiert wird. Leider wird dem Angebots-Anschreiben selten die nötige Aufmerksamkeit geschenkt, auch wenn es im Arbeitsalltag fast täglich vorkommt. So verschenken Sie gerade im schriftlichen Kundenkontakt gute Gelegenheiten, einen sympathischen und freundlichen Eindruck zu hinterlassen!

Was muss in ein Angebot, was sollte drinstehen, was ist Geschmackssache?

Dieser Beitrag gibt Tipps zu Formulierungen und Ansprache beim Schreiben von Angeboten. Das ist, wie jede Stilfrage, immer auch persönliche Geschmackssache.

Bei akademie.de gibt es viele weitere Tipps zum Thema "Angebote erstellen":

Das übliche Angebots-Anschreiben

"Sehr geehrte Damen und Herren" - das ist der Auftakt eines langweiligen Standardschreibens, das von bürokratischen Verklauselungen wie "bezugnehmend auf unser Gespräch..." über "beiliegend die Preisliste" bis "Hochachtungsvoll" gespickt ist.

Mit dem Angebots-Schreiben machen Sie Ihr Angebot verbindlich. Und nicht nur Ihr Angebot. Sie treten schriftlich in Verbindung zu Ihrem Kunden. Sie zeigen sich mit Ihrer ganzen Persönlichkeit. Das können Sie entweder, wie viele andere auch, im Bürokratenstil oder kundenorientiert mit lockerer, leicht schwingender Feder tun.

Im ersten Abschnitt zeige ich Ihnen die häufigsten Gestaltungsfehler. Der darauf folgende Abschnitt gibt Ihnen Tipps für ein gutes individuelles Angebots-Anschreiben.

Diese Seite ist für Mitglieder von akademie.de reserviert.

Möchten Sie die Mitgliedschaft 14 Tage kostenlos testen und den Beitrag komplett lesen?

Ich bin bereits Mitglied
Jetzt Probemitglied werden
Ich kann in den 14 Tagen Probezeit formlos z.B. per E-Mail stornieren. Wenn ich das nicht tue, entscheide ich mich für ein

Kommentar-Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare aus und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Hallo Frau Eberle,

"Angebote schreiben" ist prima zusammengestellt; habe Ihre Ausarbeitung und Ideen als alter Hase (15 Jahre erfolgreich selbständig) mit großer Aufmerksamkeit gelesen und wieder einiges dazu gelernt. Klasse!

Ihnen und Ihrem Betrieb alle guten Wünsche
und gute Grüße aus dem Norden Deutschlands,

Volker Moritz

www.moritz-umweltplanung.de

"Einen wunderschönen Tag, Frau Schmidt"
Eine derartige Anrede empfinde ich als anbiedernd. So reden auch die unseriösen Telefonverkäufer.

Viele Grüße
Thomas Zimmermann