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Strategien für den Linkaufbau: So bekommen Sie Links auf Ihre Website

Es gibt jede Menge Methoden, um Links auf Ihre Seiten zu erhalten - Sie brauchen nur Ideen - und Fleiß.

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Stand: 22. April 2008

Welche Links brauche ich?

"Wie komme ich nur an Links für meine Website?" Wenn Sie sich diese Frage öfter stellen, dann haben wir jede Menge praktischer Tipps für Sie - und ein paar grundsätzliche Überlegungen.

Allgemeine Tipps zur Verlinkung

Wenn eine Vielzahl von Links auf Ihre Website zeigt, ist das für Google ein Signal dafür, dass diese von guter Qualität ist.

Die Zahl der Links alleine ist jedoch nicht entscheidend - es geht auch um das Linkprofil. Die Suchmaschine versucht, "künstlich erzeugte", d. h. durch Linkkauf, Tauschgeschäfte o. ä. zustandegekommmene Links von einer positiven Bewertung auszuschließen. Deshalb sollte Ihre Verlinkung von außen "natürlich" aussehen: Ihr Linkprofil - die Art und Verteilung aller auf Ihre Website verweisenden Links - sollte vielfältig und unterschiedlich sein.

Die folgenden Richtlinien für Link-Strategien haben sich in der Praxis bewährt:

  • Achten Sie auf unterschiedliche Linktexte, soweit Sie darauf Einfluss haben. Nehmen Sie z. B statt der Haupt-Keywords auch andere Begriffe oder schlicht den Domainnamen. Wenn 90 % aller Links auf Ihre Seiten als Linktext "private Krankenversicherung" haben, signalisiert das "Diese Links wurden gekauft!".

  • Versuchen Sie, Links von Seiten zu bekommen, die für das Thema relevant sind. Diese Links haben mehr Gewicht als andere, auch wenn der PageRank nicht höher liegt. Wie Sie themenrelevante Links finden, steht ausführlich in einem eigenen Beitrag. Die Kurzversion: Wenn Sie auf [fußball bundesliga] optimieren, suchen Sie nach genau diesen Begriffen und kontaktieren die ersten 100 bis 200 Websites auf den Ergebnisseiten. (Zur Notation: Suchbegriffe schreibe ich immer in [eckigen Klammern].)

  • Versuchen Sie, möglichst mehr als einen Link von jeder Domain zu bekommen. Wenn eine Website ein paar Mal über Sie "spricht", dann zeigt das, dass sie Ihre Website/Seite auch wirklich für wichtig hält.

  • Nutzen Sie jede Gelegenheit, auf Ihre Unterseiten zu verlinken ("Deeplinks"). Die Links sollten nicht nur auf Ihre Startseite zeigen.

  • Ein Link muss nicht immer auf die Zielseite gehen, um nützlich zu sein. Jeder Link auf eine Seite der Website stärkt auch die Domainpopularität und damit die Rankingpower der gesamten Website.

  • Artenvielfalt zählt. Ihre Links sollten nicht nur aus Webkatalogen kommen, sondern aus den unterschiedlichsten Ecken des Internet.

  • Ihre Links sollten sowohl von neuen wie von alten Websites bzw. Seiten kommen.

  • Ein guter Link ist wie ein guter Wein. Er reift und wird mit der Zeit immer besser. Wenn die Links auf Ihre Seiten ständig on- und offline gehen, ist das ein sehr unnatürliches Signal: Es riecht nach Linkmiete.

  • Achten Sie auf den zeitlichen Verlauf des Linkwachstums. Wenn Ihre Website bislang 10 neue Links im Monat bekommen hat, dann kaufen Sie nicht 1000 Links auf einmal. Ziehen Sie statt dessen den Linkzuwachs in die Länge: im ersten Monat 30, dann 50, dann 100 neue Links etc. Ein stetiges Linkwachstum ist aus Sicht der Suchmaschinen ein positives Signal.

  • Die Links sollten nicht alle aus dem Fußbereich der verlinkenden Seiten kommen. Dieser Bereich wird klassischerweise für Sponsoren verwendet. (Und ein gesponserter Link ist nicht natürlich.)

  • Kaufen Sie nicht nur Links von Seiten mit hohem PageRank. Wenn Sie bisher Links von Seiten mit unterschiedlichem PR haben und dann eines Tag 10 neue Links von Seiten dazukommen, die alle einen PR-Wert von 7 oder mehr haben, ist das für Google ein klares Manipulationssignal. (Abgesehen davon sollten Sie sich sowieso nicht hauptsächlich am PageRank orientieren).

  • Ihre Links sollten nicht mehrheitlich aus "schlechter Nachbarschaft" stammen, d. h. von Websites zu Sex, Arzneimittel, Glücksspiel und ähnlichem (ausgenommen, Ihre Website beschäftigt sich mit einem dieser Themen).

    Ihre Links sollen auch nicht hauptsächlich von Websites kommen, die selbst wiederum mit "schlechter Nachbarschaft" verlinkt sind.

  • Tauschen Sie Links! Ja, Sie haben richtig gelesen. Getauschte Links auf Basis von Gegenseitigkeit bringen vielleicht nicht so viel für eine bessere Platzierung. Aber Sie machen Ihr Linkprofil natürlicher. (Außerdem findet so vielleicht auch der eine oder andere Interessent zu Ihnen.)

    Wenn Sie aus Suchmaschinensicht etwas von den Links haben wollen, dann müssen Sie die Links "waschen", indem Sie im Dreieck oder sogar im Viereck tauschen.

  • Rund um die Links sollten keine verräterischen Wörter wie beispielsweise "Sponsoren", "Werbung", "Reklame" etc. stehen.

  • Die richtige Sprache ist entscheidend. Wenn eine deutsche Website zu 80 % Links von chinesischen Seiten aufweist, ist das nicht gerade ein optimales Signal. (Selbst wenn es um Importgüter aus China geht, sollten die meisten Ihrer Links aus dem deutschsprachigen Netz sein.)

  • Es muss nicht immer ein Link seien. Manchmal ist ein permanenter Redirect (301 Umleitung) die bessere Lösung, etwa wenn Sie die URLS bzw. die Website gekauft haben. Die Umleitung kann die gesamte Linkpopularität, die eine Seite angesammelt hat, im Handumdrehen an einen neuen Ort vererben.

  • Verlinken Sie auch selbst nach außen. Das signalisiert den Suchmaschinen, dass Ihre Website sich in das natürliche Verlinkungsschema des WWW einfügt und nicht nur Links für sich behält.

  • Manchmal ist es einfach nicht möglich, auf die eigene Domain zu verlinken. Versuchen Sie dann, Links auf Seiten zu bekommen, die wiederum auf Ihre Seiten verlinken. Diese "Um-die-Ecke-Optimierung" funktioniert ebenfalls! Je stärker die Links werden, die auf Sie verlinken, desto mehr Kraft vererben sie auf Ihre Seiten.

  • Ihre Links sollten von verschiedenen IP-Adressen stammen, genauer aus verschiedenen "C-Klassen".

    Jede Domain ist einer IP-Adresse zugeordnet, wie Telefon-"Teilnehmer" einer Telefonnummer - kommen zu viele Links von "Nebenstellen eines Hauptanschlusses", könnte das negativ bewertet werden. Genauer: Wenn fast alle Links aus einem "Range" von IP-Adressen stammen, die alle einem einzigen Hostinganbieter zugeordnet sind (z.B. 123.123.123.123, 123.123.123.124, 123.123.123.125), kann das ein negatives Signal sein.

    Anschaulicher wird das vielleicht durch den "Class C Checker" vom Webmaster Toolkit. Unter Suchmaschinenoptimierern ist diese These übrigens stark umstritten. Manche glauben, das spiele keine Rolle. Aber selbst wenn es vielleicht heutzutage noch nicht benutzt wird, könnte dieses Kriterium durchaus demnächst als Signal verwendet werden. Nach Möglichkeit sollte man also durchaus darauf achten.

To Follow or to NoFollow ...

Bekanntlich hat Google Anfang 2005 den NoFollow-Standard eingeführt, den auch z. B. Yahoo oder MSN beachten: Ein Link mit dem Quelltext <a href="http://www.beispiel.xy" rel="nofollow">Link</a> wird von den Suchmaschinen insoweit ignoriert, als das Linkziel nichts von der Power der verlinkenden Seite erbt.

Seitdem steht die Frage im Raum, ob man sich überhaupt um Links mit NoFollow-Attribut bemühen sollte. Für die Suchmaschinenoptimierung sind echte Links (ohne NoFollow) natürlich immer besser. Aber auch ein NoFollow-Link bringt Besucher und die verlinken unter Umständen wieder auf Ihre Seiten (ohne NoFollow) oder werden gar Kunden.

Ein NoFollow-Link bringt weniger. Aber er schadet nicht.

Wikipia setzt beispielsweise grundsätzlich NoFollow-Links. Trotzdem ist ein Wikipedia-Link wertvoll: Er bringt direkt zielgerichtete Besucher.

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Ihre Wertung:

 

Lieber Shopbesitzer,

nein, Sie müssen das nicht unbedingt den Profis überlassen. Wenn Sie genug Zeit haben (und Sie brauchen viel davon) können und sollten Sie das sogar besser selbst machen. Im eigenen Namen ist Linkaufbau immer am einfachsten. Engagieren Sie sich im Netz, vor allem in Ihrem eigenen Umfeld, dann ist Linkaufbau sehr einfach.

Ihre Frage ist übrigens ganz und gar nicht lächerlich. Meine persönliche Auffassung dazu ist übrigens immer ehrlich zu bleiben. Denken Sie daran, dass ein ordentlicher Blog viel Arbeit darstellt. Aber wenn Sie sich dazu entscheiden es zu machen, dann verlinken Sie ruhig untereinander. Es spricht ja nichts dagegen mehr als einen Blog zu haben.

Was die Reihenfolge betrifft, so würde ich aber erst andere Sachen probieren und erst später weitere "Inseln" bauen. Schreiben Sie lieber interessante Artikel in Ihrem Shop-Blog. Artikel, die für andere so interessant sind, dass sie von alleine darauf verlinken. Das ist viel einfacher als eine Inselstrategie und Sie müssen sich keine Gedanken machen, wie Sie etwas untereinander verlinken.

Viel Erfolg und viele Grüße
Sasa Ebach

hallo,
ich habe jetzt seit 2 jahren eine homepage und einen shop. das habe ich mir hart erarbeitet, da ich bis dahin nicht einmal wusste, was ein shopsystem, php ist. die vielen foren waren mir eine absolute hilfe. ich hab mich nur immer gewundert, warum ich nicht zu finden bin. seit ca 4 wochen habe ich mich jetzt ein bisschen mit seo beschäftigt und im internet gestöbert stunden.... nächte.... :-). so langsam wird mir klar warum ich nicht zu finden bin und was alles zu tun ist. den artkel fand ich, von allen bisher gesehenen, am besten. Endlich mal eine zusammenfassung die man versteht.
ich hätte aber noch zwei fragen dazu
- sollten alle einzelenen blogs woanders sein oder könnte man auch 3 oder 4 beim gleichen anbieter anlegen? Wenn ja, sollte man diese dann nicht miteinander verlinken?

mir ist klar, dass meine fragen etwas lächerlich sind aber es wäre trotzdem schön, wenn sie beantwortet würden.
ps. bitte geben sie mir auch nicht den ratschlag, ich solle das den profis überlassen. leider fehlt mir das geld dazu.

vielen dank

Guter Artikel und hilfreiche Tipps.

Danke

wow, toller Artikel - genial ausführlich! - danke

barbara seiler
www.in-formations.net

hallo Martin,

genau mit diese Frage hat Sasa Ebach in einem anderen Beitrag bei akademie.de ausführlich beantwortet:

"Vergessen Sie den PageRank: Was macht Links wirklich wichtig?"
http://www.akademie.de/direkt?pid=44685

(Oder einfach das Kürzel "aka44685" (ohne " ", ohne Leerzeichen) direkt als Suchbegriff in unser Suchfeld eingeben).

beste Grüße
Simon Hengel
akademie.de-Redaktion

Der Inhalt ist sehr verständlich geschrieben, ohne unnötige Fachbegriflichkeiten. Ich vermisse jedoch ein wenig die Infos, warum man nicht so genau auf den Pagerank beim Linkpartner schauen muss. Woran soll man sich sonst orientieren, abgesehen vom nofollow-Attribut eines Links?

Gruß
Martin
Vermittlung für 24h häusliche Pflege: www.ost-profi.de

Super verständlich auch für Laien.

http://www.yourebookshelf.com

Sehr geehrter Herr Ebach,

hiermit möchte ich Ihnen ein großes Kompliment aussprechen! Ich beschäftige mich nun schon seit Wochen mit dem Thema SEO und habe extrem viele Beiträge, Artikel, Tipps und Meinungen dazu gelesen, aber Ihr Artikel hat mich total geflashed!!! Obwohl ich heute schon seit 10 Stunden am Rechner sitze und gerade in den letzten Stunden lauter Newsletter zum Thema gelesen habe und eigentlich des Lesens müde war, hat mich Ihr Beitrag bis zum letzten Wort gefesselt. Selten habe ich ein so komplexes Thema so anschauliche, übersichtlich, informativ, durchdacht und auch für Laien verständlich erklärt und beschrieben vorgefunden!

Mir ist klar, dass ich noch eine Unmenge an Arbeit vor mir habe, denn wir sind erst seit zwei Wochen mit unserer Page online und von Ranking wage ich bei weitem noch nicht zu sprechen. Jedoch mithilfe Ihres Artikels und Ihrer vielen wertvollen Tipps sehe ich hoffnungsvoll in die Zunkunft, denn ich werde Ihren Beitrag als Leitfaden für alle meine zukünftigen Aktivitäten nutzen!

Und meine Meinung ist so ehrlich, dass ich explizit darum bitte, hierfür NICHT verlinkt zu werden ;-D

Vielen Dank, dass Sie den Beitrag öffentlich gemacht haben, so dass auch ich als nicht-Mitglied die Möglichkeit hatte, ihn komplett zu lesen.

Mit herzlichen Grüßen

Sandra Mägdefrau
www.bigmountaincycles.de

Um das große Geschäft geht es bei mir zwar nicht, aber die Hostingkosten kommen dann ja wieder rein. Bei Freeblogs muss ich mir als "Nicht-DV-Crack" halt keine Gedanken um Blog-Software (welche nehmen, Konfig., Plug-ins ect.) machen, Datenbank-Anbindung usw., wäre alles Neuland...
Andererseits, auf 10 Blogs ständig posten, um bei Sumas beliebt zu BLEIBEN... das wäre ja eine Notwendigkeit auf EWIG...

Mal sehen, ob ich es mit Blogs probiere...

Danke jedenfalls.

- aber Freeblogs wären sehr einfach, schnell und günstig.

Ja, es kommt natürlich auf das Projekt an. Wenn Sie so eine Strategie für einen Diamantenhandel verfolgen, dann spielen 20 Euro Hosting im Monat wohl hoffentlich keine Rolle. In meiner eigenen Praxis geht es immer um wenigstens 5-stellige Beträge, da spielen die Gebühren für Hosting etc. nur eine untergeordnete Rolle. Ich habe jedoch auch schon mit Freeblogs experimentiert und sie funktionieren doch sehr gut. Was mich an Ihnen stört, ist, dass ich sie nur schlecht an meine Bedürfnisse anpassen kann, um meinen Besuchern entsprechenden Mehrwert bieten zu können. Es spricht jedoch nichts dagegen erstmal mit so einer Redundanzstrategie und Freeblogs anzufangen. Man kann, wenn denn ein Projekt die eigenen finanziellen Vorstellungen erfüllt, immer noch die eigene Strategie professionalisieren.

- so dass mein gesamter Obst-Shop mit versch. Domains/IPs promotet wird und sich das Risiko verteilt?

Das wäre mal wieder ein schönes Negativsignal, was ich, wenn ich Google wäre, direkt in den Algo einbauen würde. Wenn Links zu 90 % nur aus Freeblogs stammen, dann ziehe direkt mal ein paar Punkte ab. Die Mischung macht's. Denken Sie an die Natürlichkeit Ihres Linkaufbaus!

- Um Branding geht es mir weniger als wie um Linkpop, wobei ich kein Freund von Hase/Igel-Spielen bin und kontinuierliche Langfristigkeit schätze. Geht da so ein einzelner Blog unter x-tausenden nicht früher oder später völlig unter und versinkt für Google in der Bedeutungslosigkeit?

Die Suchergebnissseiten werden immer umkämpfter. In 5 Jahren wird es so viele Seiten und Blogs geben, dass nur noch diejenigen oben stehen, die entsprechend in ihr Branding investiert haben. Branding ist nicht gleich Linkpop. Gutes Branding (ob positiv oder negativ) verursacht Linkpop.

- Daher ein Zwang zum STÄNDIGEN Posten?

Der Trend ist nicht zu bestreiten. Das liegt in der Natur der Suchmaschinen. Mehr Buchstaben = mehr Ranking. (Das ist auch der Grund, warum Spammer so erfolgreich sind). Meine persönliche Strategie ist gegen diesen quantitativen Effekt mit entsprechender Qualität gegenzuhalten. (Auch hier macht es die Mischung). Von der Masse weniger aber bessere Buchstaben sozusagen. Das bündelt die Linkpower.

Ein Beispiel ist dieser Artikel. In DE gibt es nichts Vergleichbares vom Umfang her (die Qualität müssen Sie als Leser selbst bestimmen). Wenn jemand also zum Thema Linkaufbau einen Link setzen will, dann reicht es hierhin zu verlinken. Überall anders steht auch nur ein Teil der Infos, die in diesem Artikel verarbeitet sind. Warum also sollten Sie sich genötigt fühlen woanders hin zu verlinken? Schreiben Sie also nicht nur viele kleine Beiträge zu Ihren Äpfeln und Birnen, sondern auch vereinzelt einige Non-Plus-Ultra-Beiträge. Ich nenne die Beiträge auch Grundlagen- oder Eckpfeilerinhalte. Ein Beitrag, in dem alles Wichtige zum Thema abgehandelt wurde. Wenn dann so ein Beitrag aus dem Index fliegt, weil er auf einem Freeblog stand, dann kann ich nur sagen: Herzlichen Glückwunsch! Da geht dann auch Ihre ganze Linkpop "flöten".

Viel Erfolg mit Ihren Blogs. Vergessen Sie nicht uns hier zu informieren, ob das auch wirklich funktioniert hat.

Schön, wenn Sie für Fragen so offen sind. In puncto Sicherheit und Langfristigkeit gibt es wohl nichts Besseres als was komplett Eigenes, aber Freeblogs wären sehr einfach, schnell und günstig. Könnte man das Risiko nicht minimieren, indem man sich etablierte Freeblogs aussucht (in meinem Fall max. 10) und bei jedem nur einen Blog bzw. Domain führt, auf der eben regelmäßig ein Beitrag veröffentlicht wird? Also z.B. einen Apfel-Blog auf blog.de, einen Birnen-Blog auf blogger.de usw., so dass mein gesamter Obst-Shop mit versch. Domains/IPs promotet wird und sich das Risiko verteilt? Wenn dann mal ein Freeblog dicht macht, dann betrifft es nur einen Blog bzw. "Obstsorte". Und der kann dann mit allen Postings eben bei einem neuen Freeblog veröffentlicht werden.

Um Branding geht es mir weniger als wie um Linkpop, wobei ich kein Freund von Hase/Igel-Spielen bin und kontinuierliche Langfristigkeit schätze. Geht da so ein einzelner Blog unter x-tausenden nicht früher oder später völlig unter und versinkt für Google in der Bedeutungslosigkeit? Daher ein Zwang zum STÄNDIGEN Posten?

Ich bin "da". Ich bekomme jeden Kommentar als E-Mail. Wenn Sie Fragen haben, dann immer her damit ;)

- Warum das Beispiel auf viele reziproke Links hinauslaufen würde, ist mir nicht ganz klar. Sie können Ihre Links ja so aufbauen, wie Sie das für richtig halten. Ein gewisser Grad an reziproken (getauschten) Links ist auch völlig "natürlich" und somit gut. Egal wie Sie Ihr Netzwerk aufbauen, Hauptsache ist, dass Sie so viele externe Links auf Ihre Knoten bekommen wie möglich, so dass diese auch auf Ihre weiteren Projekte Linkpower weitervererben.

- Ja klar. Freeblogs sind oft eine gute Idee. Es kommt aber darauf an, wie stark Sie die Marke der entsprechenden Blogs etablieren wollen. Wenn Sie richtig Arbeit in das Netzwerk stecken und sich einen "guten Namen" machen, dann wollen Sie vielleicht die Kontrolle über Ihr Schicksal selbst in der Hand behalten. Wenn so ein Free-Blog-Hoster in Zukunft Pleite geht oder einfach nur Ihren Umzug auf eine eigene Domain nicht unterstützt, dann gucken Sie in die Röhre. Man muss sich das also vorher gut überlegen.

Hallo Herr Ebach (falls Sie noch "da" sind),
inhaltlich gesehen finde ich den ansonsten sehr guten Artikel in zwei Punkten zum Blog-Netzwerk klärungsbedürftig:

-Das grafische Beispiel zum Blog-Netzwerk würde auf eine hohe Quote an reziproken Links hinauslaufen.
-Ein Eingehen auf Freeblogs für ein solches Netzwerk als Alternative (Vor- und Nachteile) wäre eine gute Vervollständigung des Themas.

So ziemlich das Beste, was ich dazu bislang gelesen habe.
Über die "Anwendungsmoral" anderer, die den Artikel lesen, muss man hier m.E. nicht diskutieren. Das ist zum einen nicht Sache des Autors und bleibt angesichts echter Verbrechen über das Internet (Terrorismus, Anleitung zum Bombenbauen usw.) eine vergleichsweise harmlose Sache.

Vielen Dank, das sind wirklich viele gute Tipps. Das werde ich schnell anwenden und weiter empfehlen.

Ausgezeichnete SEO-Wissenssammlung Ihre Artikelserie!

Hallo,

das beste an dem Artikel sind ja wohl die Kommentare (was den Artikel nicht abwerten soll). Leider sind die teilweise viel zu lang, als daß man alles lesen könnte, aber auch so, sehr nett!

http://www.noch-ein-weblog.de

auch wenn das kein html-link wird ;-)

Lieber Anonym,

die Techniken in diesem Artikel funktionieren ausgezeichnet. Was wäre passender, als dies direkt zu demonstrieren? Seit der Veröffentlichung habe ich selbst ein wenig Linkaufbau für diesen Artikel betrieben. Seit heute (2.5.2008) ist er für seinen Hauptbegriff "Linkaufbau" bei Google in die Top 10 gerutscht. Für diesen Begriff gibt es hunderte von Konkurrenzseiten. Ohne die Links wäre eine Top-10-Positionierung gar nicht denkbar. Ich hoffe das reicht als Argument, denn ich wüsste nicht, was ich sonst noch tun müsste, um sie davon zu überzeugen, dass Linkaufbau tatsächlich funktioniert.

Was Informationsmüll betrifft, da gebe ich Ihnen Recht. Den gibt es natürlich. Es gibt leider viele schwarze Schafe im Internet. Das ist auch bei den Suchmaschinenoptimierern nicht anders. Wegen diesen eine gesamte Branche über einen Kamm zu scheren, halte ich für unfair. Es gibt im Bereich der Suchmaschinenoptimierung sehr viele Leute, die seriös arbeiten. Obwohl im Fernsehen 90% der Inhalte Schrott sind, käme ich niemals auf die Idee, die gesamte Fernsehbranche als unseriös zu bezeichnen. Weniger seriös ist da viel mehr einen Fachbeitrag als unseriös zu bezeichnen, indem man nicht den Beitrag selbst kritisiert, sondern die Qualität des gleichen von den persönlichen Präferenzen abhängig zu machen, anstatt ihn sachlich zu beurteilen. Anonymität trägt der eigenen Seriosität auch nicht unbedingt zu ;)

Ganz nebenbei: Ich würde schätzen, und das ist rein subjektiv, dass 98% der gesamten Inhalte des Internets Informationsmüll sind. In 100 Jahren wird sich niemand mehr für einen Großteil der heute verfügbaren Informationen interessieren.

Damit verbleibe ich in froher Erwartung weiterer (seriöser) Kommentare. Ihr Sasa Ebach

Linkaufbau Ermüdung!

Hallo Seos und Linkbuiler!

In 100 Jahren gibt es kein Internet mehr, die Lebensdauer maximal noch 30 Jahre.

Linkaufbaub kann auch ermüden!

In der Anfangsphase voller Energie, im Laufe der Zeit jedoch jört da auf. Habt Ihr Tipps wie noch Links aufbauen für Yogaseiten?

Freundlichst
Esther Schmidt

Na super - noch mehr SEO-Pseudo-Wissen :-(. Das mag ja (zumindest teilweise) funktionieren, aber zum einen weiß das eigentlich keiner wirklich so genau, zum anderen ändern sich die Meinungen dazu täglich. Am Wichtigsten aber: Den dadurch produzierten Informationsmüll braucht kein Mensch. Würde mich nicht wundern, wenn die Menschen dadurch mittel- oder langfristig das Interesse am Internet verlieren.

Tut mir leid, Herr Ebach. Der Beitrag ist gut geschrieben, aber die SEO-Branche und deren Weisheiten sind für mich schon länger ein rotes Tuch. Suchen Sie sich eine seriöse Branche und Sie bekommen 5 Sterne für Ihre Beiträge :-)

Liebe Marion,

leider darf/kann hier nicht verlinkt werden. Aber ich bin sicher, dass Sie trotzdem ein paar Besucher bekommen werden. Es gibt ja noch Copy & Paste. (Und von denen verlinkt, oder besser empfiehlt, Sie bestimmt jemand.) Wer Links will, braucht auch gute Texte. Der beste Weg führt da nur über ein professionelles Lektorat.

Danke und viel Erfolg
Ihr Sasa Ebach

Linkaufbau

Sehr Interessant aber leider nichts neues aber ich werde hin weiter ausschau halten.

http:// nrw-schrott.de

Hallo Sasa,

also super. Von mir 5 Sterne, ganz klar. So eine tolle und umfangreiche Sammlung! Vielen, vielen Dank!

Marion
http://www.NetLektorin.de (geht hier auch ein Link? ;)

Ein sehr aufschlussreicher und informativer Artikel!

Burkhard

Lieber Anonym,

der Ziel dieses Beitrags ist die bekannten und weniger bekannten Techniken des Linkaufbaus zusammenzufassen (nein, ich kann mich nicht damit rühmen diese selbst erfunden zu haben).

Zum einen schreibe ich nirgends, dass Sie oder irgendwer anders mit "Seiten ohne wirklichen Inhalt die Suchmaschinen vollmüllen" sollen. Ich habe sowas noch nie gemacht. Was andere machen, dazu kann ich mich nicht äußern. Da Sie mir vorwerfen, dass ich (oder dieser Beitrag) keine Moral besitze, kontere ich, dann verwenden Sie doch diese Techniken, um moralisch wertvolle Projekte zu unterstützen. Betreiben Sie doch einfach ein bisschen Linkaufbau für die Spendenorganisation Ihrer Wahl. Das wäre doch eine tolle Sache. Mein Applaus ist Ihnen dafür gewiss. Es ist nicht alles immer nur schwarz oder weiß.

Zum anderen kann ich die Aussage "Das Page-Ranking und die Linkpopularität wären eine tolle Sache" so nicht unterstützen. Auf folgenden Gründen:

1) Offensichtlich glauben das noch nicht mal die großen Suchmaschinen. Es ist kein Geheimnis, das diese selbst nicht so viel von ihren eigenen Ergebnissen halten und immer wieder sagen, dass sich ihre Technik noch in den Kinderschuhen befindet.

2) Wer sich tagtäglich mit den Suchergebnissen beschäftigt und auch mal auf die Seiten 3-10 durchklickt, stellt schnell fest, dass es dort immer wieder Seiten gibt, die es verdient hätten weiter vorne zu stehen, es aber aufgrund von zu wenigen Links niemals dort hinschaffen. Der umgekehrte Fall passiert auch. Vielleicht sogar öfter. Will ich mich aber nicht drauf festlegen.

3) In kommerziellen Bereichen, wie z.B. den Versicherungen oder den Krediten (oder vielen anderen Branchen), gleicht oft ein Angebot dem anderen. Hier gehört es heutzutage zum Wettbewerb dazu, dass um die ersten Plätze gekämpft wird. Es ist wie im echten Leben. Der Marktschreier, der am lautesten schreit, verkauft seinen Fisch. Nicht derjenige, der den besten Fisch hat. Moralisch verwerflich? Nö, Realität im Geschäftsleben.

Hier noch eine Idee: Sollten immer die gleichen Firmen auf Platz 1-3 sein? Frei nach dem Motto: Die Reichen werden immer reicher. Das wäre dann sicherlich moralisch verwerflich. (Vergessen Sie bitte auch nicht, wer davon am meisten profitiert: die Suchmaschinen.)

Von dieser Moraldebatte mal abgesehen. Die hilft leider eh kein Stück weiter. In der Realität ist es ja so, dass jeder Rankingalgorithmus immer zu irgendjemandem unfair ist. Nur mal angenommen, ich erstelle morgen eine Seite zum Thema XYZ. Weiterhin angenommen wir hätten die Möglichkeit objektiv festzustellen, dass diese Seite zu diesem Thema die beste Seite ist. Mindestens 10x so gut, wie alle Seiten auf den Top 10 zusammen genommen. Es bewerben sich allerdings über 100.000 Mitbewerber um die Top 10 bei diesem Thema. Wir haben also im Leben keine Chance jemals mit dieser Seite in die Top 10 zu kommen, wenn wir keine Links aufbauen. Ist das nicht ungerecht? Ist nicht also der dafür verantwortliche Algorhitmus (bzw. seine Macher) und die totale Marktherrschaft eines Unternehmens in Deutschland Schuld an evtl. auftretenden Miseren?

Wenn Sie mich persönlich in vertrauter Runde, z.B. bei einem Bier in der Kneipe, wo niemand anders mithören könnte, fragen würden, wo das echte Problem liegt, dann würde ich Ihnen streng vertraulich beichten, dass ich eh nichts von diesem Ranking-Modell halte. Oben gezeigt werden Ergebnisse, die *populär* sind. Nicht etwa die Ergebnisse, die *besser* sind. Daher auch der Begriff "Linkpopularität". Es ist wie in der Schule. Nicht der/die Schlauste hat die meisten Freunde, sondern der/die Populärste. Die Suchmaschinen sind also wie ein großer High-School-Contest, an dem wir alle mitmachen müssen. Es wird Zeit für die Suchmaschinen endlich Abi zu machen und auf die Uni zu gehen. Ob es da viel besser wird, ist jedoch die große Frage. Vielleicht können die Suchmaschinen in 50 Jahren die *Qualität* einer Seite besser beurteilen. Bis dahin müssen wir uns mit der Realität von Links abfinden. Eines ist klar. Die Situation wird sich solange nicht maßgeblich verbessern, wie die Suchmaschinen diese Art der Bewertung beibehalten.

Abschließend lassen sich diese Fragen sowieso hier in dem Kommentaren nicht beantworten. Gemessen am Feedback zu diesem Artikel wäre das Thema aber vielleicht mal einen eigenen Beitrag wert.

Viele Grüße
Sasa Ebach

Welches Ziel verfolgt dieser Beitrag? Ich finde es absolut gegen jede Moral, so etwas zu publizieren. Sie beschreiben hier, wie man Techniken aushebelt/unterwandert/zu seinem Vorteil ausnutzt. Das Page-Ranking und die Linkpopularität wären eine tolle Sache, wenn es nicht Menschen wie Sie gäbe, die diese Techniken zu ihrem Vorteil ausnutzen. Nur, damit Seiten ohne wirklichen Inhalt die Suchmaschinen vollmüllen.

Services wie 20linksaday.com konterkarieren über kurz oder lang sowieso den ganzen Link-Hype. Setz dir einfach deine eigenen Links, 20 am Tag, 600 im Monat, 7000 pro Jahr etc.

Lieber Anonym,

dafür, dass Links zu so einer massiven Marktwirtschaft geführt haben, sind ja nicht die Suchmaschinenoptimierer verantwortlich, sondern ein Unternehmen, dessen Namen sich mit dem Wort Sprudel (halbwegs) reimt.

Übrigens, es sollte doch wohl klar sein, dass ich hier nicht dazu aufrufe diesen verrückten Amerikaner nachzuahmen, oder? Muss ich denn die Passage nochmal von einem Anwalte prüfen lassen? Mir ging es hier nur darum mal ein "total verrücktes" Beispiel zu bringen, um zu zeigen, was sich die Leute alles einfallen lassen.

Die Sache mit der Werbung auf dem Hänger ist übrigens schon uralt. Damals waren es die Telefonnummern, heute stehen da URLs drauf. Wo soll da das Problem sein? Bauen Sie bitte keine Unfälle oder gefährden ansonsten irgendwelche Menschen, Tiere oder Pflanzen, nur um an einen Link zu kommen.

Ich finde übrigens schade, dass Ihnen das Internet so wenig Spaß macht, aber ich kann es auch nicht für Sie ändern. Das Internet ist ein Spiegel der Gesellschaft und die ist ja nun auch nicht immer rosig. Es ist bedauerlich, dass Sie sich zur Zeit so sehr auf die negativen Aspekte konzentrieren. Wenn Sie mal eine Internet-Pause brauchen, einfach den Computer ausschalten und tieeef durchatmen. Nicht vergessen: es gibt auch wahrlich fantastische Aspekte im Internet (und die müssen eben auch manchmal aktiv verlinkt werden).

Vielleicht wollen sie ja einen Blog über Ihren Unmut mit dem Internet starten. Die Domain internetunmut.de ist sogar noch frei (wie lange wohl noch?). Sie finden auch bestimmt viele Gleichgesinnte. Aber wie? Ach ja, durch Linkaufbau ;)

Bitte nehmen Sie nicht jedes Wort Ernst, das Sie irgendwo im Internet lesen. In diesem Sinne - Ihr Sasa Ebach

Lieber Herr Ebach,

nun, ich sehe halt, dass in Deutschland jetzt schon abgemahnt wird wie die Pest, man im Web nichts mehr tun kann, ohne dass irgendein windiger bis krimineller Abmahnanwalt was von "unlauterem Wettbewerb" schwatzt, um einen so unlauter abzuzocken.

Und dann denkt man noch an Marketing online? Gar mit Tricks wie Verkehrsunfälle auf wichtigen Hauptstraßen zur Rushhour zu bauen?

Da fehlt mir die Distanz zu solchem Unfug.

Dass Kriminelle wie die Schmidtlein-Brüder dann ebenfalls alle Moral beiseitelassen und nur nnoch abzocken, verleidet mir das Web halt. Es zählen nur noch Links und URLs, weshalb man ja auch kein Gästebuch mehr betreiben kann, weil es einem erst vollautomatisch mit Linkspam zugek*ckt wird, und wenn man dagegen Captchas einbaut, kommen immer noch die Neonazis, und in D ist dann ja nicht etwa der Auschwitz-Lügen-Poster für den Mistz verantwortlich, sondern der Böse ist selbstredend der Blogbetreiber oder Gästebuchbesitzer.

Da will ich auf meiner Website gar keine zusätzlichen Besucher mehr haben, zieht doch nur Gesocks an.

Ein Blog oder eine Website war für mich mal ein Werkzeug, um mit anderen Menschen zu kommunizieren. Jetzt geht es nur noch um Aufmerksamkeit um jeden Preis: Dumme Filme auf Youtube, Autocrashs mit URL, Müll-Links zwecks besserem PR auf Google...das macht einfach alles keinen Spaß mehr!

Wenn Sie das kritisch gemeint haben, dann kam es nicht rüber, Ihr Artikel liest sich wie ein (bei Akademie.de ja sonst übliches und sinnvolles) "How to" - und das finde ich unverantwortlich, da einige kleinere Geister das nun 1:1 nachmachen könnten. Bis dann wieder (wie erst gestern) ein LKW auf das zwecks Linkwerbung erzeugte Stauende auffähr und ein paar menschen sterben. Macht doch aber nichts. Ist doch gut für den Traffic auf der Website.

Großes Lob!

Dazu einige rhetorische Fragen:

1) Was hat der Inhalt diese Beitrags mit seiner Form gemeinsam? -> eine hervorragende Fleißarbeit! Das ist absolut nicht abwertend gemeint. Das Verweisthema wurde außerordentlich fundiert abgehandelt. Und obwohl sich Herr Ebach oft auf Aufzählungen beschränkt wurde der Artikel sehr umfangreich.

2) Wie behandelt eigentlich akademie.de Verweise auf externe Quellen, beispielsweise auf diese Seite hier zum Thema "Gesellschaftstanz in Köln": http://www.BSG-Koeln-Tanzen.de/ ?

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Über den Autor:

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Saša Ebach ist leidenschaftlicher Programmierer mit starkem Hang zur Suchmaschinenoptimierung. Wenn er seinen SEO-Hut auf hat, nennt er sich "Der viSEOcoach". In seiner freien Zeit (von der es nie gen ...

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