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Fotorecht im Alltag

Wann Sie was wo wie fotografieren dürfen (und was besser nicht)

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Stand: 13. Oktober 2006

Marken- und Urheberrecht

Markenrecht

Beispiel: Fremde Markenzeichen

Ein freiberuflicher Personalberater, der für zwei namhafte Autohersteller tätig ist, will für seine Internetseite ein Hintergrundbild gestalten, auf dem Personen und Fahrzeuge zu sehen sind. Die Fahrzeuge sollen einen thematischen Bezug zu seiner Tätigkeit in einer bestimmten Branche signalisieren.

Auf Anfrage verweigern beide Autokonzerne die Zustimmung dazu, dass Fahrzeuge ihrer Marke auf der Webseite des Beraters abgebildet werden. Der Berater muss darauf hin für seine Webseitengestaltung neutrale Fahrzeugbilder finden, auf denen keine Markenzugehörigkeit erkennbar ist.

Fotos mit Logos von Unternehmen, aber auch Produktfotos bzw. Ansichten, die eindeutig einer Marke zugeordnet werden können, sind ohne ausdrückliche Erlaubnis für die eigene Nutzung etwa zu Webdesign-Zwecken tabu.

Als Hobbyfotograf achtet man vielleicht nicht darauf, ob ein Fotomodell ein T-Shirt von Nike, Adidas oder Lacoste trägt. Für die Vermarktung eines Bildes kann so etwas aber bereits das Aus bedeuten. Das betrifft jede denkbare Branche. Insbesondere amerikanische Bildagenturen achten bei Uploads darauf, dass die Aufnahmen markenneutral gestaltet sind.

Gerade bei Sportveranstaltungen wird sehr viel Werbung betrieben - seien es die Ski, die Segel von Surfbrettern oder Paragliding-Schirme, auf denen die Markennamen zu sehen sind. Will man markenneutrale Fotos für Veröffentlichungen produzieren, kommt man um eine nachträgliche Bildbearbeitung am PC nicht herum. Wo es möglich ist, kann man durch das Arbeiten mit Fotomodellen und markenneutraler Kleidung viel Zeit und Nerven sparen.

Urheberrecht

Bis jetzt haben wir nur Fälle gesehen, in denen der Fotograf am kürzeren Hebel sitzt. Aber wie steht es um den Schutz des Fotografen und seiner Werke?

Das Urheberrecht gilt für "Knipsbilder" und "Schnappschüsse" ebenso wie für so genannte Lichtbildwerke, also Fotografien, die alltägliche Aufnahmen durch eine künstlerische Aussage überragen. Der Schutz entsteht automatisch durch die Erschaffung des Werkes und erlischt in beiden Fällen 70 Jahre nach dem Tode des Fotografen. Das Urheberrecht muss hierzulande nirgends angemeldet werden, es existiert per se. Es ist unveräußerlich, kann also auch nicht verkauft, verschenkt oder vererbt werden.

Das Anbringen eines Copyright-Zeichens ist zwar nicht erforderlich, aber empfehlenswert, denn im Streitfall gilt derjenige als Urheber, dessen Copyright auf dem Bild angebracht ist!

Die Nutzungsrechte für ein urheberrechtlich geschütztes Werk können veräußert werden - so lange dem keine anderen Rechte entgegenstehen. Das Veräußern der Nutzungsrechte geschieht, wenn ein Fotograf seine Bilder über eine Agentur zum Verkauf anbietet. Der Fotograf bleibt Urheber des Bildes; er überträgt jedoch mit Hilfe der Agentur innerhalb klar definierter Grenzen (zeitlich, räumlich, Auflage, Größe) sein Recht, das Bildmotiv zu verwenden, an einen Käufer. Dieser bezaht im Gegenzug Honorar. Für ihre Marketing- und sonstigen Leistungen kassiert die Agentur dafür bis zu 60%. Der Fotograf kann die Nutzungsrechte natürlich auch selbst an den Kunden veräußern.

Alle Bildschaffenden sind darauf angewiesen, die Einhaltung ihrer Urheberrechte selbst zu überwachen und ggf. mit einem Rechtsanwalt gegen Verletzungen vorzugehen. Da ein normal Sterblicher seine Augen nicht überall haben kann, stellt sich die Frage, wie man als Fotograf seine Werke effektiv vor Missbrauch schützen kann.

Angehörige bestimmter Berufe können der "Verwertungsgesellschaft Bild Kunst" (VG Bild-Kunst) beitreten. Diese ist ein von den Urhebern gegründeter Verein (Künstler, Fotografen und Filmurheber) zur Wahrnehmung ihrer Rechte. Der Beitritt erfolgt durch Abschluss eines "Wahrnehmungsvertrages", der die Wahrnehmung der eigenen Urheberrechte auf die Verwertungsgesellschaft überträgt. Die VG Bild-Kunst durchforstet beispielsweise auch das Internet nach illegalen Kopien von Bildnissen und übernimmt die Abmahnung der - oft unwissenden - Webmaster.

Auch große Bildagenturen übernehmen diese Aufgabe in ihrem eigenen Interesse, da ihnen durch die widerrechtliche Nutzung von Bildmaterial Einnahmen entgehen würden. Der Amateur oder Semiprofi hat als Einzelkämpfer schlechte Chancen, einen Missbrauch seiner Werke zu entdecken und zu ahnden. Den besten Schutz im Internet bieten (kostenpflichtige) Wasserzeichen, wie sie von Digimarc angeboten werden. Auch durch das Anbringen eines Logos oder sichtbaren Wasserzeichens auf einem Bild kann man dessen Verwendung erschweren.

Bild vergrößernDurch das Anbringen eines Logos oder sichtbaren Wasserzeichens auf einem Bild kann man dessen Verwendung unterbinden - aber schön ist das nicht.

Fotos von Werken mit Urheberrechtsschutz

Der urheberrechtliche Schutz kann beim Fotografieren noch auf einer zweiten Ebene von Bedeutung sein. Schließlich steht nicht nur eine Fotografie unter solchen Schutzrechten, auch das Motiv der Aufnahme kann selbst urheberrechtlichen Schutz genießen.

Beispiel: Fotografieren ja, Veröffentlichen nein

Ein Hobbyfotograf wollte von der Straße aus eine interessante Skulptur im Vorgarten eines Hauses fotografieren. Der Hauseigentümer bemerkte die Absicht und wollte dem Fotografen die Aufnahme verbieten. Im Gespräch ergab sich, dass der Hauseigentümer auch der Künstler war, und sich davor fürchtete, sein Werk könne kopiert werden.

Der Fotograf verzichtete freiwillig auf das Bild. Rein juristisch betrachtet hätte der Bildhauer das Anfertigen des Fotos jedoch nicht verhindern können, da die Skulptur von der öffentlichen Straße aus einsehbar war. Da er jedoch das Urheberrecht an dem Kunstwerk besitzt, hätte er sehr wohl die Veröffentlichung des Bildes verbieten können!

Die Nutzung von Bildern, die die Werke anderer zeigen, bedarf der Erlaubnis beider Rechteinhaber. Der Fotograf kann einem Künstler die Nutzungsrechte für die Fotos verweigern. Umgekehrt kann der Künstler auf sein Urheberrecht am Kunstwerk pochen, und die Publikation der Fotos verbieten.

Wenn Sie als Künstler oder Designer unabhängig bleiben wollen, sollten Sie in der Lage sein, Ihre Werke selbst zu fotografieren. So vermeiden Sie wechselseitige Abhängigkeiten. Aber es genügt auch, wenn Sie mit dem Fotografen einen ordentlichen Vertrag abschließen. Dazu ein Fallbeispiel:

Beispiel: Ausstellungskatalog

Ein Maler bittet einen befreundeten Fotografen, einige seiner Werke für einen Ausstellungskatalog zu fotografieren. So geschieht es auch. Jahre später ist der Maler sehr berühmt, die Freundschaft zu dem Fotografen ging auseinander. Die Katalogfotos von damals nutzt der Maler immer noch zu verschiedenen Zwecken. Der Fotograf möchte nun seinerseits Profit aus den Bildern schlagen und bietet sie einer Kunstzeitschrift an.

Beide nutzen die Bilder jedoch zu Unrecht: Der Maler hat das Urheberrecht an seinen Gemälden, der Fotograf das Urheberrecht an den Aufnahmen der Gemälde. Der ursprüngliche Auftrag bezog sich nur auf den Ausstellungskatalog. Mit den Bildern sind Maler und Fotograf eine wechselseitige Rechtsbeziehung eingegangen und nun "kann keiner ohne den anderen": Der Fotograf darf die Fotos ohne die Zustimmung des Malers nicht veröffentlichen. Umgekehrt kann der Maler die Fotos seiner Werke nicht ohne die Zustimmung des Fotografen beliebig nutzen. Hier wäre ein Vertrag vonnöten, der die Nutzungsrechte der beiden Beteiligten eindeutig regelt.

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Hallo Niels,
danke für den Kommentar. Ich habe mir mit einer Antwort etwas Zeit gelassen, komme gerade wieder von einem Workshop mit einem Profi und habe auch die Ausgabe 3/2007 der Zeitschrift Profifoto im Hinterkopf... In beiden ging es, wie so oft, ums Fotorecht.

Es herrscht gerade zur Zeit sehr viel Verwirrung, was all diese Themen angeht und man findet bei der Recherche stets unterschiedliche, mitunter sich widersprechende Quellen. Die Tendenz geht derzeit in die Richtung, dass die Richter härter GEGEN Fotografen urteilen.

//Wenn ich Menschen auf der Straße photographiere, können sie höchstens verlangen, dass das Bild nicht veröffentlicht wird,//

Nicht höchstens, mindestens. Aktuelle Aussage eines Profifotografen: es ist nicht erlaubt. Wenn ich jemanden fotografiere und das Foto anschließend nicht einmal im privaten Kreis herzeigen darf - welchen Sinn macht dann das Foto? Recht wenig, meines Erachtens. Fotos sind dazu da, um angeschaut und vielleicht sogar diskutiert zu werden - nicht um in irgendwelchen Schubladen oder auf Festplatten zu verrotten. Hilft aber nichts, wenn der Abgebildete dagegen klagt und das Gericht ihm Recht gibt.

Zur Frage "Skulptur" und Kunstwerk: hierzu passt Profifoto 3/2007, ein Beitrag von RA Dr. Wolfgang Maaßen, Düsseldorf: ein Fotograf hatte für den Produzenten einer grünen Verpackung ein Werbefoto gemacht, auf dem die grüne Verpackung, ein Mann im grünen Anzug und ein grünes Sofa zu sehen waren. Daraufhin bekam er Post von der VG Bild-Kunst, denn bei dem Sofa handelte es sich um ein LC 3 Sofa von Le Corbusier - und das durfte nicht einfach so fotografiert werden. Und das, obwohl es eigentlich ein Gebrauchsgegenstand war. Nur leider von Le Corbusier ;-)

Ich glaube kaum, dass man als Fotograf in einem Rechtsstreit Recht bekommt, wenn man eine Plastik fotografiert und behauptet, das Foto sei ein Kunstwerk - und die Plastik nur Nebensache. Da muss man schon sehr viel Kreativität mitbringen und die Plastik so fotografieren, dass selbst ein Jurist den Unterschied zwischen Kunst-Objekt und Kunst-Foto sieht. Was mich angeht: ich bin da eher skeptisch... und mit dem Fotografieren bzw. Online-Stellen von Kunstwerken inzwischen auch sehr vorsichtig geworden.

Ich denke, das Thema wird uns noch lange beschäftigen.

Fotografieren ohne Erlaubnis

Sorry, es geht nicht um Sinn oder Unsinn, sondern um Verbot oder nicht.

Das Fotografieren an sich ist nicht verboten, so lange nicht ein schwerwiegender (!) Eingriff in das Persönlichkeitsrecht stattfindet.

Dieser ist bei "normalen" Fotos, welche die Person nicht herabwürdigen (wie z.B das Fotografieren unter den Rock es täte) nicht gegeben.

Die Löschung des Bildes kann nur (!) ein Richter im Einzelfall (!) verlangen.

Wenn jmd aus Spass an der Freude oder zur Inspiration (wenn er z.B. Mode entwirft oder Gedichte/Geschichten über Menschen schreibt) sein persönliches Fototagebuch mit interessanten Menschen, die er auf der Strasse gesehen hat, füllt, ist das allein seine Sache, so lange er das eben nicht weiter verbreitet/veröffentlicht.

Fotografieren ohne Erlaubnis.

Was macht es für einen Sinn,wenn ich Personen fotografiere dieses Foto jedoch noch nicht mal unter Gleichgesinnte zu zeigen und zu diskutieren.Wenn ich dieses Foto unter Freunden zeige um es zu diskutieren verstoß ich bereits gegen Geltendes Recht

Fotografieren gegen den Willen der Fotografierten

Es stimmt schon dass das eine Einzelfallentscheidung ist rechtlich betrachtet aber sie werden vor Gericht schon Mühe haben darzulegen dass Ihr Interesse am Fotografieren höher zu bewerten wäre als das Persönlichkeitsrecht und das Selbstbestimmungsrecht des Motivs wider Willen. Außerdem ganz nebenbei ist das auch eine Frage der Höflichkeit, auch wenn das für manche Leute vielleicht kein Argument darstellet.

Sehr schöner Artikel, aber zwei Punkte, die meiner Meinung nach fehlerhaft sind:

"Kunstwerke sind urheberrechtlich geschützt, eine Veröffentlichung der Bilder ist nur mit Einverständnis des Urhebers des Kunstwerkes erlaubt. Ausnahme: Denkmäler, die bleibend an öffentlichen Plätzen installiert sind."

Dies gilt meines Wissens nach nur für zweidimensionale Kunstwerke (Gemälde etc). Durch das Photographieren eines dreidimensionalen Kunstwerks (Skulptur o.ä.) wird ein neues Kunstwerk geschaffen. Damit hat der ursprüngliche Künstler keine Rechte mehr am entstehenden Bild, kann also die Veröffentlichung nicht verhindern. Es ist sozusagen nur ein Zitat.

"Fotografiert man heimlich eine Person und wird dabei ertappt, kann der/die Fotografierte verlangen, dass das Bild gelöscht wird."

Das gilt doch auch nur außerhalb des öffentlichen Raums, beziehungsweise wenn der "höchstpersönliche Lebensbereich verletzt" wird. Wenn ich Menschen auf der Straße photographiere, können sie höchstens verlangen, dass das Bild nicht veröffentlicht wird, solange ich nicht gerade die Kamera einer Frau unter den Rock gehalten habe oder ähnliches.

"Das hieße ja, ich klau mir ein Bild von einer fremden Website, mache ein c drauf und schon ist es meins."

Nicht ganz. Das "c" macht das Bild nicht zu Ihrem Eigentum, nur: der wirkliche Urheber hat es damit schwerer nachzuweisen, dass er das Bild erschaffen hat.

Die Vorannahme, dass ein Copyright Vermerk "echt" ist, begünstigt in so einem Fall die Dreistigkeit von Bilderklauern. Das einzige, was der redliche Fotograf tun kann: er wird fortan seine Bilder mit Schriftzügen verunstalten :-(

"Das hieße ja, ich klau mir ein Bild von einer fremden Website, mache ein c drauf und schon ist es meins."

Nicht ganz. Das "c" macht das Bild nicht zu Ihrem Eigentum, nur: der wirkliche Urheber hat es damit schwerer nachzuweisen, dass er das Bild erschaffen hat.

Die Vorannahme, dass ein Copyright Vermerk "echt" ist, begünstigt in so einem Fall die Dreistigkeit von Bilderklauern. Das einzige, was der redliche Fotograf tun kann: er wird fortan seine Bilder mit Schriftzügen verunstalten :-(

Der Satz ist aber gefährlich:

Das Anbringen eines Copyright-Zeichens ist zwar nicht erforderlich, aber empfehlenswert, denn im Streitfall gilt derjenige als Urheber, dessen Copyright auf dem Bild angebracht ist!

Das hieße ja, ich klau mir ein Bild von einer fremden Website, mache ein c drauf und schon ist es meins. Das kann ja nicht sein, oder?

;) Wenn wir versuchen würden, in einem Artikel alle fotojuristischen Fragen flächendeckend abzuhandeln, hätten die Kollegen Rechtsanwälte und Gerichte weniger Arbeit, stimmt.

Übersichtlicher Artikel
nicht enthalten für Fotografen sind alle Probleme mit im Rahmen der Pressefreiheit, mit Dokumentation in der Folge von öffentlichem Interesse, mit der Aufnhame von beweisen in Straffällen und so weiter, wo die Privatsphäre unter Umständen dem Interesse der Öffentlichkeit zurück zu stehen hat.

@Christoph Baumgarten:
Ja, davon ist auszugehen. Ich denke, das gibt keine Probleme.

@alle Schweizer und Österreicher: Sorry, ich bin Fotografin und keine Juristin - und nicht mit der (sich stetig wandelnden) Rechtslage in allen Ländern dieser Welt vertraut. Wenn ich auf Informationen stoße, in denen speziell auf schweizer oder österreichisches Recht eingegangen wird, liefere ich die entsprechenden Links gerne nach.

Leider für mich als Schweizer einseitig nur am deutschen Recht orientiert; Was wenn ein Deutscher im Urlaub in einem der Nachbarländer fotographiert?

Super, dann hatte ich recht, als ich
http://www.sport-iptv.com/
produzierte.

Aber was ist mit den Typen mit dem NACKTEN HINTERN?

Eigentlich hat er diesen ja in die Menge gehalten, was einer Absicht der Veröffentlichung entspricht, oder?

bis denne

Christoph Baumgarten

Grundsätzlich greift das Recht am eigenen Bild, das eine uniformierte Person nicht verliert, auch wenn sie sich im Einsatz/Dienst befindet und uniformiert ist. D.h. ohne Einverständnis der abgebildeten Person keine Veröffentlichung.

Darüber hinaus kann die Behörde, für die der Polizist im Einsatz ist, eine Veröffentlichung von Bildern untersagen. Selbst Feuerwehrmänner, die im Dienst Fotos anfertigen, dürfen diese nicht publizieren (u.a. aus versicherungsrechtlichen Gründen).

Bei Demonstrationen und anderen Veranstaltungen könnte der öffentliche Anlass und die Anzahl der Personen, die auf dem Foto zu sehen sind, eine Veröffentlichung erlauben. Auf Ihre Frage gibt es also kein generelles JA oder NEIN, auch ein Gericht müsste im Streitfall den Kontext berücksichtigen.

Prinzipiell gilt jedoch: wenn sie einen Menschen fotografieren, brauchen Sie dessen Einverständnis für eine Veröffentlichung des Bildes.

Darf man als Laie uniformierte Polizisten fotografieren und diese z.B. in einem Blog online stellen?

Informativer Artikel! Aber wie sieht es mit uniformierten Personen aus. Polizisten, Ordnungsamtdienst, Soldaten, Wachschutz, Feuerwehr?

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Über die Autorin:

bild142228

Jacqueline Esen ist freiberufliche Fotografin und gibt ihr Wissen in Foto-Kursen, Online-Workshops und Fachbüchern weiter. Ihre Bücher "Der große Fotokurs" und "Digitale Fotografie" sind Bestseller ...

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