Schufa-Auskunft aus Verbrauchersicht: Grundlagen und Praxisfragen

Was weiß die Schufa und welche Rechte habe ich?

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Stand: 23. April 2013 (aktualisiert)

Die Schufa speichert rund eine halbe Milliarde Bonitäts-Informationen - sie weiß über so gut wie jeden erwachsenen Deutschen etwas. Umgekehrt wissen jedoch die wenigsten Verbraucher, was die Schufa über sie gespeichert hat, wie sie das herausfinden können und welche Rechte sie haben.

Davon sind nicht nur Menschen betroffen, denen negative Einträge die Kreditwürdigkeit verhageln. Unangenehme Folgen können sich schon aus den demographischen Basisdaten, dem Wohnort und anderen abstrakten Merkmalen ergeben. Dieser Leitfaden erklärt, wie man eine Schufa-Selbstauskunft bekommt, was bei der Schufa eingetragen und wann es wieder gelöscht wird und wie Sie gegebenenfalls verhandeln können, um Fehleinträge oder ein unangemessenes Schufa-Scoring wieder loszuwerden.

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Scoringfalle beim Verbraucherkredit durch das Internet umgehen

Im Fernsehen wird ja auch immer zurecht vor der Scoringfalle bei Verbraucherkrediten gewarnt. Ich erinnere mich noch an eine Reportage, wo beschrieben wurde, wie Bankmitarbeiter einfach eine Kreditanfrage notierten, obwohl es sich nur um eine Anfrage bezüglich der Kreditkonditionen gehandelt hatte.

Wenn Verbrauchern so etwas passieren sollte, dann ist das natürlich sehr ärgerlich. Wahrscheinlich wird es dann schon schwieriger, einen Verbraucherkredit zu erhalten.

Ich würde jedem Verbraucher, der bei einem Bankberater sitzt und sich für einen Kredit interessiert, dringend dazu raten, bei einer Kreditanfrage direkt in der Bank, auf jeden Fall den Bankmitarbeiter zu fragen, ob er denn auch bei "Anfrage Kreditkonditionen" sein Häkchen gemacht hat. Ansonsten droht Unheil, da sich der Scorewert verschlechtert und wer will das schon?

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