Hinterbliebenenversorgung durch die gesetzliche Rentenversicherung - eine Vorsorge-Alternative?

Taugt die gesetzliche Rentenversicherung als Vorsorge-Alternative auch für Selbstständige und Freiberufler? Wir erklären die Ansprüche.

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Stand: 21. Juli 2015

Gesetzliche Hinterbliebenenrente

Kann man die Angehörigen durch eine (freiwillige) Versicherung in der Rentenversicherung absichern? Wir erklären die Arten und Voraussetzungen einer Hinterbliebenenversorgung durch Rentenansprüche.

Die eigene Versorgungssituation sollte gerade für Selbstständige und Freiberufler oberste Priorität haben – denn auch hier müssen Sie selbstständig für eine sichere Regelung sorgen. Und dazu gehört auch die Hinterbliebenenversorgung im Fall des eigenen Todes. Zu den klassischen Lösungen gehört die Lebensversicherung – sie stellt jedoch nur einen einmaligen Zahlbetrag zur Verfügung. Eine lebenslange Rente für die Angehörigen ist dagegen teuer und mit Provisionen und Verwaltungsgebühren verbunden.

Eine mögliche Alternative kann die gesetzliche Rentenversicherung sein, auch als Ergänzung der privaten Hinterbliebenenvorsorge durch freiwillige (Mindest-)Rentenversicherungsbeiträge. Dabei sollte man aber ganz genau auf Aufwand und Ertrag schauen. In diesem Beitrag stellen wir die Anspruchsvoraussetzungen und Leistungen in der gesetzlichen Hinterbliebenenversorgung vor.

Welche Hinterbliebenenrenten gibt es?

Grundsätzlich gibt es vier unterschiedliche Rentenansprüche im Rahmen der gesetzlichen Rentenversicherung:

  • kleine Witwenrente/Witwerrente

  • große Witwenrente/Witwerrente

  • Erziehungsrente

  • Waisenrente

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Über den Autor:

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Alfred Würstle war nach seinem Studium an der Bayerischen Beamtenfachhochschule im Fachbereich Sozialverwaltung mehrere Jahre in leitender Stellung bei der Landesversicherungsanstalt Schwaben (heute D ...

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