Mindestlohn: Aufzeichnungspflicht von Minijob-Arbeitszeiten – und wie Sie das mit Excel erledigen

Das Mindestlohngesetz verlangt, dass Arbeitszeiten von Minijobbern genau festgehalten werden. Mit unserem Excel-Tool geht das sehr einfach.

Gemäß Mindestlohngesetz müssen Unternehmer ihren Arbeitnehmern ab 2015 mindestens 8,50 € pro Arbeitsstunde zahlen. Bei Minijobbern kommen gesetzlich vorgeschriebene Aufzeichnungspflichten hinzu. Hier finden Sie die wichtigsten Fakten zum Mindestlohn. Außerdem halten wir ein Excel-Tool zum Download bereit, mit dem sich die Arbeitszeiten von Minijobbern wie vorgeschrieben erfassen lassen.

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Der Gesetzgeber hat die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns beschlossen. Unternehmer müssen ihren Arbeitnehmern ab dem 01.01.2015 mindestens 8,50 € pro Arbeitsstunde zahlen. Bei geringfügig beschäftigten Mitarbeitern (Minijobbern) kommen auch gesetzlich vorgeschriebene Aufzeichnungspflichten hinzu. In diesem Beitrag finden Sie die wichtigsten Fakten zum Mindestlohn. Außerdem halten wir ein Excel-Tool zum Download bereit, mit dem sich die Arbeitszeiten von Minijobbern wie vorgeschrieben erfassen lassen.

Mindestlohn: Die Basisfakten

Das Gesetz

Geregelt ist der Mindestlohn im "Mindestlohngesetz" (MiLoG). Es trat im August 2014 in Kraft. Seine Regelungen erstrecken sich im Wesentlichen auf den Zeitraum ab dem 01.01.2015. Im Jahre 2020 muss es evaluiert werden (§ 23). In § 24 MiLoG sind bestimmte Übergangsregelungen festgehalten, die bis zum 31.12.2017 befristet sind.

Lohnuntergrenze

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